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Was ist Tramadol?
Tramadol ist ein starkes Schmerzmittel. Es wird zur Behandlung mittelschwerer bis schwerer Schmerzen verwendet, zum Beispiel nach einer Operation oder einer schweren Verletzung, zur Behandlung lang anhaltender Schmerzen, wenn schwächere Schmerzmittel nicht mehr helfen. Tramadol ist nur auf Rezept erhältlich. Es kommt als Tabletten, Kapseln und Tropfen für die orale Einnahme und Injektionen vor.
Welche Nebenwirkungen hat Tramadol?
Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Tramadol sind: Verstopfung, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Erbrechen, Agitation, Angst, Stimmungsschwankungen, Euphorie, Halluzinationen, Nervosität, Muskelkrämpfe oder Steifheit, Verdauungsstörungen, Juckreiz, Durchfall, trockener Mund, Schwitzen, Harnverhaltung, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Menstruationsstörung, Taubheit und Kribbeln, Anfälle, Husten, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Herzklopfen, Nesselsucht, Entzugserscheinungen, lebensbedrohliche Atemdepression, Nebenniereninsuffizienz, Bauchschmerzen, Serotonin-Syndrom, schwere allergische Reaktion.
Wie lange wirkt Tramadol?
Tramadol hat eine Halbwertszeit von 6 Stunden. Die Tramadol-Tablette mit sofortiger Wirkstofffreisetzung muss zur kontinuierlichen Schmerzlinderung alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden. Die Tramadol-Retardtablette, die hauptsächlich zur Behandlung chronischer Schmerzen angewendet wird, hält 24 Stunden lang an und wird nur einmal täglich eingenommen.
Wie lange darf man Tramadol einnehmen?
Erwachsene und Kinder ab 16 Jahren - Zunächst 50 bis 100 mg alle 4 bis 6 Stunden je nach Bedarf. Ihr Arzt kann Ihre Dosis nach Bedarf erhöhen. Die Dosis beträgt jedoch in der Regel nicht mehr als 400 mg pro Tag. Kinder unter 16 Jahren - Anwendung und Dosis müssen von Ihrem Arzt festgelegt werden.
Was ist stärker Tramadol oder Tilidin?
Tramadol und Tilidin werden in Deutschland als schwache Opioidanalgetika eingesetzt. Tramadol wird vom Betäubungsmittelgesetz nicht reguliert im Unterschied zu Tilidin. Die neuesten Berichte über den Missbrauch beider Substanzen führten zu einer Bewertung ihres Potenzials für Missbrauch und Abhängigkeit durch den von der Bundesregierung eingesetzten Fachbeirat, der beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ansässig ist.
Schmerzen Behandlung

Tramadol

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Artikel Tramadol

Verfügbarkeit: Nicht Verfügbar

Produktdetails

Handelsname: Tramadol
Wirkstoff: Tramadolhydrochlorid
Dosierung: 100mg
Wirkstoffklasse: Schmerzmittel
Arzneiform: Tabletten

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Tramadol

Dosage: 50 mg

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Tramadol

Dosage: 100 mg

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Tramadol

Dosage: 200 mg

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Inhalt der Seite:

  1. Was ist Tramadol und wozu Tramadol kaufen?
  2. Was ist in Tramadol Tabletten drin?
  3. Tramadol Wirkung
  4. Wie lange wirkt Tramadol?
  5. Wie wird Tramadol eingesetzt?
  6. Wie lange darf man Tramadol einnehmen?
  7. Tramadol Nebenwirkungen
  8. Wie lange dauert der Entzug von Tramadol?
  9. Gegenanzeigen
  10. Wechselwirkungen
  11. Tramadol und Alkohol

6 schnelle Fakten über TRAMADOL

Wirkstoff
Tramadol ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das als Tablette mit sofortiger und verzögerter Freisetzung erhältlich ist. TRAMADOL ist auch als orale Kapseln mit verlängerter Wirkstofffreisetzung erhältlich. Medikamente mit sofortiger Freisetzung werden sofort im Körper freigesetzt. Medikamente mit verlängerter Wirkstofffreisetzung werden mit der Zeit langsam freigesetzt. Tramadol ist eine kontrollierte Substanz. Dies bedeutet, dass es nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden kann.
Tramadol wird zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen angewendet. Tramadol kann im Rahmen einer Kombinationstherapie angewendet werden. Dies bedeutet, dass Sie es möglicherweise mit anderen Medikamenten einnehmen müssen.
Wirkungen
Tramadol gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die als Opioidagonisten bezeichnet werden. Eine Klasse von Medikamenten ist eine Gruppe von Medikamenten, die auf ähnliche Weise wirken. Diese Medikamente werden häufig zur Behandlung ähnlicher Erkrankungen eingesetzt.
Tramadol verändert die Art und Weise, wie Ihr Gehirn Schmerzen empfindet.
Tramadol ähnelt sich Substanzen in Ihrem Gehirn, die Endorphine genannt werden. Endorphine binden an Rezeptoren (Teile von Zellen, die eine bestimmte Substanz erhalten). Die Rezeptoren verringern dann die Schmerzmeldungen, die Ihr Körper an Ihr Gehirn sendet. Tramadol wirkt auf ähnliche Weise, um den Schmerz zu verringern.
Tramadol vs Codein
Codein und Tramadol sind ähnliche verschreibungspflichtige Opioidmedikamente zur Behandlung von Schmerzen. Beide haben ein geringeres Risikoprofil im Vgl. mit vielen anderen Opioiden, und beide gelten als weniger suchterzeugend als stärkere Opioide. Dennoch bestehen mit Codein und Tramadol Risiken, einschließlich Sucht und körperlicher Abhängigkeit sowie Überdosierung.
Einer der größten Unterschiede zwischen Codein und Tramadol ist die Tatsache, dass Codein ein natürliches Schmerzmittel ist, während Tramadol synthetisiert wird.
Info zum Arzneimittel

Andere Namen: (±)-cis-2-(Dimethylaminomethyl)-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexanol

Molmasse: 263,381 g/mol

CAS-Nummer: 27203-92-5

PubChem-CID: 33741

Summenformel: C16H25NO2

ATC-Code: N02AX02

Verkaufsabgrenzung: rezeptpflichtig/ apothekenpflichtig

Bioverfügbarkeit: 70-75% (orale Einnahme), 77% (rektale Anwendung), 100% (Injektion)

Proteinbindung: 20%

Arzneiform
  • Tabletten
  • Retardtabletten
  • Kapseln
  • Tropfen (50 mg = 20 Tropfen)
  • Injektionslösung
Anwendung
  • mäßig starke Schmerzen
  • starke Schmerzen
  • Restless-Legs-Syndrom
  • vorzeitiger Samenerguss

Was ist Tramadol und wozu Tramadol kaufen?

Tramadol ist ein Opioidanalgetikum gegen mäßig starke bis starke Schmerzen. Erstmal wurde es 1962 von Chemikern der Grünenthal GmbH synthetisiert. Im Jahre 1972 wurden Tramadol Tabletten patentiert und 1977 auf den Markt gebracht.

Das Medikament Tramadol wird in mehreren Darreichungsformen vergestellt, darunter Tabletten, Kapseln, Lösung, Tropfen und Zäpfchen. Bei uns können Sie die Tabletten Tramadol in Dosierungen zu 50mg, 100mg und 200mg. Wir bieten dieses Medikament online ohne Rezept.

Tramadol wird zur Linderung der mäßig starken, chronischen und akuten Schmerzen verschiedener Etymologie, sowie  Schmerzen bei Rheuma oder Arthritis verordnet. 

Was ist in Tramadol Tabletten drin?

Jede Tablette Tramadol enthält den Wirkstoff Tramadolhydrochlorid und eine Reihe den Hilfsstoffen, wie, kolloidales Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Saccharin-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 4000, Crospovidon, Aroma, Lactose-Monohydrat.

Tramadol Wirkung

Tramadol wirkt schmerzstillend. Es hemmt eine Schmerzreaktion des zentralen Nervensystems, erhöht eine Freisetzung von Serotonin und lindern den Hustenreiz.

Im Video wird gezeigt, wie Opioidanalgetika eigentlich wirken:

 

Wie lange wirkt TRAMADOL?

Das Medikament Tramadol wirkt schmerzstillend im Zeitraum zwischen vier und acht Stunden. Seine Wirkungsdauer hängt von einer eingenommenen Dosis ab.

Wie wird Tramadol eingesetzt?

Die Dosierung von Tramadol wird individuell von einem Arzt festgelegt, je nach Ihrer Empfindlichkeit und Stärke Ihrer Schmerzen.

Hinweis: Bevor Tramadol kaufen, lassen Sie sich ärztlich beraten.

Die Behandlung sollte mit einer niedrigsten erforderlichen effektiven Tramadol-Dosis beginnen. Die Tabletten sollten unzerkaut oral eingenommen werden. Die Einnahme sollte mit Wasser unabhängig von der Mahlzeit erfolgt werden. Die Höchstdosis beträgt 400 mg pro Tag.

Bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren, die an chronischen Schmerzen leiden, sollte die Behandlung mit 50 mg oder 100 mg beginnen. Danach werden die Dosen von 50mg oder 100mg jede 4-6 Stunden durch den Mund genommen, je nach der Stärke der Schmerzen.

Bei akuten Schmerzen wird für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren wird die Dosis von 50 oder 100 mg drei- oder viermal pro Tag verordnet. Für Patienten mit niedrigem Gewicht liegt die Dosis bei 0,7 mg pro Kilo Körpergewicht. Die Behandlungsdauer hängt von der Besserung ab.

Für ältere Patienten ist in der Regel keine Dosisanpassung erforderlich. Die Dosisreduziertung ist nur bei einem Leberversagen oder Nierenversagen erforderlich.

Im Fall einer Niereninsuffizienz ist die Anfangsdosis dieselbe, wie die oben beschriebene Dosis. Der Zeitabstand zwischen der Gabe sollte entsprechend den individuellen Eigenschaften des Patienten erhöht werden.

Die Patienten, die eine Kreatinin-Clearance von <30 ml/min haben, sollten Die Dosis jede 12 Stunden einnehmen.

Bei einem schweren Nierenversagen und im Fall einer Kreatinin-Clearance bei <10 ml/min ist Tramadol kontraindiziert.

Bei Leberversagen sollte die Standarddosis halbiert werden oder der Zeitabstand zwischen der Tabletteneinnahme sollte 12 Stunden betragen. Bei schwerem Leberversagen ist die Behandlung mit Tramadol abgeraten.

Wie lange darf man Tramadol einnehmen?

Die Anwendungsdauer wird individuell passend zum Patienten festgelegt, je nach der Beschwerde und Erkrankungsdauer. Die langfristige Einnahme von Tramadol kann eine körperliche oder psychische Abhängigkeit auslösen, deshalb sollte es kurzzeitig eingesetzt werden.

TRAMADOL Nebenwirkungen

Die Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen von Tramadol basieren auf folgenden Kategorien:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Patienten von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Patienten von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Patienten von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Patient von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeitsangaben können aus den verfügbaren Daten nicht geschätzt werden.

Zu den häufigsten Nebeneffekten gehören Übelkeit und Schwindel.

Solche Nebenwirkungen von Tramadol Tabletten können seitens des Herz-Kreislauf-Systems auftreten:

  • gelegentlich Herzklopfen,
  • Tachykardie,
  • orthostatische Hypotonie oder kardiovaskulärer Kollaps;
  • selten Bradykardie, Bluthochdruck.

Seitens des Nervensystems sind folgende Nebeneffekte möglich:

  • sehr häufig: Schwindel;
  • häufig Kopfschmerzen, Schläfrigkeit;
  • selten Appetitsverlust oder Appetitssteigerung, Parästhesien, Tremor, Atemdepression, epileptische Anfälle, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Koordinationsstörungen, Synkope.

Wenn die empfohlene Dosis deutlich überschritten wird und gleichzeitig andere zentral wirkende Beruhigungsmittel eingesetzten werden, kann es zum Atemversagen führen.
Außerdem können auch die nächsten Nebenwirkungen nach Tramadol Tabletten auftreten:

  • seitens der Sehorgane: selten verschwommenes Sehen;
  • seitens der Atmungsorgane: selten Atemnot;
  • seitens des Verdauungstraktes: sehr häufig Übelkeit; häufig Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit; gelegentlich gastrointestinale Störungen (Magendruck, Blähungen), Diarrhoe;
  • seitens der Haut: häufig Schwitzen; gelegentlich Hautreaktionen, wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht;
  • seitens der Niere und Harnwege: selten Probleme beim Wasserlassen (Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Dysurie und Harnverhaltung);
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: nicht bekannt Hypoglykämie;
  • andere Tramadol-Nebenwirkungen: häufig Müdigkeit; selten allergische Reaktionen (Lufthunger, Bronchospasmus, Stridor, Angioödem und Anaphylaxie).

Video: Tramadol bei starken Schmerzen: Wirkung & Nebenwirkungen

 

Wie lange dauert der Entzug von Tramadol?

Mögliche Entzugserscheinungen nach dem Absetzen von TRAMADOL sind

  • Aufregung,
  • Angstzustände,
  • Nervosität,
  • Schlaflosigkeit,
  • Hyperkinesie,
  • Tremor und Magen-Darm-Beschwerden.

Sehr selten können sich nach dem Absetzen von Tramadol auch Panikattacken, Halluzinationen, Parästhesie, Tinnitus und Störungen seitens des zentralen Nervensystems entwickeln. Je nach der Dosis und Dauer der Tramadol-Einnahme können die Entzugserscheinungen bis 25 Tagen dauern.

Was spricht gegen Einnahme von Tramadol Tabletten?

In folgenden Fällen ist Tramadol kontraindiziert:

  • bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Tramadol und anderen Inhaltsstoffen;
  • im Fall einer akuten Vergiftung mit Schlafmitteln, Opioden, Alkohol, zentral wirkenden Analgetika und Psychopharmaka;
  • bei einer Atemdepression;
  • beim schweren Leber- und / oder Nierenversagen (Kreatinin-Clearance weniger als 10 ml / min)
  • wenn gleichzeitig MAO-Hemmer verwendet werden und zwei Wochen nach ihrem Absetzen;
  • im Fall von den Entzugssymptomen nach dem Absetzen von Suchtmitteln sowie falls einer Opioidabhängigkeit;
  • beim G6PD-Mangel;
  • wenn der Patient unter einer unkontrollierten Epilepsie leidet;
  • im Alter unter 12 Jahren;
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Mit Vorsicht und unter Umständen sollten Tramadol Tabletten in solchen Fällen eingenommen werden:

  • bei Entzugssymptomen;
  • bei Arzneiabhängigkeit;
  • im Falle einer Empfindlichkeit gegen Opioide;
  • im Fall von den Kopfverletzungen, erhöhtem Hirndruck, Leber- und Nierenversagen, Bewusstseinsstörungen;
  • bei einer erhöhten Anfälligkeit für das Auftreten von Krampfanfällen;
  • beim Atemstillstand oder bei gleichzeitiger Einnahme mit zentral wirkenden Depressiva.

Wechselwirkungen

Um lebensbedrohliche Wechselwirkungen an dem ZNS, den Atmungsorganen und dem Herz-Kreislauf-System zu vermeiden, ist es strengst verboten, Tramadol gleichzeitig mit MAO-Hemmern einzunehmen.

Die gleichzeitige Einnahme von Tramadol mit anderen zentral wirkenden Beruhigungsmitteln kann ihre Wirkung auf das zentrale Nervensystem verstärken. Die gleichzeitige oder vorläufige Anwendung von Carbamazepin mit Tramadol kann die schmerzhemmende Wirkung und die Wirkdauer verringern.

Es wird nicht empfohlen, gleichzeitig mit Tramadol rezeptfrei die Agonisten oder Schmerzmittel vom Opioid-Typ, wie Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin zu verwenden, da eine schmerzdämpfende Wirkung von Agonisten bzw. Schmerzmitteln unter diesen Bedingungen verringert wird.

Tramadol Tabletten können zu den Anfällen führen und die Wirkung von SSRI, SSNRI, Tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Neuroleptika und anderen Medikamenten verstärken, die eine Krampfschwelle verringern.

Wird Tramadol gleichzeitig mit anderen serotonergen Arzneistoffen verwendet, z. B. mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Serotonin-Noradrenalin-Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Monoaminooxidase-Hemmern, Tri- und tetrazyklische Antidepressiva, kann sich das Serotoninsyndrom mit folgenden Symptomen entwickeln:

  • Erregung;
  • Verwirrung
  • Diarrhoe
  • Hyperthermie
  • Schwitzen
  • Myoklonus
  • Hyperreflexie
  • Verwirrung,

Die Symptome des Serotoninsyndroms können durch das Absetzen von serotonergen Arzneistoffen kupiert werden. Die Behandlung hängt von dem Typ und der Schwere dieser Symptome.

Tramadol wechselwirkt mit Cumarin-Derivaten (wie Warfarin) und kann einen Quick-Wert erhöhen und die Blutungen und Einblutungen verursachen.

Tramadol und Alkohol

Da sowohl Tramadol als auch Alkohol auf das ZNS hemmend wirken, die Atemprobleme und Gelbsucht verursachen können, ist ihre Kombination abgeraten.

Die Nebenwirkungen nach TRAMADOL sind ausgeprägter, wenn der Patient gleichzeitig Alkohol konsumiert. Schläfrigkeit, Schwindel, Gedächtnisstörungen, ungewöhnliches Verhalten und Krämpfe sind nur einige der möglichen unerwünschten Reaktionen, wenn Tramadol und Alkohol gleichzeitig eingenommen werden.

Die kombinierte Gabe von Tramadol und Alkohol macht anfällig für die Alkoholeinflüsse. Die Reduzierung des Alkoholkonsums während der Tramadol-Einnahme kann das Risiko für Anfälle erhöhen und die Einnahme von Tramadol Tabletten kann Entzugserscheinungen verursachen.

Wenn Sie an mittelstarken oder starken Schmerzen leiden und nach einem Schmerzmittel suchen, das Ihnen wirklich helfen kann, ziehen Sie die Schmerztabletten Tramadol in Betracht. Tramadol kaufen können Sie bei uns. Wir bieten dieses Medikament ohne Rezept zum guten Preis.

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Quellen

  1. Eintrag zu Tramadol bei MedlinePlus. Trusted Health Information For You.
  2. Römpp Lexikon Chemie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart - New York, 10. Auflage, 1999, S. 4601.
  3. Fda.gov: Bewertung der Risiken der Anwendung von Tramadol bei Kindern unter 17 Jahren
  4. Hara K, Minami K, Sata T (2005). "The effects of tramadol and its metabolite on glycine, gamma-aminobutyric acidA, and N-methyl-D-aspartate receptors expressed in Xenopus oocytes"
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Lars Kreise

Dr. med. Lars Kreise studierte Urologie an der Universität Würzburg. Danach arbeitete er als Assistenzarzt an der Universitätsklinikum Leipzig. Seit 2015 ist er Urologe in einer Privatpraxis in Erfurt. Seit 2016 ist Dr. Kreise einer unserer Ärzte bei Europe-Pharm.

Verfasst: 22.03.2019

Aktualisiert: 09.10.2019

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