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Sex-Tipps

Sexsucht

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Viel Sex im Leben des Menschen ist eigentlich eine gute Sache. Regelmäßiger Geschlechtsverkehr verlängert das Leben. Sex gilt als eine Art Training für den ganzen Körper. Dadurch wird der Körper stärker, ausdauernder, alle Organe und Systeme funktionieren besser, man wird frisch und munter, energisch und hat einen positiven Blick auf das Leben.

Regelmäßiger Sex verbessert die Lebensqualität. Der Geschlechtsverkehr selbst und der Orgasmus haben eine biologische Bedeutung: Das Blut wird besser mit Sauerstoff versorgt, allen Geweben im Körper werden mehr Nahrungsstoffe zugeführt, der Stoffwechsel beschleunigt sich.

Im Sexualleben gibt es allerdings Grenzen, wenn Sex zu einer Sucht werden kann. Eine krankhafte Abhängigkeit vom Sex heißt Sexsucht.

In der Wissenschaft wird Sexsucht als eine psychische Störung definiert, von der 3 — 5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind. Am häufigsten werden heterosexuelle Männer in der Altersgruppe 30 — 40 Jahre betroffen.

Es gibt auch sexsüchtige Frauen, aber sie geben seltener zu, dass sie daran leiden.
Sexsucht ist eine Erkrankungen, bei der der/ die Betroffene immer Lust auf Sex hat, und zwar zu jeder Zeit, überall und mit jedem/ jeder. Nachdem der sexuelle Hunger gestillt worden ist, begibt man sich auf die Suche nach einem neuen Partner oder einer neuen Partnerin. Häufig wechselnde Partner sind keine Seltenheit.

Woran liegen die Ursachen für die Sexsucht?

Die Sexsucht kann durch die Angst vor der Nähe bedingt werden. Dabei hat man Angst vor der Bindung an einen Partner sowie davor, dass diese Beziehung früher oder später aus dem Leim geht. Die Angst vor möglichen Problemen in der Partnerschaft stört, eine feste Beziehung aufzubauen. Somit hat man häufig wechselnde Partner.

Oft sind Künstler sexsüchtig. Sie brauchen es, um neue Emotionen zu haben, um ein Werk zu schaffen.

Von der Sexsucht werden auch Dienstreisende sowie Urlauber betroffen. Solche Personen genießen eine gewisse Freiheit von ihrer festen Partnerin, sodass sie häufig wechselnde Partnerinnen haben können. Nicht selten wird es zu einem Bedürfnis, dem man nicht widerstehen kann, auch wenn man es bereut, einen Seitensprung gemacht zu haben.

Die Ursachen für die Sexsucht bei Männern und Frauen sind unterschiedlich.

Ursachen für die Sexsucht bei Männern

  • Hypothalamusstörungen infolge der Enzephalitis oder der Meningitis;
  • Blutgefäßestörungen im Gehirn oder Gehirntraumen;
  • hormonelle Schwankungen;
  • psychische Störungen, die sich in dem so genannten Don-Juan-Syndrom äußern;
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom in der Kindheit;
  • die negative erste sexuelle Erfahrung;
  • Sexualmissbrauch in der Kindheit oder Pubertät.

Ursachen für die Sexsucht bei Frauen

  • Die Suche nach einem Partner, um mit ihm eine Familie zu gründen. Sexsüchtige Frauen träumen von einem festen Partner, aber ihre Prioritäten schrecken Männer zurück. Daher riskieren Frauen eigene Gesundheit und haben häufig wechselnde Partner. Solche Frauen haben oft Probleme mit Freundinnen und Kollegen;
  • Minderwertigkeitskomplexe und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom in der Kindheit;
  • Interesse an Geld und die Wahrscheinlichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden;
  • Rache an dem Partner für seinen Seitensprung;
  • die Suche nach neuen Empfindungen und Beziehungen ohne Verpflichtungen;
  • Keine Befriedigung mit dem Sexleben in einer festen Beziehung oder Ehe;
  • psychische Störungen, bei denen die sexuelle Befriedigung die höchste Priorität ist.

Somit hat die Sexsucht meistens psychische Ursachen. Betroffene Männer und Frauen sind nicht selbstsicher, und die Möglichkeit, sich einen neuen Partner zu angeln, verleiht ihnen mehr Selbstsicherheit. Kinder, die von den Gleichaltrigen gehetzt werden, bestätigen  sich durch häufig wechselnde Geschlechtspartner.

Die Sexsucht kann mit Alkoholismus oder Rauschgiftsucht verglichen werden: Die betroffene Person braucht die nächste Dosis Sex nach der kurzen Befriedigung. Im Unterschied zu den genannten Abhängigkeiten hat die Sexsucht keine schrecklichen physischen Folgen, selbstverständlich nur wenn man geschützten Sex praktiziert.

Sexsüchtige Personen betrachten das andere Geschlecht als ein Sex-Objekt. Wegen Gedanken an Sex haben solche Menschen keine feste Beziehung, sie sind nicht imstande, eine Familie zu gründen und mit anderen Menschen gut zu umgehen.

Kürzlich haben israelische Wissenschaftler ein Gen entdeckt, das für die Erregung verantwortlich ist. Professor Richard Epstein ist der Meinung, dass Gene in der Entwicklung einer Sexsucht eine wichtige Rolle spielen. D.h. es gibt Menschen, für die der Sex wichtiger ist als für andere.

Wie einen Sexsüchtigen erkennen?

Die Sexsucht lässt sich an folgenden Merkmalen erkennen:

  • an der Unzucht und einem Wunsch, alles im Sex auszuprobieren;
  • an sehr häufig wechselnden Geschlechtspartnern;
  • am Wunsch, den Partner nach dem Geschlechtsverkehr loszuwerden;
  • am häufigen Sex mit einer/ einem Fremden;
  • am Wunsch, mehrmals am Tag Sex zu haben;
  • an einem exzessiven Pornokonsum und Sex mit Prostituierten;
  • Sexphatasien mit Masochismus und Sadismus;
  • an dem zwanghaften Verhalten, die eigenen Geschlechtsorgane Fremden zu zeigen;
  • an den eng anliegenden Kleidungsstücken, ohne BH oder Unterwäsche, um mögliche Geschlechspartner zu locken.

Wie lässt es sich erkennen, dass der Partner sexsüchtig ist?

Echte Sexsüchtige sind nicht imstande, ihr Verhalten zu kontrollieren. Das beeinträchtigt das Leben in allen Bereichen. Die Person denkt nur an Sex, spricht nur darüber, benimmt sich leichtfertig und ist immer bereit, Geschlechtsverkehr zu haben.
Eine sexsüchtige Person kennt das Gefühl der Eifersucht nicht. Der ist es eigentlich egal, mit wem sie schläft. Die Person ist vom Sex besessen und hat keine romantischen Gefühle.

Wer viele wechselnde Geschlechtspartner hat, wird in der Gesellschaft missbilligt. Deshalb sind Betroffene in sich selbst zurückgezogen, deprimiert und geben schließlich zu, dass sie ein Problem haben, das gelöst werden muss. In solchen Fällen ist es wichtig, mit einer vertrauten Person zu sprechen. Es gibt Anstalten, wo die Sexsucht behandelt wird.

Die Sexsucht soll keinesfalls mit solchen physiologischen Erscheinungen wie Hypersexualität und eine starke sexuelle Konstitution verwechselt werden. Die Hypersexualität beim Mann ist mit einer erhöhten Produktion von Testosteron verbunden. Diese Phase erleben viele Männer in der Pubertät.

Männer, die eine starke sexuelle Konstitution haben, haben große Bedürfnisse sowie Möglichkeiten, Sex zu haben. Ihr Geschlechtsleben ist abwechslungsreich und vollwertig.

Solche Männer können ihre Sexualität auch in der Ehe ausleben, wenn die Partnerin ihnen entgegenkommt. Für den Mann besteht das Leben nicht nur aus Sex, für ihn haben auch andere Aspekte eine große Bedeutung, er kann auch in anderen Bereichen Erfolg haben.

Wenn der Mann eine starke sexuelle Konstitution hat, so hat er eine starke Libido sowie den Wunsch, 3 — 5mal pro Tag Sex zu haben. Diese Tatsache macht aus ihm keinen Sexsüchtigen. Das ist seine natürliche Eigenschaft. Vgl.: Es gibt Menschen, die viel essen können oder sehr ausdauernd sind.

Nicht selten werden Personen, die das Äußerste fordern, mit der Sexsucht konfrontiert. Solche Personen können physiologische Veränderungen wie zum Beispiel Libidoverlust nicht akzeptieren. Sie reagieren krankhaft auf die ersten Erektionsstörungen sowie eine Herabsetzung der eigenen Attraktivität.

Eine Selbstbestätigung sucht man in häufig wechselnden Geschlechtspartnern. Die Anzahl der Geschlechtspartner wird immer größer, aber Sex mit Fremden kann die innere Leere nicht ausfüllen.

Wenn man keinen neuen Partner finden kann, so greift man zu Pornos. Allmählich entsteht eine Pornosucht. Das Pornoschauen wird von der Selbstbefriedigung begleitet.

Da die Sexsucht eine psychische Störung ist, muss diese behandelt werden. Neben der Psychotherapie werden Medikamente eingesetzt, die zur emotionalen Stabilisierung dienen.

Je früher man mit der Therapie beginnt, desto schneller wird man wieder gesund und kommt zur Harmonie mit sich selbst und der Umgebung.

Die Sexsucht ist nur eines der Probleme im Geschlechtsleben des Menschen. Verbreiteter sind aber solche Probleme wie Erektionsstörungen oder vorzeitiger Samenerguss. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um das Sortiment unserer Internetapotheke kennen zu lernen. Sie können hier Cialis Generika bestellen. Dieses Präparat ermöglicht ein vollwertiges Geschlechtsleben bis zu 36 Stunden. Hier können Sie auch Original Cialis rezeptfrei kaufen. Kein anderes Potenzmittel hat 36 Stunden Wirkung. Bei uns können Sie selbstverständlich den Topseller Viagra kaufen ohne Rezept Deutschland. Bei uns im Sortiment gibt es sowohl das Original als auch viele Generika in verschiedenen Darreichungsformen wie zum Beispiel Filmtabletten, Kautabletten, Gelee, Brausetabletten etc.

Schon gewusst?

5 Prozent der Weltbevölkerung sind sexsüchtig. Das sind ungefähr 360 Millionen Menschen.

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