Männergesundheit

06 Dezember 2017 um 10:03


Ursachen für eine schwache Ejakulation

Ursachen für eine schwache Ejakulation

Jeder Mann kann Probleme haben, die während des Geschlechtsverkehrs (GV) entstehen, dazu gehören auch Ejakulationsstörungen. Am häufigsten versteht man den vorzeitigen Samenerguss unter den Ejakulationsproblemen. Aber es gibt noch ein Problem, das viel seltener auftritt, das ist eine schwache Ejakulation. Wir betrachten jetzt, welche Ursachen eine schwache Ejakulation hat und wie sie behandelt wird?

Sex spielt eine sehr wichtige Rolle bei jedem Mann. Sobald irgendwelche Probleme einsetzen, wird man schwermütig, unsicher und frustriert. Manche denken, dass es keinen Ausgang aus einer komplizierten Situation gibt. Häufig haben Männer keine Ejakulation, was vorübergehend oder ständig sein kann. Andere Männer haben keinen Druck beim Ejakulieren. Um dieses Problem zu bewältigen und die Ejakulation zu stärken, braucht man auf Methoden zu verzichten, die auf die Verlängerung des GV ausgerichtet sind. Falls diese Methoden rechtzeitig abgesetzt werden, normalisiert sich die Funktion des Geschlechtssystems, der Samenerguss wird normal und natürlich.

Das ist wichtig zu verstehen, worauf kein Druck bei der Ejakulation zurückzuführen ist. Man kann seine Ejakulation durch die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft der Partnerin im Unterbewusstsein hemmen. Dabei wird es empfohlen, die optimale Verhütungsmethode auszuwählen, die für beide Partner passend ist.

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Während der Intimität braucht man sich von negativen Gedanken abzulenken. Aufgrund der häufigen Angst beim GV werden das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit betroffen. So können unerwünschte Schwierigkeiten im Umgang mit Frauen entstehen.

Warum haben Männer keinen Druck bei der Ejakulation?

Eine schwache Ejakulation kann von der retrograden Ejakulation bedingt. Das ist der Samenerguss, der nicht nach außen, sondern in die Harnblase erfolgt. Falls diese Erkrankung vorhanden ist, kann die Ejakulation partiell sein (die Samenflüssigkeit wird nach außen und in die Harnblase herausgespritzt). Dabei kann man einen Orgasmus erreichen, der weniger ausgeprägt ist. Beim Auftreten der retrograden Ejakulation soll man keine Zeit verlieren und einen Arzt unverzüglich aufsuchen, der die optimale Therapie verschreibt. Man soll sich nicht dabei beruhigen, dass der Orgasmus erhalten ist.

Um diese Krankheit festzustellen, soll man eine Urinanalyse machen, die nach dem Geschlechtsverkehr gesammelt wird. Der Arzt kann die Erkrankung feststellen oder ausschließen. Diese Ejakulationsstörung äußert sich, dass es die Samenflüssigkeit im Harn gibt. In solchen Fällen verordnet der Arzt die Behandlung, die die Reflextherapie, die Stimulation der Vorsteherdrüse und verschiedene physiotherapeutische Prozeduren umfasst.

Häufige Ursachen einer schwachen Ejakulation

Der Geschlechtsakt mit einer übervollen Harnblase ist ziemlich unbequem, aber man kann diese Methode probieren. Dabei sind die Klappen der Blase geschlossen, was den Ausstoß der Samenflüssigkeit nach außen fördert. Es ist wichtig sich darin zu überzeugen, dass das Problem der Ejakulation von den Mitteln gegen Depression oder anderen psychischen Störungen nicht bewirkt wird.

Kein Druck beim Ejakulieren kann bei einem Mann beobachtet werden, falls Operationen früher durchgeführt wurden, die einen Einfluss auf den Samenerguss und die Dauer der Intimität ausgeübt haben. Im Falle von solchen Problemen benötigt man die künstliche Befruchtung, fall man Kinder will. Männliche Sexualprobleme sind nie so einfach. Bei den ersten Anzeichen der Störungen muss man ärztlichen Rat einholen. Ein erfahrener Arzt legt die Krankheit offen und verschriebt eine passende Therapie. Das ist von Bedeutung, sich einer Diagnostik rechtzeitig unterzuziehen und mit der Behandlung zu beginnen, was die sexuelle Gesundheit auf Dauer fördert.

Wie kann man die Ejakulation stärken?

Zur Stärkung der Ejakulation empfiehlt es sich, folgende Methoden zu gebrauchen:

  • Die Behandlung der entzündlichen und anderen Erkrankungen, falls sie eine schwache Ejakulation verursacht haben.
  • Die Verlängerung des Vorspiels am Anfang der Intimität, was eine stärkere Erregung des Mannes fördert.
  • Männer brauchen vor dem Zeitpunkt der stärksten Erregung den Penis in die Scheide nicht einzuführen. Es wird empfohlen, das vor dem Gefühl des herankommenden Samenergusses zu machen. Dann wird die starke Ejakulation praktisch gesichert.
  • Die Enthaltsamkeit vom Orgasmus im Laufe von den ersten 10 Minuten des Geschlechtsakts. Solch eine paradoxe Methode verbessert die Blutströmung, beschleunigt den Samenerguss und macht ihn intensiver.
  • Die gleichzeitige Stimulation der Prostata und des Vorhautbändchens beim Verkehr. Man kann seine Partnerin bitten, es zu machen. In den meisten Fällen lässt es den Eintritt des Samenergusses beschleunigen.
  • Falls der Mann daran gewöhnt ist, einen Orgasmus nur durch die Mastrubation zu erreichen, braucht seine Partnerin ihm zu helfen. Es ist erwünscht, sich die neue Methode des Lustgewinns allmählich anzugewöhnen. Am Anfang kann man durch die selbstständige Stimulation des Penis einen Orgasmus erreichen. Dann kann die Partnerin benötigte Bewegungen machen. Nächstes Mal kann man den Geschlechtsakt mit der Stimulation des Penis mit den Händen beginnen und mit der Einführung des Penis in die Scheide beenden. So entwickelt sich ein neuer bedingter Reflex. Danach erfolgt der Samenerguss beim gewöhnlichen Geschlechtsverkehr.
  • Der Verzicht auf Pornofilme und ähnliches. Solche Filme führen zu einer schnellen Bereitschaft zum Sex, aber dann senken sie die Erregung durch das Äußere und das Benehmen der realen Partnerin. Deshalb ist der Effekt im Endergebnis negativ.

Der Mann, der den Prozess des Samenergusses normalisieren will, soll den Alkoholmissbrauch nicht betreiben. Es ist bekannt, dass geistige Getränke nur zuerst die Geschlechtslust stärken. Im betrunkenen Zustand ist es ziemlich kompliziert, einen Orgasmus zu bekommen. Das Risiko einer schwachen Ejakulation kann durch das Aufbauen der Vertrauensbeziehungen mit der Partnerin, einen gesunden Lebensstil, die rechtzeitige Krankheitserkennung und Behandlung der Erkrankungen des Urogenitalsystems verringert werden.

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Paul Neumann

Paul lebt in Reutlingen. Sein Medizinstudium hat er in Berlin abgeschlossen. In seiner Freizeit bloggt er zu gesundheitlichen, sozialen und politischen Themen. Seit einem Jahr schreibt er auch für unsere Online-Apotheke. Paul engagiert sich sozial und verbreitet Aufklärungsmaterialien für Kinder und Jugendliche. Paul ist einer unserer Experten in den Medizinbereichen erektile Dysfunktion, kardiovaskuläre Erkrankungen und Raucherentwöhnung. In den medizinischen Foren erteilt er fachkundige Tipps und Tricks. Momentan arbeitet Paul in einem Krankenhaus in Reutlingen.

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