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Sex-Tipps

Besserer Sex durch Yoga

mit Yoga Sex verbessern
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Wie lässt sich das Sexualleben abwechslungsreich gestalten? Es gibt geprüfte traditionelle Methoden: Eine ungewöhnliche Atmosphäre schaffen, Kerzen, schöne Dessous, Seidenbettwäsche. Nur wenige kommen auf die Idee, einen Yoga-Teppich zu verwenden.

In erster Linie ist Yoga in unserer Vorstellung eine Art Meditation und Übungen. Allerdings sollte Yoga nicht unterschätzt werden, wenn es sich um eine Verbesserung des Sexuallebens handelt.

2008 im "The Journal of Sexual Medicine" wurden Erfahrungen von Frauen beschrieben, denen es nach Yoga-Übungen leichtfiel, sich zu erregen und einen Orgasmus zu erreichen. Ein Jahr früher wurde es davon berichtet, dass Yoga eine positivere Wirkung auf die Erektionsfähigkeit des Mannes im Vergleich zu den Potenzmittel Viagra, Cialis Deutschland, Levitra oder Kamagra ohne Rezept ausübt.

Wie wirkt Yoga denn auf die sexuelle Gesundheit? Weiter werden 5 Prinzipien angeführt, die für die Sexualität sehr wirksam sind:

  1. Konzentration. Yoga lehrt Menschen mehr Aufmerksamkeit der Atmung und dem ganzen Körper insgesamt zu schenken. Wenn man es schafft, sich auf eigene Körperempfindungen zu konzentrieren, so erreicht man gute Ergebnisse.
  2. Biegsamkeit und Kraft. Yoga umfasst verschiedene Praktiken, die nicht nur fit halten, sondern auch die Biegsamkeit und Kraft fördern. Stellen Sie sich viele neue Stellungen, die mit dem Partner nach 2 Monaten Yoga ausprobiert werden können. Yoga verleiht mehr Energie und Ausdauer, die für einen vollwertigen Sex notwendig sind.
  3. Vorspiel. Yoga an sich kann zu einem guten Vorspiel werden, das ausreichend entspannt, damit Sie sich wie neu fühlen.
  4. Selbstvertrauen. Eine der Vorteile von Yoga besteht darin, dass es Ihnen mehr Selbstvertrauen verleiht. Sie verstehen und akzeptieren Ihren Körper besser.
  5. Starker Orgasmus. Was könnte besser sein als ein starker Orgasmus? In verschiedenen Stellungen könnten Sie ihn anders erleben.

Yoga und Sexualität der Frau

Viele Yoga-Fans weisen darauf hin, dass diese Übungen die Qualität des Sexuallebens verbesserten. Durch Yoga bekommt die Frau einen biegsamen und schmiegsamen Körper. Es hilft den eigenen Körper besser verstehen. Manche Übungen trainieren die Muskeln der Scheide.

Der amerikanische Yoga-Experte William Broad bestätigte, dass Hatha Yoga früher eine Form von Tantrismus war. Es ist eine esoterische Lehre in Hinduismus. Broad meint, dass Hatha Yoga geschaffen wurde, damit Tantra-Nachfolger eine tantrische Ekstase erreichen können. Dabei sollten bestimmte Stellungen und Atmungsmethoden beim Sex beherrscht werden sowie spezielle Berührungen.

Yoga und Sexualität des Mannes

Wie kann Yoga den Männern nützlich sein? In der Regel begleiten die meisten Männer ihre Partnerinnen zum Yogakurs. Ihre Erwartungen sind am Anfang nicht groß: Langsame Musik, eine merkwürdige Atmosphäre... In der Tat galt Yoga seit langem als eine Beschäftigung für Männer. Durch Yoga wurden alle Lebenskräfte gefördert.

Wie bekannt tut das Training mancher Körperteile (z.B. kleiner Becken) gut. Solche Eigenschaften wie Flexibilität, Dehnung und Potenz sind miteinander verbunden.

Es kann nicht behauptet werden, dass jede beherrschte Methode radikal das Sexualleben verändert. Aber die Qualität des Geschlechtslebens wird spürbar besser. Hier handelt es sich aber nicht nur über die allgemeine körperliche Ausdauer und den Tonus, dank denen man länger durchhalten kann. Yoga-Übungen im Unterschied zum Sport wirken auch auf den Geist.

Yoga ist eine Praktik für den ganzen Körper. Es richtet sich direkt auf den Kopf. Ein frischer Kopf kann demzufolge besser mit dem Körper umgehen.

Yoga wird oft als eine Kontrolle über Körper und Seele genannt. Die Sexualität ist ein Beispiel dafür, wo die Verbindung zwischen dem Körper und der Seele notwendig ist. Yoga ermöglicht die Kontrolle über eigene Empfindungen und Handlungen. Das könnte zum Beispiel im Kampf gegen den vorzeitigen Samenerguss nützlich sein.

Yoga und Partnerschaft

Yoga kann und muss mit einer nahestehenden Person praktiziert werden. Davon sprachen noch alte Hindus. Alle Übungen verfolgen das Ziel, dass alle Energieflüsse im Körper direkt in eine bestimmte Richtung fließen. Yoga verleiht dem Körper nicht nur die Flexibelität, sondern auch hilft die Energiebalance wiederherstellen. Die Energiebalance wiederherstellen kann man nur im Kontakt mit einem anderen Menschen. Wenn es um Mann und Frau geht, so wäre Sex der optimale Kontakt zwischen ihnen. Yoga-Übungen zusammen können allerdings auch gute Ergebnisse zeigen.

Ausgehend von eigenen Vorlieben muss man sich einen Partner für Yoga wählen. Am  besten sollte Yoga mit dem Geschlechtspartner praktiziert werden. In diesem Fall erreichen Sie bessere Ergebnisse, weil Sie sich daran gewöhnt haben, die Energie beim Sex zu tauschen. Solche Praktiken können übrigens Freude in die Partnerschaft bringen und sie harmonisch machen. Denn Sex ist eine intime Sache, so dass auch nahestehende Menschen nicht immer dabei locker werden können. Daraus resultieren Probleme. Während der Yoga-Übungen zusammen können Partner den verlorenen Kontakt wiederherstellen, dabei die Energiebalance behalten sowie die Harmonie erreichen. Der Energieaustausch auf solche Weise kann die Beziehungen auf eine neue Stufe bringen. Die Energie fließt zwischen den Partnern ohne Hindernisse, sie lernen die beiderseitige Unterstützung und vereinen sich.

Wenn die Harmonie herrscht, dann wird Sex zu einem puren Genuss. Alles vorher Erlebte ist kaum mit neuen Erlebnissen zu vergleichen, wenn Sie Yoga zusammen machen. Die körperliche Nähe der Partner erreicht eine neue Stufe, während die geistige Nähe mit jedem Tag besser wird.

Tantra, Yoga und Sex

Da wir in diesem Beitrag über Yoga und Sex sprechen, müssen wir uns hiermit auch mit Tantra-Sex auseinandersetzen.
In den 60er Jahren des XX. Jhs entstand eine neue Strömung in der westlichen Welt. Es heißt Sex-Yoga oder Neotantra. Ihre Entstehung ist mit der so genannten sexuellen Revolution verbunden. Neotantra stellt eine Reihe von Dehnungsübungen, Meditation, Atmungsübungen sowie Massage dar.

Tantra bedeutet so viel wie Zusammenhang, Gewebe, Kontinuum oder Magie. Es ist eine esoterische Lehre, bei der eine Optimierung der Orgasmusfähigkeit und sexuell-spirituelle Wellness im Mittelpunkt stehen.

Außerdem verlängern Tantra-Praktiken die Dauer des Geschlechtsaktes von 30 Minuten bis 1,5 Stunden, sorgen für mehr Befriedigung und starke Orgasmen.

Warum stehen sexuelle Kontakte zwischen Mann und Frau im Mittelpunkt von Tantra? In erster Linie kann die sexuelle Ekstase neue Gebiete im Unterbewusstsein entdecken, allerdings für eine kurze Zeit. Während der Ekstase verlieren die Partner die eigene Individualität und fühlen sich mit der Welt verbunden. Das Bewusstsein erweitert sich, und der Geist erkennt Neues. Selbstverständlich ist eine Vorbereitung für solche Erlebnisse notwendig.

Tantra-Sex hat folgende Bedingungen

Wenn Sie Tantra beherrschen oder praktizieren, dann müssen Sie einen festen Partner haben. Im Großen und Ganzen kann man verschiedene Partner haben, man sollte aber nicht sehr häufig Partner wechseln. Für Tantra-Praktiken müssen Partner einander sehr gut kennen. Für Tantra-Praktiken und Sex sind gute Bedingungen notwendig. Geräusche sowie andere Faktoren, die stören, reduzieren die Wirksamkeit der Tantra-Übungen. Am besten sollte Tantra am Tag praktiziert werden, in der Nacht ist es allerdings auch erlaubt.

Wie es oben gesagt wurde, ist der Geschlechtstakt eine Methode in Tantra. Dabei ist der Akt so intensiv, dass sich die Partner in einander auflösen.

Beim Sex muss man locker sein. Weinen, stöhnen oder schreien kann man, wenn man es will. Wenn Sie beim Sex nicht locker werden können, dann eignet sich diese Praktik für Sie nicht.

Sexuelle Kontakte in Tantra umfassen Streicheln, das Vorspiel und den Coitus. Dafür braucht man genug Zeit, mindestens 2 Stunden.

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Schon gewusst?

Yoga macht beweglicher, selbstbewusster und straffer. Dank Yoga können Sie ihre neuen Muskeln gezielt beim Sex einsetzen.

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