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Sex-Tipps

Sexuelle Stereotypen des XXI. Jhs.

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Stereotypen sind eine bequeme Sache. Ein Stereotyp umfasst Eigenschaften und Verhaltensweisen, die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Der Sachverhalt wird dabei sehr vereinfacht. Sie erleichtern den Mitgliedern einer Gesellschaft die Orientierung im sozialen System. Die Wissenschaftler widerlegen übrigens gängige Stereotype gern. Nun schauen Sie mal, was sie in der letzten Zeit an den Tag gelegt haben.

Es herrscht die gängige Meinung, dass junge Frauen von heute besser Sex machen als ihre Mütter. In der Wirklichkeit sind moderne Frauen weniger am Sex interessiert als ihre Großmütter in den Jugendjahren.

Die britischen Wissenschaftler erklären es dadurch, dass es in der heutigen Welt viele einsame Frauen gibt, für die die Arbeit und die Karriere vorrangig sind. An der zweiten Stelle steht für sie Sex und Familie.

Die 80er waren ein Wendepunkt für Frauen. Seitdem ist eine Frau gezwungen, gleichzeitig eine Karriere zu machen, Familienprobleme zu lösen usw. Da gibt es keine Zeit für Sex.

Häufig ist man der Meinung, dass Hausfrauen nicht heiß sind. In der Wirklichkeit sieht die Situation ganz anders aus: Je häufiger eine Frau verschiedene Aufgaben rund um das Haus erledigt, desto größer ist die Sexlust.

Die britischen Soziologen haben herausgefunden, dass rund die Hälfte aller Frauen, die mindestens eine Stunde täglich den Aufgaben rund um das Haus widmen, mindestens einmal täglich Sex haben. Zugleich haben die Frauen, die eine Putzfrau angestellt haben, keine Zeit für Sex in aller Regel. 75% von ihnen haben Sex selten, höchstens einmal wöchentlich.

Formschöne Unterwäsche bei Frauen verführt die Männer. Eigentlich bemerken die Männer die Unterwäsche an der Partnerin nicht immer.

Schöne Unterwäsche ruft ästhetische Gefühle hervor und nicht sexuelle.

Viele denken, dass Sex klug nicht machen kann. Eigentlich macht Sex intelligent. Durch mehr Sex ist es möglich, besser zu lernen.

Die Wissenschaftler in Australien haben herausgefunden, dass Sex gesund ist. Im Queenland Brain Institute wurden die Auswirkungen von Sex auf den gesamten Körper analysiert. Es stellte sich heraus, dass Sex zur Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn und ihrer Sättigung beiträgt, die Leistungsfähigkeiten des menschlichen Gehirns steigert und solchen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson vorbeugt.

Normalerweise denkt man, dass gerade die Männer ihre Partnerinnen verlassen, die sie als langweilig empfinden. Eigentlich verlassen Frauen ihre Partner zweimal häufiger. Lange dulden die Frauen die Seitensprünge der Partner. Wenn sie es satt haben, brechen sie alle Brücken hinter sich ab und gestalten ihr Leben aufs Neue.

Es herrscht die gängige Meinung, dass kleinwüchsige und krummbeinige Männer besonders heiß sind.

Eine behaarte Brust, eine große Glatze, eine bis 170 cm Wuchshöhe, kurze oder krumme Beine sind noch keine Garantie für eine stürmische Nacht. Diese Merkmale zeugen von dem Wunsch, Sex zu machen, und den Leistungsfähigkeiten im Bett. Die Qualität wird dabei leider nicht berücksichtigt.

Es herrscht die Meinung, dass nur ältere Männer Viagra rezeptfrei kaufen Deutschland. In der Tat nehmen auch junge gesunde Männer Potenzmittel ein. Haben Sie sich unsere Topseller angeschaut: Cialis Generika günstig, Ajanta Kamagra rezeptfrei Deutschland oder Levitra rezeptfrei Deutschland? Nehmen Sie sich Zeit, um das Sortiment unserer Apotheke an Potenzmitteln kennen zu lernen! 

Schon gewusst?

Einer der verbreiteten Stereotype ist, dass die Masturbation schädlich ist. Fakt ist, dass der physiologische Schaden der Masturbation nicht nachgewiesen wurde.

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