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Männergesundheit

Wie man vorzeitigen Samenerguss verhindert

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Tipps zur Verhinderung des vorzeitigen Samenergusses

Unter der vorzeitigen Ejakulation versteht man eine sexuelle Störung des Mannes, der nicht imstande ist, den Zeitpunkt des Samenergusses beim Sex selbst zu steuern. Die vorzeitige Ejakulation gilt als die häufigste sexuelle Störung bei Männern jeden Alters. Jeder Mann hat mindestens einmal im Leben das erlebt. Der vorzeitige Samenerguss ist gekennzeichnet durch eine frühzeitige Ejakulation beim Sex oder anderen Stimulationen. Diese Störung wird kurz nach der Einführung des männlichen Gliedes in die Vagina beobachtet, oft auch bereits davor. Die Probleme mit der Ejakulation haben eine Auswirkung auf die Partnerschaft, und der Mann leidet unter Angst wiederum im Bett zu versagen. 

Als vorzeitig gilt die Ejakulation, wenn sie innerhalb von 1 – 3 Minuten nach der Einführung des Penis in die Vagina auftritt oder wenn die Partnerin ihren Orgasmus nicht erreichen kann. Die vorzeitige Ejakulation kann manchmal auftreten, ohne den Penis in die Vagina einzuführen. Selten kann es passieren ohne Erektion. 

Was sind die Ursachen der vorzeitigen Ejakulation bei Männern?

Am häufigsten ist der vorzeitige Samenerguss mit der sexuellen Enthaltsamkeit verbunden. Psychologische Faktoren wie Stress, Depression können der Grund für die frühzeitige Ejakulation sein. Der Mann muss auch darauf achten, welche Medikamente er zurzeit einnimmt, denn manche Präparate, vor allem hormonale, können den vorzeitigen Samenerguss verursachen. 

Diese sexuelle Störung kann auch an dem mangelnden Vertrauen zwischen den Partnern liegen.

Die Ursachen der frühzeitigen Ejakulation werden in der Regel in zwei Gruppen zugeteilt:

  • Veränderungen im zentralen Nervensystem;
  • erhöhte Empfindlichkeit der Eichel.

Viele Sexualpathologen sind der Meinung, dass die Hauptursache der vorzeitigen Ejakulation die ängstliche Anspannung beim Geschlechtsverkehr in der Adoleszenzalter ist. Zu den Ursachen werden auch Ängste vor dem Sex, sexuelle Konflikte, Vertrauenslosigkeit zwischen den Partnern usw. gezählt. Wenn man die Ursachen kennt, kann man den vorzeitigen Samenerguss verhindern.

Meistens löst sich das Problem der vorzeitigen Ejakulation später von selbst. Es wird empfohlen, auf Zigaretten, Alkohol zu verzichten und den Kondom anzuwenden, der die Empfindlichkeit des Penis verringert. 

Es gibt zahlreiche Methoden zur Verzögerung des Orgasmus, die vom Arzt empfehlen werden können. Psychotherapie wird dabei auch empfohlen.

Zur Behandlung der vorzeitigen Ejakulation werden Medikamente eingesetzt. Die Verringerung der Empfindlichkeit der Eichel ist das Hauptbehandlungsverfahren.

Die Medikamente richten sich hauptsächlich gegen die Empfindlichkeit der Geschlechtsorgane auf. Manchmal werden Antidepressiva eingesetzt, die Angstzustände kontrollieren. Anästhesierende Cremes können auch den vorzeitigen Samenerguss verhindern, aber auch die Empfindlichkeit der Partnerin verringern. 

Es gibt auch die mikrochirurgische Behandlung, die in der Penisdenervierung besteht. Nach der Operation ist die Eichel betäubt, allmählich erlernt der Mann seine Ejakulation beim Geschlechtsverkehr zu steuern. Solche radikale Methode kann den vorzeitigen Samenerguss verhindern, aber die Empfindlichkeit der Haut und der Eichel wird in 6 – 8 Monaten wiederhergestellt.    

Selbstverständlich gibt es viele Varianten der Behandlung, zum Beispiel das Kombipräparat Super Kamagra. Man muss daher nicht in Verzweiflung kommen, sondern zum Arzt gehen und mit ihm die Behandlungsverfahren besprechen.

Schon gewusst?

Ein durchschnittlicher Mann braucht 60–120 Hin-und-Her-Bewegungen, um seinen Höhepunkt beim Geschlechtsverkehr zu erreichen.

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