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Homosexualität

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Geschichte der Homosexualität

Unter Sexualorientierung versteht man das nachhaltige Interesse einer Person bezüglich des Geschlechts eines möglichen Partners. Am 17. Juni 2011 hat der UNO-Rat die Resolution  verabschiedet, die die Diskriminierung der sexuellen Minderheiten verbietet. Man hat vor, eine Organisation zu gründen, die die Rechte der Schwulen und Lesben weltweit schützt. Die Frage ist nun: warum wurde diese Resolution erst im XXI. Jahrhundert angenommen? Und warum verläuft die Entwicklung der Gesellschaft so, dass manche Schichten der Bevölkerung benachteiligt und verfolgt werden.

Der Begriff „Homosexualität“ wurde ursprünglich vom österreichischen Schriftsteller Karl-Maria Kertbeny eingeführt. Darunter verstand man den Sexualtrieb einer Person zu den Personen ihres Geschlechts, sowie den Geschlechtsverkehr mit ihnen.

Die Homosexualität war noch in der Antike bekannt. Die Schriftdenkmäler zeugen von der Homosexualität in der Archaik. Es geht um die Gesetze der griechischen Reformatoren Solon, Drakon u.a. aus Athen, die gegen die Homosexualität waren. Man muss darauf hinweisen, dass in den anderen Gebieten Griechenlands homosexuelle Beziehungen als Norm betrachtet wurden. Homosexuelle Beziehungen in Griechenland entstanden wahrscheinlich in der kretischen Periode. Davon zeugen zahlreiche Mythen, in denen sowohl die Homosexualität, als auch die Bisexualität vorkommen, z.B. die Vorliebe der Götter Apollo und Zeus zu den Jünglingen.

Obwohl sexuelle Beziehungen in Griechenland gesetzlich beschränkt wurden, verbreitete sich die Homosexualität dort. Cicero schrieb, dass es eine Schande für die Jünglinge sei, wenn sie keine Liebhaber männlichen Geschlechts haben. Manche glauben dennoch, dass es eine platonische Liebe war. Im Alten Griechenland hatten verheiratete Familienväter Beziehungen mit den Jünglings. Sie können als Schwule in dem Sinne des Wortes nicht betrachtet werden.

Unter Homosexualität wird auch die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Frauen verstanden. Lesbische Liebe wurde Sapphismus nach der griechischen Dichterin genannt, die die Liebe zwischen Frauen besang.

Akzeptanz von Homosexualität in der Religion

Mit der Verbreitung der meisten monotheistischen Religionen wurde die Homosexualität missbilligt, in den Hintergrund verschoben und verschwand als Massenerscheinung. Obwohl die Kirche gegen schwule Beziehungen war, blieb die Homosexualität erhalten, aber in der latenten Phase. Gerade die Kirche wurde im Mittelalter zum Zentrum der Homosexualität. Insbesondere in der Renaissance, als eine Art der sexuellen Revolution in Italien geschah.

Besonders strenge Gesetze gegen Homosexualität wurden im katholischen Spanien verabschiedet. Das liegt daran, dass während der Herrschaft der Araber in Spanien die Homosexualität als Selbstverständlichkeit betrachtet wurde. Deshalb wurde die Homosexualität im katholischen Spanien als der feindliche Einfluss des Islams empfunden. Die Homosexuellen wurden zur Todesstrafe verurteilt. Papst Paul IV ließ Schwule verbrennen.

Wenn im frühen Mittelalter die Homosexualität als ein religiöses Vergehen betrachtet wurde, wurde es im späten Mittelalter für den Verstoß gegen das Recht gehalten. Negativ war die Einstellung zur gleichgeschlechtlichen Liebe bis zur französischen Revolution 1789, als die Revolutionäre erklärten, der Mensch mag tun, was er wolle. Alle Gesetzte gegen die Homosexualität wurden rückgängig gemacht. Dennoch wurden Schwule noch im XIX. Jahrhundert verbrannt.

Der preußische Kurfürst Friedrich hatte vor, die Gesetze bezüglich der Homosexualität zu mildern. In Preußen ist es nicht gelungen, die Homosexualität wie in Frankreich legitim zu machen, dennoch hat Friedrich es geschafft, die Todesstrafe abzuschaffen.

Akzeptanz von Homosexualität in der Gesellschaft

Im XIX. Jahrhundert wird die Homosexualität zum Untersuchungsgegenstand der Soziologie und Psychologie. Die Wissenschaftler haben die Tatsache akzeptiert, dass man von Geburt an schwul ist. In dieser Zeit erscheinen die ersten Kämpfer für die Rechte der Schwulen und Lesben, z.B. Journalist Karl Heinrich Ulrichs.

Dennoch war der Kampf nicht überall erfolgreich. Zum Beispiel in der UdSSR galt die Homosexualität als Übel, das die Gesellschaftsordnung ruinieren konnte. Alexander Solschenizyn schreibt, dass ein Tausend von Schwulen jährlich von 1934 bis 1989 verurteilt wurden. Frauen wurden in den psychiatrischen Kliniken gesperrt. Auch die Nazis verfolgten die Schwulen, sowie Kommunisten, Juden und Zigeuner.

Die Liberalisierung der Gesellschaft begann in der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts. Ende 60-er haben die meisten europäischen Staaten die Strafverfolgung wegen der Homosexualität abgeschafft. Erst 1991 hat die Weltgesundheitsorganisation die Homosexualität aus der Liste der geistigen Störungen ausgeschlossen.

Endlich wurde die Resolution verabschiedet. Was stört die Menschen bis jetzt, tolerant gegen Schwule und Lesben zu sein? Warum herrscht die Aggressivität gegen Schwule? Vielleicht sollte man schließlich jene Tatsache akzeptieren, dass jeder Mensch das Recht auf seine Meinung, Vorlieben und Lebensweise hat.

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Schon gewusst?

Unter den ersten 15 römischen Kaisern hatte nur Claudius keine homosexuellen Erfahrungen. Sein Geschmack in der Liebe wurde daher als amoralisch betrachtet.

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