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Männergesundheit

Viagra nehmen auch ohne Potenzprobleme?

Viagra für junge Männer ohne Erektionsstörung
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Lesedauer: 4 Min.

Es ist merkwürdig, aber Viagra findet immer häufiger Anwendung unter den jungen Männern. Nicht als eine Arznei zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion, sondern zum Spaß oder um die Nähe mit der Partnerin auf einem neuen Niveau zu erleben. Bedenkenlose Experimente mit der eigenen Gesundheit auch bei einem hohen Entwicklungsstand der Wissenschaft gibt es viele. Deshalb war man beim Hersteller Pfizer nicht besonders überrascht, als es sich herausstellte, dass viele junge Männer das Präparat nicht zweckmäßig anwenden, sondern zur Stärkung der Empfindungen beim Geschlechtsverkehr.

Warum greift man zu Viagra auch ohne Potenzprobleme?

Manche junge Männer sind der Meinung, dass sie Viagra wirklich benötigen. Vielleicht wegen eines schlechten Gesundheitszustandes, der mit dem Konsum minderwertiger Lebensmittel, Alkohols, Nahrungsergänzungsmittel verbunden ist. Zur Folge wird eine Minderung der Libido beobachtet. Wichtig ist auch ein weiterer Faktor: Wenig Sport oder Bewegungsmangel unter den jungen Leuten tragen zur Minderung der Lust bei.

Dem Unternehmen Pfizer wurde es vorgeworfen, dass es die Werbung für Viagra mit jungen Männern gemacht hatte, um den Konsumbedarf anzureizen. Die Werbung richtete sich somit nicht auf die Zielgruppe, d.h. Patienten mit einer erektilen Dysfunktion.

Es wurde in der letzten Zeit mehrmals betont, dass Viagra für gesunde Männer schädlich sein kann, wenn es ohne medizinische Indikation eingenommen wird. Pfizers Vertreter behaupteten sofort, dass es unmöglich war, alle Studien mit gesunden Probanden durchzuführen, weil das Präparat für die Behandlung einer erektilen Dysfunktion entwickelt worden ist. Seine Wirksamkeit und Sicherheit ist für die Therapie von Erektionsstörungen auf allen Erkrankungsstufen mehrmals bestätigt worden.

Mögliche Risiken durch Einnahme von Viagra auch ohne Potenzprobleme

Wie bekannt steigert Viagra sexuelle Leistungsfähigkeiten des Anwenders. Die Jugend von heute leidet an einer erektilen Dysfunktion kaum. Dennoch vergrößert sich der Viagra-Konsum gerade unter den jungen Leuten im Vergleich zu den Personen, die tatsächlich Probleme mit der Erektion haben. Leider erfolgt die Anwendung von Viagra mit den Partydrogen, den so genannten Poppers, etc. Es gibt dabei seriöse gesundheitliche Risiken. Der Körper eines jungen Mannes wird überfordert. Es kann zudem schlimme Folgen haben. Es ist streng verboten, Viagra oder sein Generikum Kamagra und Poppers zusammen einzunehmen. Beide Substanzen wirken ähnlich: Sie senken den Blutdruck, fördern den Blutzufluss zu den Geschlechtsorganen. Die gleichzeitige Einnahme kann aber zu einem raschen Blutdruckabfall führen mit solchen Folgen wie Schwindel, Ohnmacht oder Herzkollaps.

Für Personen, für die es keine Gegenanzeigen gibt, ist Viagra ein sicheres Präparat, wenn es aber nicht überdosiert wird oder mit Alkohol oder fettreichen Mahlzeiten eingenommen wird. In seltenen Fällen beschwert man sich über Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen, Veränderung der Farbwahrnehmung. Diese Symptome werden nur für kurze Zeit beobachtet und haben keinen systemhaften Charakter. Im Fall einer gleichzeitigen Einnahme von Viagra mit manchen Arzneimitteln kann es zu gefährlichen Folgen oder Traumen kommen.

Fazit: Wir raten nachdrücklich von einer gleichzeitigen Anwendung von Viagra und anderen Präparaten mit der ähnlichen Wirkung oder Drogen ab. Achten Sie auf Ihre Gesundheit und folgen Sie den Hinweisen im Beipackzettel. Nur so kann die Wirksamkeit und Sicherheit des Potenzmittels garantiert werden.

Praktizieren Sie die Selbstmedikation nicht. Viagra soll eigenmächtig mit anderen Arzneimitteln nicht kombiniert werden.

Vernünftig soll man eigener Gesundheit gegenüber sein. So können viele gesundheitliche Risiken bei der Medikamentenanwendung vermieden werden. Am besten sollte ein Arzt vor der Einnahme von Medikamenten zu Rate gezogen werden.

Schon gewusst?

Rund 15 Prozent der Männer in Deutschland sind beschnitten. Nicht immer ist die Bescheidung medizinisch begründet.

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