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Das neue Potenzmittel Mirodenafil

Mirodenafil das neue Potenzmittel auf dem Markt
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Mirodenafil stellt das neue Potenzmittel auf dem Markt zur Therapie der Erektionsstörungen dar, das vom südkoreanischen Pharmaunternehmen SK Chemicals unter der Handelsmarke Mvix hergestellt wird. Zu den Darreichungsformen zählen Tabletten und Schmelztabletten, die 50/100 mg Mirodenafil Chlorid enthalten.

Ebenso wie anderen Potenzpräparate (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Udenafil) wird Mirodenafil zur Gruppe der selektiven PDE-5-Hemmenden Stoffe gezählt.

Auf dem EU- und US-Pharmamarkt ist die Arznei zur Zeit noch nicht erhältlich. Die FDA hat den Einsatz von Mirodenafil zur Heilbehandlung der erektilen Dysfunktion (ED) bis jetzt nicht zugelassen. In Südkorea ist das Mittel verschreibungspflichtig. Der Nutzeffekt und die Sicherheit des Heilmittels für die Benutzer, die gewisse Medikamente gegen Hypertension gebrauchen, wurden im Laufe der wissenschaftlichen und klinischen Untersuchungen erfolgreich bewiesen, die in Südkorea durchgeführt wurden.

Das Unternehmen Life Science R&D Center, das den aktiven Inhaltsstoff Mirodenafil entwickelt hat, bietet das Arzneimittel zuallererst als ein Mittel für Anwender mit der arteriellen Hypertonie, die von einer ED begleitet wird. Dabei nimmt der Hersteller Bezug auf die Angaben der 12-wöchigen Untersuchung, im Laufe deren es bei den Gruppenmitgliedern, die Mvix (Mirodenafil) verwendeten, ein höherer Durchschnittswert (25,57) nach der Skala von IIEF verglichen mit den Untersuchten in der Kontrollgruppe verzeichnet wurde.

Nach der Einnahme wird das neue Potenzmittel Mirodenafil schnell eingesaugt und erzielt seine maximale Konzentration im Blut in 60 — 90 Min. Die biologische Halbwertszeit liegt bei 3 Std.

Da Mirodenafil in Deutschland, Österreich und der Schweiz nocht nicht erhältlich ist, können Sie günstige Preise für zugelassene Potenzmittel kennen lernen:

Wirksamkeit und Sicherheit von Mirodenafil bei den Patienten, die Antihypertensiva verwenden

In den Untersuchungen wurde eine sichere Verbesserung der Gliedversteifung im Hintergrund des Gebrauchs von Mirodenafil, dem neulich entwickelten Inhibitor der Phosphodiesterase-5, bei den Betroffenen mit Erektionsstörungen beobachtet. Auch eine hohe Verträglichkeit des neuen Potenzmittels wurde dabei nachgewiesen. J.S. Paick u.a. haben eine Studie zum Einschätzen des Wirkungsgrads und der Sicherheit der Behandlung mit Mirodenafil im Vergleich zum Placebo bei den Probanden durchgeführt, die mindestens ein Antihypertensivum einnehmen. Die gefundenen Ergebnisse wurden in der Online-Version von Journal of Sexual Medicine publiziert. Eine randomisierte, multizentrische, doppelblinde, Placebo kontrollierte Studie mit den Parallelgruppen und einer fixierten Dosierung umfasste 109 Patienten, die zu den Placebo- und Mirodenafil-Gruppen je 100 mg gehörten. Die Studie dauerte 12 Wochen, in diesem Zeitraum gebrauchte man das Mittel je nach Bedarf. Zu den Bewertungskriterien des Nutzeffekts zählten die Veränderungen des Grades im Vergleich mit dem Ausgangsniveau im Bereich der erektilen Dysfunktion laut dem internationalen Index der erektilen Funktion (IIEF-EF, die Fragen 1-5 und 15 mit der Behandlung). Das Einschätzen der Sicherheit umfasste Laboranalysen, die EKG-Aufzeichnung in 12 Ableitungen und unerwünschte Erscheinungen, die von den Untersuchten berichtet wurden. Laut den Ergebnissen steigerte sich der Grad laut dem IIEF-EF in 12 Wochen in der Mirodenafil-Gruppe im Vergleich mit der Placebo Gruppe.

In der Mirodenafil-Gruppe verbesserte sich auch der Grad in den Fragen 3 und 4, anderen vier Bereichen der Skala IIEF. In dieser Gruppe war auch der Prozentanteil der Patienten mit den Veränderungen nach der Skala GAQ (der Fragebogen zur Gesamtbewertung) verglichen mit der Kontrollgruppe höher. Im Laufe der Studie wurden keine Veränderungen des arteriellen Blutdrucks, des Herzschlags, des EKG-Befunds und der Laboranalysen beobachtet. Zu den häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen wurden Kongestionen zum Gesicht, Kopfschmerzen gezählt, die gering, mittelmäßig und kurzdauernd waren. Die Forscher sind zur Schlussfolgerung gekommen, dass das neue Potenzmittel Mirodenafil bei den Benutzern mit der ED, die auch blutdrucksenkende Mittel einsetzten, effektiv und sicher ist.

Das neue Potenzmittel Mirodenafil in Kombination mit Alkohol

Der Einsatz von Mirodenafil mit Alkohol wurde mit den klinisch relevanten hämodynamischen Veränderungen bei den gesunden Probanden in Korea nicht verbunden. Die Pharmakokinetik von Mirodenafil hat sich durch den Gebrauch mit Spirituosen beträchtlich nicht verändert. Wenn das neue wirksame Potenzmittel Mirodenafil mit Alkohol verwendet wird, bleibt seine Verträglichkeit wie auch ohne Alkohol unverändert.

Wechselwirkungen von Mirodenafil mit Ketaconazol und Rifampicin

Laut der Studie unter Teilnahme von den gesunden Probanden in Korea führte die gleichzeitige Einnahme mit Ketaconazol und Rifampicin zu einer signifikanten Erhöhung des Spiegels von Mirodenafil im systemischen Blutfluss.

Bisher gibt es keine publizierten Angaben über die Wechselwirkung von Mirodenafil mit Nahrungsmitteln.

Mehr Information zu den Wechselwirkungen der Potenzmittel und Antibiotika gibt es im Blogbeitrag unter dem Link.

Sicherheit des neuen Potenzmittels auf dem Markt Mirodenafil (Mvix)

Die klinischen Studien (223 Probanden) haben eine gute Verträglichkeit des neuen Potenzmittels gezeigt. Es gab keine Berichte von den letalen Ausgängen oder anderen seriösen Nebenwirkungen weder während der Studien noch danach, die mit der Therapie mit Mirodenafil verbunden waren.

Eine Rötung des Gesichts, Kopfschmerzen, eine Nasenverstopfung, gerötete Augen gelten als die verbreitetsten unerwünschten Effekte. Die Mehrzahl der Nebenwirkungen sind geringgradig und verschwinden von selbst. Keine Veränderungen der Farbwahrnehmung werden beobachtet.

Das neue wirksame Potenzmittel Mirodenafil (Mvix) verbessert die Erektionsfähigkeit erheblich. Das trägt zum Erreichen einer normalen Gliedversteifung bei, weist einen hohen Wirkungsgrad und eine gute Verträglichkeit auf.


Quellen

  1. Park HJ, Moon KH, Lee SW, Lee WK, Kam SC, Lee JH, Park NC. Mirodenafil for the treatment of erectile dysfunction: A systematic review of the literature. World J Mens Health. 2014 Apr;32(1):18-27.
  2. Min Chul Cho and Jae-Seung Paick. A review of the efficacy and safety of mirodenafil in the management of erectile dysfunction. Therapeutic Advances in Urology. 2016 Apr; 8(2): 100–117.
  3. Eintrag zu Mirodenafil in PubChem. URL: pubchem.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Eintrag zu Mirodenafil in Drugbank. URL: www.drugbank.ca
  5. Corbin J., Francis S. (2002) Pharmacology of phosphodiesterase-5 inhibitors. Int J Clin Pract 56: 453–459.
  6. Hatzimouratidis K., Hatzichristou D. (2014) How to treat erectile dysfunction in men with diabetes: from pathophysiology to treatment. Curr Diab Rep 14: 545–554.
  7. McVary K. (2007) Clinical practice. Erectile dysfunction. N Engl J Med 357: 2472–2481.
  8. Shamloul R., Ghanem H. (2013) Erectile dysfunction. Lancet 381: 153–165.

Schon gewusst?

Sobald Mirodenafil in der EU zugelassen wird, kann es eine große Konkurrenz für Viagra darstellen, weil es genauso gut wirkt und weniger Nebenwirkungen hat.

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