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Sex-Tabus

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Lesedauer: 3 Min.

Sexuelle Tabus im Zeitalter der sexuellen Offenheit

Das Wort „Tabu“ kommt aus dem Polynesischen und bedeutete ursprünglich religiöse Verbote. Im Laufe der Zeit geschah die Bedeutungsumwandlung: Das Wort „Tabu“ bedeutet nun ein Verbot, eine bestimmte Handlung auszuführen, bestimmte Personen oder Gegenstände zu nennen, die mit der Gefahr assoziiert werden. Ein Tabu wird zum Anstoß, dass ein Staat bestimmte Gesetze verabschiedet.

Selbstverständlich verändern sich die Tabus mit der Zeit. In der Urgesellschaft sollten Tabus einer Gefahr vorzubeugen, z. B. der Inzest ist tabu. Solche sexuellen Tabus gibt es auch in der gegenwärtigen Gesellschaft. Sind sie von der Sicherheit bis jetzt begingt? Gibt es andere Gründe die Entstehung der Tabus? Insbesondere der Sex-Tabus?

Die sexuelle Revolution der 60er begrenzte deutlich die Zahl der sexuellen Tabus. Was früher unzulässig war, wird nun offen in den Medien besprochen. Obwohl die Gesellschaft Tabus in der Regel bestimmt, hat jeder Mensch seine persönlichen Tabus. Manchmal können die Tabus der Gesellschaft und einer Person miteinander nicht übereinstimmen. Die Gesellschaft hat auf die meisten Sex-Tabus verzichtet, individuelle sexuelle Tabus entstehen aufgrund der eigenen Erfahrung, der Erlebnisse, der Erziehung usw. D.h. oft sind sie von den persönlichen Komplexen bedingt. Zum Beispiel, der Oralverkehr ist in der europäischen Gesellschaft kein Tabu, weil es darüber überall gesprochen wird, dennoch bleibt diese Sexualpraktik für manche Menschen unzulässig und schmutzig. Für sie ist das ein Tabu.

Deshalb wenn eine Handlung mit einem Tabu belegt wird, muss man dessen Ursachen kennen. Oft belügen wir uns selbst oder die anderen. Beispielsweise akzeptiert Frau N. nur den traditionellen Sex, und jegliche Experimente im Bett sind ihr tabu. Alle anderen Sexpraktiken hält sie für schmutzig und sich selbst für eine hochmoralische Person. In der Tat äußern sich Komplexe in diesem Fall.

Sexuelle Komplexe können das Leben verderben. In erster Linie stören sie, das Leben in vollem Maße zu genießen. Für den Geschlechtspartner bereiten sie auch nichts Gutes vor. Ihm können dann gewohnte Genüsse im Bett fehlen. Zudem können Verständigungsschwierigkeiten entstehen: Wenn die Frau in ihrer Attraktivität nicht sicher ist, kann sie beim Sex das Licht immer ausmachen, und der Mann kann dies alles persönlich nehmen.

Sexuelle Komplexe müssen nicht sein. Selbstverständlich muss eine Grenze gesetzt werden, was zulässig ist und was nicht. SM oder BDSM sind für die meisten keine gute Idee.

Sexuelle Tabus sind keinesfalls ein Zeichen, dass eine Person komplexbeladen ist. Es kann sein, dass das Tabu mit den Unbekannten Sex zu machen das Leben retten kann. Man muss daher frei von den Komplexen sein, aber vorsichtig. Hoffentlich haben Sie keine Tabus bezüglich der Einnahme von Viagra online kaufen, Potenzmittel Cialis oder Levitra, die Ihr Geschlechtsleben verbessern können. Generika Testpakete geben Ihnen die Chance, die Wirkung von drei Potenzmitteln zu testen und erheblich zu sparen.

Schon gewusst?

In einigen Kulturen ist Sex zu manchen Tageszeiten verboten. Im Kuna-Stamm ist Sex nur in der Nacht erlaubt.

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