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Männergesundheit

Psychologische Impotenz und ihre Behandlung

psychische Erektionsstörungen
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Lesedauer: 3 min.

Erektile Dysfunktion ist die Unfähigkeit des Mannes die für einen Geschlechtsakt nötige Erektion  zu bekommen und zu behalten.  Es ist leicht zu verstehen, dass Impotenz  eine schwere Belastungsprobe auch für starkherzige Männer sein kann. Erektile Dysfunktion kann von verschiedenen psychologischen oder physiologischen Faktoren verursacht werden. Physiologische Impotenz ist mit solchen Erkrankungen verbunden, wie  Zucker-Diabetes, Erkrankungen der Organe des kleinen Beckens und Harnsystems, Blutgefäßerkrankungen und andere.

Psychologische Impotenz entsteht infolge ehemaliger psychologischen Trauma oder emotioneller Störung. Sexuelle Störungen können  auch bei Frauen auftreten, aber bei Männern wirkt das sich auf der Potenz auf, und darum bemerkbarer sind. In den meisten Fällen ist die Ursache der psychogenen sexuellen Funktionsstörungen starke nervliche Anspannung unterschiedlicher Art: dauernde Unruhe, Schamgefühl oder Gefahr. Doch die Ursachen der psychologischen Impotenz sind ziemlich unterschiedlich: sie kann durch irreguläres Geschlechtsleben oder zu intensives Geschlechtsleben hervorgerufen sein, wenn der Mann zu oft Geschlechtspartnerinen wechselt. Am häufigsten wird Impotenz nicht von einer konkreten Ursache sondern von Ursachenkombination verursacht. Diese Störung wird mit emotioneller Unruhe verbunden, die im Folgenden den Mann verhindert, normale Erektion zu bekommen.    

Die Hauptanzeigen psychologischer Impotenz sind: 

  • die für den Geschlechtsakt ungenügende Erektion, wenn der Penis ungenügend erigiert ist, oder wenn die Erektion entsteht und sofort verschwindet. 
  • vorzeitiger Samenerguss (das heißt nach einigen Friktionen oder vor dem Geschlechtsakt);
  • lange Orgasmuserwartung;
  • lange „Wiederherstellungszeit“ bis zur nächsten Erektion.

Bevor psychologische Impotenz zu behandeln, muss man in erster Linie ihre Ursache feststellen.

In der Regel beginnt die Behandlung von Psychotherapie an. Wenn neben psychologischen Ursachen der Impotenz  auch physiologischen Störungen vorhanden sind, wird dem Patienten außer Psychotherapie auch medikamentöse Behandlung (z.B. Kamagra) angeordnet.

In den meisten Fällen kann man psychologische Impotenz behandeln. Das Haupthindernis der Behandlung ist der Unwillen vieler Männer sich an den Arzt mit einem solch delikaten Problem zu wenden.  Um die Potenz wiederherzustellen, soll sich der Mann Mühe geben und streng den Arztempfehlungen folgen.  

Es ist für alle Männer empfehlenswert, auch für diejenigen, die keine Potenzprobleme haben, einfache Impotenz-Prophylaxe-Regeln zu folgen: Rauchen aufgeben, Alkoholkonsum einschränken, Sport treiben, keine Drogen einnehmen, auf Ernährung achten, häufige und dauernde Stresse vermeiden, sich über seine Kräfte nicht anstrengen, in regelmäßigen Abständen den Urologen besuchen.   

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Das Verhalten der Partnerin ist für jeden Mann wichtig. Falls die Frau auf das Versagen des Mannes im Bett scharf reagiert, kann es zu Versagensängsten beim Mann führen.

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