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Männergesundheit

Potenzprobleme durch Leistenbruch

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Kann Leistenbruch Potenzprobleme verursachen?

Der Leistenbruch zählt zu den verbreiteten Pathologien, die Potenz bewirken. Was stellt diese Erkrankung vor? Diese Pathologie entsteht, wenn sich die Organe des Peritonealraums über die Wand hinaus vorwölben und einen Druck auf den Leistenkanal ausüben. In diesem Kanal im männlichen Körper befinden sich der Samenleiter und Blutgefäße. Durch die Besonderheiten des Aufbaus leiden am häufigsten Männer an dieser Krankheit (die Krankheitsrate ist auf 25% höher). In unserem Beitrag melden wir Ihnen über Potenzprobleme durch Leistenbruch.

Diese Krankheit soll rechtzeitig behandelt sein, weil sie sehr stark die Potenz beeinträchtigt. Es kann zu den schweren Folgen führen, wie Funktionsstörungen der Harnblase und des Intestinaltrakts.

Bei Männern mit der verschleppten Form der Erkrankung entwickelt sich eine erektile Dysfunktion und der Sexualtrieb nimmt ab, so können Potenzprobleme durch Leistenbruch entstehen. Neben den schweren Problemen mit der Potenz bekommen Männer auch Schwierigkeiten mit der Konzeption. Wenn man sie nicht behandelt, kann die Unfruchtbarkeit erscheinen.

Die Störung der Hodenfunktion entwickelt sich in diesem Fall auf solche Weise: ein Anteil des Darmtrakts oder des Netzes fällt in die Öffnung des Samenstrangs aus. Allmählich senkt sich Brucheingeweide ins Skrotum ab, was den Strang stärker abklemmt und den Hoden zusammenpresst. Durch eine ständige Pressung entsteht eine Störung des Blutkreislaufs im Gewebe des Hodens und seine Funktion wird gehemmt. Bei Abwesenheit der benötigten Behandlung und anhaltenden Einwirkung aufs Organ erscheint die komplette Sterilität.

Zur völligen Behebung der Pathologie wird die einzige wirksame Methode der chirurgischen Intervention angewandt. Nach einer erfolgreichen Operation stellen sich die männliche Potenz und die Konzeptionsfähigkeit selbstständig wiederher. Als Folge der Ausräumung des Hodensacks von dem Brucheingeweide stellt sich eine normale Blutversorgung und die Produktion der lebensfähigen Spermatozoone wiederher.

Welche Ursachen für einen Leistenbruch gibt es?

Es gibt viele Ursachen der Entstehung eines Leistenbruchs. Für erwachsene Männer gilt diese Erkrankung als erworben. Sie kann durch verschiedene Traumen, intensive physische Belastungen, Schwächung der Hinterwand des Leistenkanals, Krankheiten der Vorsteherdrüse, des Urogenital- und Digestionssystems erscheinen. Häufig ist der Leistenbruch hereditär. In diesem Fall einwickelt er sich bei den ungeborenen Knaben und wird im frühen Alter diagnostiziert.

Es gibt drei Typen des Leistenbruchs laut seiner anatomischen Struktur.

  1. Bei der indirekten Hernie dringt das Brucheingeweide in den Innenring des Leistenkanals ein und liegt dem Samenstrang entlang.
  2. Die direkte Hernie dringt in den Leistenbereich ein und verletzt den Samenstrang nicht.
  3. Die kombinierte Hernie enthält einige Bruchsacke, die eine verschiedene anatomische Äußerung haben.

Welche Symptome gibt es beim Leistenbruch?

In der Frühphase ist der Leistenbruch unauffällig, er sieht wie eine kleine Geschwollenheit im Leistenbereich aus. Doch er kann groß sein und beim Gehen stören. Im Leistenbereich und im Bauch hat man ziehende und stumpfere Schmerzen, die sich im Verlauf der körperlichen Aktivität verstärken. In den späten Stadien, wenn der Druck auf die Organe ausgeübt wird, beschweren sich Patienten über das Brennen und unangenehmen Empfindungen in der Leiste, Pollakisurie und die Störung der Funktion des Darmtraktes.

Potenzprobleme durch Leistenbruch: Auswirkungen

Ständige Darmträgheiten, Abwesenheit der Potenz, Unfähigkeit der Empfängnis, Infertilität und viele andere seriöse Auswirkungen kann der Leistenbruch auslösen, wenn er unbehandelt wird. Die gefährlichste Folge ist die Einklemmung, die den Tod des eingeklemmten Organs oder die Entwicklung der Darmfellentzündung bedingen kann. Solche Zustände sind sehr gefahrvoll und benötigen den schleunigen chirurgischen Eingriff.

Worin besteht die Behandlung des Leistenbruchs?

Man braucht zu wissen, dass der Leistenbruch mit den Mitteln der Volksmedizin nicht behandelt werden kann. Der Kranke soll diese Erkrankung selbst nicht beheben, weil er seinen Zustand verschlimmern kann. Der Leistenbruch wird nur mit Hilfe des Operationseingriffs behandelt.

Moderne Behandlungsmethoden lassen eine Operation durchführen, die nicht traumatisch ist. Die Möglichkeit der Rückfälle nach der Operation wurde minimisiert, danach stellt man sich ganz schnell wiederher.

Der Prozess der Regenerationskur benötigt keine besonderen Anweisungen. Männer kehren zu ihrer gewöhnlichen Lebensweise in zehn Tagen zurück. Die Potenz wird auch allmählich wiederherstellt, Schmerzen sind weg. Um die Entwicklung des Leistenbruchs zu verhindern, braucht man folgende Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen: keine Lasten zu heben, moderate physische Belastungen zu wählen. Nun wissen Sie, wie Sie Potenzprobleme durch Leistenbruch bekommen können.

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Schon gewusst?

Ein Leistenbruch ist entweder angeboren oder erworben. Tritt ein Leistenbruch erst später auf, liegt das oft an einer Schwäche der Bauchmuskulatur.

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