Potenzmittel im Vergleich

07 Februar 2017 um 8:11


Penisspritzen für die Erektion

Penisspritzen für die Erektion

Worin liegt die Methode der Penisspritzen für die Erektion?

Penisspritzen von den Arzneimitteln stellen das Einführen von Medikamenten, die eine Erektion auslösen können, direkt in die Schwellkörper des Penis dar. Diese Methode zur Bewältigung der Impotenz ist die größte Errungenschaft in diesem Bereich der Medizin. Unter Einwirkung von solchen Präparaten erfolgt die Entspannung der glatten Muskeln in den Gefäßen, wodurch sich der Zustrom vom Blut zum Penis vergrößert.

Wie kann man die Potenz steigern ohne Viagra?

Es gibt ganz viele Heilstoffe, die bei dieser Methode angewandt werden. Zu den populärsten gehören Papaverin, Alprostadil und Phentolamin, die sowohl zusammen, als auch getrennt gebraucht werden.
Papaverin lockert die glattmuskulären Fasern von Trabekeln und Arterien des Penis. Dadurch beginnt mehr Blut zum Penis zu strömen. Solang der Mechanismus der Venenverschließung funktioniert, führt die Blutfüllung zur Erektion. Manchmal werden bei den Patienten solche Nebeneffekte beobachtet wie Emesis, Kotzreiz, Schwäche, Vertigo, arterielle Hypotonie, Sinustachykardie, Erhöhung der Aminotransferase.
Phentolamin breitet die Gefäße mit Hilfe von der Blockierung der а1- und а2-Adrenorezeptoren aus. Es übt keinen Einfluss auf die glatten Muskeln aus, es bedeutet, dass es per se die Erektion nicht bewirken kann. Phentolamin wird mit Alprostadil oder Papaverin zusammen verschrieben. Dabei können solche Nebenwirkungen beobachtet sein: Herzbeschleunigung, Hochdruckkrankheit, Übelsein, Erbrechen, Schwindelgefühl, Nasenkatarrh.
Alprostadil ist ein Analogmittel von Prostaglandin Е1, das die Lockerung der Glattmuskeln bedingt. Alle Nebeneffekte nach dem Einsetzen von diesem Arzneistoff kommen nur lokal auf: Rötung des Penis, Schmerzen und Brennen.

Wozu Penisspritzen anwenden?

Diese Prozedur wird bei einer erektilen Dysfunktion oder Prostatitis verordnet. Die Patienten können diese Penisspritzen für die Erektion zu Hause machen. Die Injektion von diesen Präparaten hilft auf folgende Weise:
- die Blutströmung in den Organen vom Kleinbecken zu verbessern;
- die passive Hyperämie zu beseitigen;
- die Qualität des Geschlechtsverkehrs zu verbessern.

Penisspritzen haben die höchste Erfolgsrate bei der Behandlung im Vergleich zu den Potenzpillen. Möchten Sie die Potenz steigern ohne Viagra, lassen Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt beraten.

Wie Penisspritzen für die Erektion anwenden?

Die Vorbereitung der Injektionsspritze. Dazu soll man eine neue Injektionsspritze nehmen, die Klappe absetzen. Dabei kann man eine Nadellehre 27 oder 30 anwenden. Danach wird die Injektionsspritze in die Durchstechflasche des Präparates eingesteckt und die benötigte Menge angezogen, die vom Arzt individuell für jeden Patient verordnet wird. Im Laufe von dieser Prozedur ist es verboten, die Nadel anzurühren, weil man ihre Sterilität beachten soll.
Vorbereitung der Hautstelle. Man soll den Penis in die linke oder rechte Hand nehmen und ihn rechtswärts oder nach links zum Oberschenkel ziehen. Danach soll man die Hautstelle für die Injektion mit der Alkohollösung gründlich desinfizieren.
Direkte Einspritzung des Arzneimittels. Man soll die Injektionsspritze mit dem Präparat mit der freien Hand nehmen, die Hautstelle für die Injektion befindet sich an an der Penisbasis, und dann die Einspritzung machen. Dabei soll die Nadel rechtwinkelig unter die Haut gehen.
Im Laufe von dieser Prozedur soll der Patient weder Schmerzempfindungen, noch Widerstand haben.

Welche Vor- und Nachteile hat diese Methode zur Potenzsteigerung?

Zu den Hauptvorteilen von dieser Methode der sexuellen Rehabilitation gehören:
- eine kleine Menge von Nebenwirkungen und Systemreaktionen;
- eine hohe Wirksamkeit betreffs vieler Formen der Impotenz;
- ein niedriges Risiko für den Priapismus;
- so gut wie keine Gegenindikationen;
- Anwendungsbequemlichkeit.
Unterdessen zeugen die psychologische Unverträglichkeit von den Einspritzungen beim Patienten, Schmerzen an der Injektionsstelle, die Möglichkeit der Entwicklung von Ekchymosen von ziemlich gefährlichen Nebenwirkungen. Die Sichelzell-Anämie ist die einzige Kontraindikation für Penisspritzen für die Erektion. Es liegt an der theoretischen Möglichkeit der Provokation des Priapismus und sichelförmiger Krise.
Die Methode der Penisspritzen der gefäßwirksamen Medikamente ist zur Zeit die verbreitetste und wirksamste Methode zur Wiederherstellung der männlichen Geschlechtsfunktion.

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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