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Artikel Tramadol

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Produktdetails

Handelsname: Tramadol
Wirkstoff: Tramadolhydrochlorid
Dosierung: 50mg, 100mg, 200mg
Wirkstoffklasse: Schmerzmittel
Arzneiform: Tabletten

Tramadol

Dosage: 50 mg

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Tramadol

Dosage: 100 mg

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Tramadol

Dosage: 200 mg

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Was ist Tramadol?

Tramadol ist ein Opioide Analgetikum gegen mäßig starke bis starke Schmerzen. Erstmal wurde es 1962 von Chemikern der Grünenthal GmbH synthetisiert. Im Jahre 1972 wurden Tramadol Tabletten patentiert und 1977 auf den Markt gebracht.

Das Medikament Tramadol kaufen kann man in solchen Darreichungsformen: Lösung, Zäpfchen, Kapseln, Tabletten und Tropfen. Bei unserer Apotheke Europe-Pharm können Sie die Tabletten Tramadol online kaufen ohne Rezept. Erhältliche Dosierungen sind 50mg, 100mg und 200mg.

Tramadol Wirkung

Tramadol hat eine ausgeprägte schmerzdämpfende Wirkung. Es beeinflusst eine Schmerzreaktion des ZNS, wodurch die Weiterleitung des Schmerzes über die Nerven behindert wird, sowie auch die Schmerzwahrnehmung im Gehirn verändert wird.

Außerdem erhöht Tramadol die Freisetzung von Serotonin. Die dritte Wirkung von Tramadol Tabletten beruht auf der Linderung des Hustenreizes.

Wie lange wirkt Tramadot?

Das Medikament Tramadol wirkt schmerzstillend im Zeitraum zwischen vier und acht Stunden. Seine Wirkungsdauer hängt von einer eingenommenen Dosis ab.

Wozu Tramadol kaufen ohne Rezept?

Die Tabletten Tramadol werden zur Beseitigung von mäßig starken, akuten und chronischen Schmerzen verschiedener Etymologie (post-operative Schmerzen, Verletzungen, Schmerzen beim Krebs) eingesetzt. Außerdem wird Tramadol& oft gegen Schmerzen bei Rheuma oder Arthritis verordnet.

Wie wird Tramadol eingesetzt?

Tramadol Dosierung wird je nach der Empfindlichkeit des Patienten und Stärke der Schmerzen individuell angepasst.

Zur Schmerzlinderung sollte eine niedrigste erforderliche effektive Dosis eingesetzt werden. Die Tabletten sollten unzerkaut mit genug Wasser unabhängig von der Mahlzeit eingenommen werden. Man darf die Tagesdosis von 400 mg Tramadol nicht überschreiten.

  • Erwachsene und Kinder über 12 Jahren

Bei akuten Schmerzen soll man eine oder zwei Tramadol Tabletten in Stärke von 50 oder 100 mg drei- oder viermal pro Tag einnehmen. Tramadol Dosis für Patienten mit niedrigem Gewicht beträgt 0,7 mg pro Kilo. Die Anwendungsdauer hängt von der Besserung ab.

Bei chronischen Schmerzen liegt die Anfangsdosis bei 50 mg oder 100 mg. Danach werden die Dosen von 50 oder 100 mg jede 4-6 Stunden eingenommen, je nach der Stärke von Schmerzen.

  • Ältere Patienten

Wenn ältere Patienten kein Leberversagen und kein Nierenversagen haben, dann gibt es überhaupt keine Notwendigkeit, die Tramadol Dosierung zu reduzieren.

Die Ausscheidung des Arzneimittels kann jedoch bei älteren Patienten verlangsamt werden, deshalb kann der Zeitabstand zwischen der Einnahme entsprechend den individuellen Eigenschaften erhöht werden.

  • Tramadol ohne Rezept bei Nierenversagen

Tramadol kaufen kann man auch im Fall, wenn der Patient unter Nierenversagen leidet. Bei Patienten mit einer Niereninsuffizienz kann jedoch die Ausscheidung von Tramadol verzögert sein. Die Anfangsdosis ist dieselbe, wie die oben beschriebene Dosis. Der Zeitabstand zwischen der Einnahme sollte entsprechend den individuellen Eigenschaften des Patienten erhöht werden.

Bei Patienten, die eine Kreatinin-Clearance von <30 ml/min haben, sollte der Abspand zwischen der Gabe auf 12 Stunden erhöht werden.

Tramadol wird nicht empfohlen für die Patienten, die an dem schweren Nierenversagen leiden und bei der die Kreatinin-Clearance bei <10 ml/min liegt.

  • Tramadol ohne Rezept bei Leberversagen

Bei Patienten mit Leberfunktionsstörung erfolgt die Ausscheidung dieses Schmerzmittel länger. Die Standarddosis von Tramadol sollte halbiert werden oder der Zeitabstand zwischen der Tabletteneinnahme sollte 12 Stunden betragen. Tramadol ohne Rezept wird für die Patienten mit schwerem Leberversagen nicht empfohlen.

Tramadol Nebenwirkungen

Die häufigsten Nebenwirkungen von Tramadol sind Übelkeit und Schwindel, die bei 10% der Patienten auftreten. Die Häufigkeitsangaben zu Tramadol Nebenwirkungen basieren auf folgenden Kategorien:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Patienten von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Patienten von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Patienten von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Patient von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeitsangaben können aus den verfügbaren Daten nicht geschätzt werden.

Solche Tramadol Nebenwirkungen können seitens des Herz-Kreislauf-Systems auftreten: gelegentlich Herzklopfen, Tachykardie, orthostatische Hypotonie oder kardiovaskulärer Kollaps; selten Bradykardie, Bluthochdruck.

Seitens des Nervensystems sind folgende Nebeneffekte möglich: sehr häufig: Schwindel; häufig Kopfschmerzen, Schläfrigkeit; selten Appetitsverlust oder Appetitssteigerung, Parästhesien, Tremor, Atemdepression, epileptische Anfälle, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Koordinationsstörungen, Synkope.

Wenn empfohlene Dosis deutlich überschritten wird und gleichzeitig andere zentral wirkende Beruhigungsmittel eingesetzten werden, kann es zum Atemversagen führen. Epileptische Anfälle treten hauptsächlich nach der Einnahme hoher Dosen von Tramadol oder nach gleichzeitiger Behandlung mit anderen Medikamenten auf, die die Krampfschwelle reduzieren können.

Außerdem können auch nächste Tramadol Nebenwirkungen auftreten:

  • seitens der Sehorgane: selten verschwommenes Sehen;
  • seitens der Atmungsorgane: selten Atemnot;
  • seitens des Verdauungstraktes: sehr häufig Übelkeit; häufig Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit; gelegentlich gastrointestinale Störungen (Magendruck, Blähungen), Diarrhoe;
  • seitens der Haut: häufig Schwitzen; gelegentlich Hautreaktionen, wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht;
  • seitens der Niere und Harnwege: selten Probleme beim Wasserlassen (Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Dysurie und Harnverhaltung);
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: nicht bekannt Hypoglykämie;
  • andere Tramadol Nebenwirkungen: häufig Müdigkeit; selten allergische Reaktionen (Lufthunger, Bronchospasmus, Stridor, Angioödem und Anaphylaxie).

    Medizinische Info

Wie lange dauert der Entzug von Tramadol?

Mögliche Tramadol Entzugserscheinungen nach dem Absetzen sind Aufregung, Angstzustände, Nervosität, Schlaflosigkeit, Hyperkinesie, Tremor und Magen-Darm-Beschwerden. Sehr selten können sich nach dem Absetzen von Tramadol auch Panikattacken, Halluzinationen, Parästhesie, Tinnitus und Störungen seitens des zentralen Nervensystems entwickeln. Der Entzug von Tramadol kann bis 25 Tagen dauern, je nach der eingenommen Dosis und Einnahmedauer von Tramadol.

Was spricht gegen Einnahme von Tramadol Tabletten?

Man darf nicht Tramadol ohne Rezept kaufen und einnehmen, wenn Sie gegen den Wirkstoff Tramadol und andere Hilfsstoffe überempfindlich reagieren. In solchen Fällen darf man nicht Tramadol kaufen ohne Rezept:

  • bei akuter Vergiftung mit Alkohol, Schlafmitteln, zentral wirkenden Analgetika, Opioiden, Psychopharmaka;
  • bei einer Atemdepression;
  • beim schweren Leber- und / oder Nierenversagen (Kreatinin-Clearance weniger als 10 ml / min)
  • wenn gleichzeitig MAO-Hemmer verwendet werden und zwei Wochen nach ihrem Absetzen;
  • im Fall von den Entzugssymptomen nach dem Absetzen von Suchtmitteln sowie falls einer Opioidabhängigkeit;
  • beim G6PD-Mangel;
  • wenn der Patient unter einer unkontrollierten Epilepsie leidet;
  • im Alter unter 12 Jahren;
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Tramadol online kaufen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten berücksichtigen

Man darf Tramadol gleichzeitig mit MAO-Hemmern nicht anwenden. Bei den Patienten, die die MAO-Hemmer innerhalb von 14 Tagen bis zur Anwendung von Opioidanalgetika verwendet haben, wurden lebensbedrohliche Wechselwirkungen an dem zentralem Nervensystem, den Atmungsorganen und dem Herz-Kreislauf-System beobachtet. Solche Wechselwirkungen sind bei gleichzeitiger Gabe von Tramadol mit MAO-Inhibitoren nicht ausgeschlossen.

Die gleichzeitige Einnahme von Tramadol mit anderen zentral wirkenden Beruhigungsmitteln kann ihre Wirkung auf das zentrale Nervensystem verstärken. Die gleichzeitige oder vorläufige Anwendung von Carbamazepin mit Tramadol kann die schmerzhemmende Wirkung und die Wirkdauer verringern.

Es wird nicht empfohlen, gleichzeitig mit Tramadol die Agonisten oder Schmerzmittel vom Opioid-Typ, wie Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin zu verwenden, da eine schmerzdämpfende Wirkung von Agonisten bzw. Schmerzmitteln unter diesen Bedingungen verringert wird.

Tramadol Tabletten können zu den Anfällen führen und die Wirkung von SSRI, SSNRI, Tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Neuroleptika und anderen Medikamenten verstärken, die eine Krampfschwelle verringern.

Wird Tramadol gleichzeitig mit anderen serotonergen Arzneistoffen verwendet, z. B. mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Serotonin-Noradrenalin-Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Monoaminooxidase-Hemmern, Tri- und tetrazyklische Antidepressiva, kann sich das Serotoninsyndrom entwickeln. Zu den Symptomen des Serotoninsyndroms gehören Verwirrung, Erregung, Hyperthermie, Schwitzen, Ataxie, Hyperreflexie, Myoklonus und Diarrhoe.

Die Symptome des Serotoninsyndroms können durch das Absetzen von serotonergen Arzneistoffen kupiert werden. Die Behandlung hängt von dem Typ und der Schwere dieser Symptome.

Tramadol wechselwirkt mit Cumarin-Derivaten (wie Warfarin) und kann einen Quick-Wert erhöhen und die Blutungen und Einblutungen verursachen.

Wie lange darf man Tramadol einnehmen?

Die Anwendungsdauer wird individuell passend zum Patienten festgelegt, je nach der Beschwerde und Erkrankungsdauer. Die langfristige Einnahme von Tramadol kann eine körperliche oder psychische Abhängigkeit auslösen, deshalb sollte es kurzzeitig eingesetzt werden.

Was ist zu beachten, wenn Sie Tramadol kaufen ohne Rezept?

Mit Vorsicht und unter Umständen sollten Tramadol Tabletten in solchen Fällen eingenommen werden:

  • bei Entzugssymptomen;
  • bei Arzneiabhängigkeit;
  • falls einer Empfindlichkeit gegen Opioide;
  • im Fall von den Kopfverletzungen, erhöhtem Hirndruck, Leber- und Nierenversagen, Bewusstseinsstörungen;
  • bei einer erhöhten Anfälligkeit für das Auftreten von Krampfanfällen;
  • beim Atemstillstand oder bei gleichzeitiger Einnahme mit zentral wirkenden Depressiva.

Tramadol kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen, deshalb sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie ein Fahrzeug führen oder eine Maschine bedienen.

Tramadol Überdosierung

Wenn Sie eine Überdosis von Tramadol eingenommen haben, können Sie Miosis, Erbrechen oder Kreislaufkollaps haben. Die gefährlichsten Folgen einer Überdosierung von Tramadol sind Atemdepression, Koma und Krämpfe.

Falls der Überdosierung sollte die Aktivkohle eingenommen werden. Es wird auch empfohlen, in den ersten 2 Stunden nach der Einnahme von Tramadol eine Magenspülung durchzuführen.

Tramadol in der Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft soll man die Langzeitanwendung von Tramadol Tabletten vermeiden, da Tramadol einen Gewöhnungseffekt beim Fötus und ein Entzugssyndrom beim Neugeborenen entwickeln kann.

Tramadol kann in geringen Mengen in die Muttermilch übergehen, deshalb sollte es nur in kleinsten Dosen eingenommen werden und nur dann, wenn Paracetamol und/oder Ibuprofen nicht helfen.

Tramadol für Hunde und Katzen

Man kann auch die Tabletten Tramadol für Hunde und Katzen geben, um die Schmerzen nach Operationen oder bei chronischen Erkrankungen wie Krebs oder Arthritis zu lindern.

Tramadol wird auch als Hustenmittel bei Haustieren verwendet. Am häufigsten wird Tramadol für Hunde gegeben, obwohl es auch für Katzen verwendet werden kann. Die empfohlene Dosis für Katzen beträgt in der Regel 10 mg.

Tramadol wird als Alternative zu nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) oder in Kombination mit NSAR angewendet. Da Tramadol anders als NSAR wirkt, kann dieses Schmerzmittel als Alternative für Haustiere verwendet werden, die die NSAR nicht nehmen können. Tramadol Tabletten werden für Haustiere mit oder ohne Essen gegeben. Da die Entzugserscheinungen auch bei Tieren auftreten können, soll man sich an Tierarzt wenden, um das Haustier von Tramadol richtig zu entwöhnen.

Was ist stärker Tilidin oder Tramadol?

Die Arzneimittel Tilidin und Tramadol gehören zur selben Medikamentengruppe. Das Medikament Tilidin ist aber stärker als Tramadol und wird bei starken und sehr starken Schmerzen angewendet.

Was ist in Tramadol Tabletten drin?

Jede Tablette Tramadol enthält den Wirkstoff Tramadolhydrochlorid und eine Reihe den Hilfsstoffen, wie, kolloidales Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Saccharin-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 4000, Crospovidon, Aroma, Lactose-Monohydrat.

Tramadol und Alkohol

Während der Einnahme von Tramadol soll man auf den Alkoholkonsum verzichten, weil beide Substanzen Tramadol und Alkohol das zentrale Nervensystem hemmen und die Atembeschwerden verursachen können. Diese Kombination beeinträchtigt auch die Leber und kann sogar zur Gelbsucht führen.

Die Tramadol Nebenwirkungen sind ausgeprägter, wenn der Patient gleichzeitig Alkohol konsumiert. Schläfrigkeit, Schwindel, Gedächtnisstörungen, ungewöhnliches Verhalten und Krämpfe sind nur einige der möglichen unerwünschten Reaktionen, wenn Tramadol und Alkohol gleichzeitig eingenommen werden.

Die kombinierte Gabe von Tramadol und Alkohol macht anfällig für die Alkoholeinflüsse. Die Reduzierung des Alkoholkonsums während der Tramadol-Einnahme kann das Risiko für Anfälle erhöhen und die Einnahme von Tramadol Tabletten kann Entzugserscheinungen verursachen. In diesem Fall ist medizinische Hilfe erforderlich.

Wenn Sie mittlere oder starke Schmerzen bekämpfen möchten, können Sie bei uns die Tabletten Tramadol kaufen ohne Rezept. Am wichtigsten ist es, Tramadol richtig einzunehmen und es nicht zu missbrauchen. Tramadol online kaufen kann man bei uns sicher und zum guten Preis.


Quellen

  1. Eintrag zu Tramadol in MedicinePlus
  2. Römpp Lexikon Chemie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart - New York, 10. Auflage, 1999, S. 4601.
  3. Fda.gov: Bewertung der Risiken der Anwendung von Tramadol bei Kindern unter 17 Jahren
  4. Hara K, Minami K, Sata T (2005). "The effects of tramadol and its metabolite on glycine, gamma-aminobutyric acidA, and N-methyl-D-aspartate receptors expressed in Xenopus oocytes"
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