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Männergesundheit

Auswirkungen der Prostatitis auf die Potenz

Prostataentzündung Erektionsprobleme
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Lesedauer: 5 Min.

Kann man durch Prostatitis Erektionsstörungen bekommen?

Eine Prostatitis stellt eine Entzündung der Vorsteherdrüse dar. Es gibt zwei Hauptgründe dieser Erkrankung. Der erste Grund ist Infektionen, daran erinnert sich jedermann. Der zweite Grund ist Sekret- und Blutstauung in der Vorsteherdrüse, den aber viele Männer vergessen. Von diesem Faktor hängt die Wirksamkeit der Behandlung ab. Jetzt erzählen wir Ihnen darüber, wie eine Prostatitis die Potenz bewirken kann.

Was Infektionen betrifft, dann wird eine chronische Prostatitis von Chlamydien, Ureaplasma, Mykoplasma oft bedingt. Im Unterschied zur bakteriellen Prostatitis (die von Staphylokokkus, Kolibakterium etc. bedingt wird), weist die Prostatitis wegen Ureaplasma einen unausgeprägten Anfang, geringe Symptome auf. Es führt dazu, dass man sich nicht rechtzeitig an den Arzt wendet. Manchmal besucht man den Arzt, wenn die Prostataentzündung schon chronisch geworden ist. Eine Entzündung der Harnröhre ist dabei auch von Bedeutung. Die Urethritis ist nicht nur eine Infektionsquelle, die das Gewebe der Prostata durchdringt, sie kann die Harnröhre verengen, was zur Harntransportstörung führt.

Eine Stauung ist der zweite Grund der Erkrankung: Die Sekretstauung in der Vorsteherdrüse und Blutstauung im Venenplexus des Kleinbeckens. Die Stauungsprostatitis hat viele Synonyme: Retentionsprostatitis, aseptische, abakterielle Prostatitis, Atonie der Prostata, doch die Stauungsprostatitis ist die verbreitetste Bezeichnung.

Am häufigsten wird eine Stauung von der sitzenden Arbeit ausgelöst, bei Personen, die viel am Tisch sitzen oder Auto fahren. Dazu zählen auch Büromitarbeiter. Manchmal verbringt man die meiste Zeit in der Sitzstellung. In diesem Fall findet die fortbestehende Verletzung des Dammgewebes durch eine Kompression statt. Darmverstopfungen und Hämorrhoiden können diesen Prozess beeinträchtigen.

Kann Prostataentzündung Erektionsprobleme bedingen?

Zu den ersten Symptomen gehören am häufigsten Störungen der Harnentleerung und der Dammdruck. Manchmal ignorieren Menschen diese Symptome und merken nicht, dass Blasendränge häufiger werden und Empfindungen im Damm der Allgemeinschwäche zugerechnet werden. Manchmal werden Harnentleerungen nicht nur häufiger, sondern auch schmerzhafter. Nachtdränge sind auch wichtige Symptome.

In der Regel treten Schmerzen bei der Prostatitis nicht auf. Aber auch wenn sie entstehen, sind sie ausstrahlend, d.h. man fühlt sie im Kreuz, Hodensack oder Damm. Schmerzen können verschiedenen Schweregrad haben: von dem leichten ziehenden bis zum heftigen Schmerz. Es ist zu bemerken, dass Kreuzschmerzen nicht immer von einer Prostatitis zeugen. Sie können mit den Problemen der Wirbelsäule (Osteochondrose) verbunden sein.

Es wird erzählt, dass die Prostatitis Potenz Probleme bewirken kann, aber das dürfte nicht ganz zutreffen. Häufiger beginnt es mit der Verschlimmerung der Erektion und Verkürzung der Dauer des Geschlechtsakts. Außerdem können der unausgeprägte Orgasmus und eine schnelle Ejakulation Symptome der Prostatitis sein. Bei manchen Männern beginnt ein schmerzhafter Samenerguss, infolgedessen man sich des Geschlechtslebens entzieht, was eine Stauung beeinträchtigt.

Heutzutage gibt es viele Heilmittel, die die Potenz verstärken. Im Internet und in den Zeitschriften werden solche Präparate wie Viagra, Cialis bewerbt. Jeder weiß, was es ist. Doch eine große Gefahr steht dahinter. Viele Männer haben psychologische Angst vor den Misserfolgen im Bett, versuchen sie zu verhindern. Falls eine chronische Prostatitis Potenz Probleme bedingt, dann kann Viagra ihren Verlauf beeinträchtigen. Das Mittel kann doch die Potenz fürs Erste verbessern. Ebenso gut kann man die Appendizitis mit einem Schmerzmittel behandeln.

Es ist beachtenswert, dass Erektionsprobleme wegen Prostatitis psychologisch ist. Das gibt sehr zu denken, wenn sogar nach erfolgreicher Behandlung der Prostatitis Erektionsstörungen bleiben.

Wie kann Prostatitis Impotenz auslösen?

Die chronische Prostatitis ist durch eine geringe Intensität der Symptome, den wellenartigen Verlauf gekennzeichnet. Verschlimmerungen wechseln Remissionen ab. Dadurch kann man auch die ärztliche Beratung verzögern. Doch mit der Zeit werden Verschlimmerungen immer häufiger und Remissionen immer kürzer. Da es langsam verläuft, machen Männer sich darauf nicht aufmerksam. Aber je länger eine Prostatitis besteht, desto komplizierter ist sie zu behandeln.

Die Behandlung der Prostataentzündung soll mit einer genauen Diagnosestellung beginnen. Der Hauptzweck ist die Ursache dieser Krankheit zu beseitigten. Antibiotika gelten als die verbreitetsten Medikamente gegen Prostatitis. Doch da gibt es bestimmte Schwierigkeiten.

Erstens, Mikroben sind gegen Antibiotika auf verschiedene Weise empfindlich. Deshalb braucht man genau zu wissen, was für eine Mikrobe die Krankheit bewirkt, um die Behandlung zu verschreiben. Die Laboruntersuchung ist die einzige Weise das festzustellen. Zweitens, Infektionen sind nicht die einzige Ursache der Prostatitis. Falls sie von der Stauung ausgelöst wird, dann helfen Antibiotika nicht. Doch am häufigsten ist der ganze Komplex von verschiedenen Problemen die Ursache.

Ebendeswegen soll ein Facharzt die Behandlung der Krankheit verordnen. Unserer Ansicht nach ist es unzulässig, Präparate zu gebrauchen, die in einer Fernsehwerbung angeboten werden. Jeder Mensch ist einmal vorhanden, Ursachen der Prostatitis sind unterschiedlich. Und es gibt kein Universalmittel gegen Prostatitis. Und die Wirksamkeit der Behandlung hängt in der ersten Reihe von der Korrektheit, Vollständigkeit der Ursachenfeststellung ab. Nun wissen Sie, wie die Prostatitis die Potenz beeinflusst. Bei uns kann man preisgünstig Kamagra 100mg und Cialis Generika kaufen.

Schon gewusst?

Unter einer Prostatitis leiden vor allem jüngere Männer, schätzungsweise 3,5 Mio. Männer in Deutschland haben gelegentlich entsprechende Beschwerden.

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