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Können auch Männer Orgasmus vortäuschen?

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Die Wissenschaftler in Kanada haben vor kurzem die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlich. Daran hatten ausschließlich Männer teilgenommen. Es stellte sich heraus, dass 43 Prozent der Probanden ihren Orgasmus vortäuschen! Warum spielen Männer ihren Partnerinnen einen Höhepunkt vor?

Dem Mann fällt es schwer, einen Höhepunkt zu spielen im Vergleich zu Frauen. Frauen stöhnen und ziehen Scheidenmuskeln zusammen, um einen Höhepunkt simulieren. Jeder Mann hat Beweise seines Orgasmus, d.h. Samenerguss. Beim besten Willen können auch diese Beweise verheimlicht werden.

Frauen spielen einen Höhepunkt vor, um den Partner nicht zu verletzen oder um ein Gefühl zu vermitteln, dass er ein potenter Liebhaber ist. Frauen fragen sich, warum Männer das tun. Der Mann kann dieselben Motive haben wie die Frau, d.h. die Partnerin nicht verletzen. Er will, dass sich seine Partnerin begehrenswert und nicht beleidigt fühlt. Selten würde die Frau ihren Partner beschuldigen, dass er nicht gekommen ist, falls es mit der Erektion keine Probleme gibt. Die Ursachen dafür beginnt die Frau in sich zu suchen. Aus der Sicht eines Mannes besteht das Ziel eines sexuellen Aktes in dem Orgasmus. Falls der Samenerguss ausbleibt, zeugt es dafür, dass der Mann potenzschwach ist, wenn selbst er kein Viagra Generika oder Levitra für die Erektion braucht. Das ist eine psychologische Barriere, die aus den Stereotypen entsteht. Das führt dazu, dass Männer Orgasmen vortäuschen. So sehen auch die weiblichen Motive aus, nicht wahr?

Allerdings sind Männer und Frauen unterschiedlich. Nicht besser oder nicht schlechter, einfach unterschiedlich. Beide Geschlechter haben Unterschiede bezüglich der Anatomie, Physiologie, Psychologie etc. Sogar Orgasmen werden auf eine unterschiedliche Weise erlebt. Bei weiblichen Orgasmen spielen psychologische Faktoren eine große Rolle. Bei Männern dagegen physiologische. Es wird angenommen, dass es für Frauen schwerer ist, einen Höhepunkt zu erreichen, deshalb greifen Sie zu solchen Tricks wie Stöhn-stöhn-fertig-Rolle, um einen Orgasmus vorzuspielen.

Erinnern Sie sich an den Film „When Harry Met Sally“? Erinnern Sie sich daran, wie Meg Ryan den Orgasmus tadellos gespielt hat: Mit beeindruckenden Stöhnen, entsprechender Mimik und Gestik.  

Bei der britischen Tagesschau „This Morning“ wurde eine Umfrage gemacht, die schockierende Ergebnisse zeigte: 19 Prozent Männer, d.h. jeder fünfte Mann, simulieren einen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr. Warum einen sexuellen Höhepunkt simulieren lässt sich noch irgendwie verstehen. Aber WIE machen Männer das?

Orgasmus beim Mann

Wie kommt es zu einem Orgasmus beim Mann? Das ist eine wichtige Frage, um zu verstehen, ob es überhaupt möglich ist, einen zu simulieren. In dieser Hinsicht verlaufen beim Manne diese physiologischen Prozesse ganz einfach. Das starke Geschlecht erlebt einen Orgasmus nur beim Samenerguss.

Das sieht so aus: Wie bei allen Säugetieren gibt es in der Harnröhre nicht weit von der Peniswurzel eine Verdickung, und zwar einen Samenhügel (Colliculus seminalis). Durch diesen Samenhügel gehen Samenleiter. Beim Samenerguss werden diese Samenleiter ausgedehnt, dadurch werden Nervenendungen am Samenhügel gereizt. Daraus entstehen sehr angenehme Empfindungen, die als Orgasmus bezeichnet werden.

Gleichzeitig erfolgt der Blutabfluss in den Organen des kleinen Beckens. Deshalb erlebt man ein Gefühl der Leichtigkeit, Entspannung, Erleichterung usw. Selbstverständlich sind psychologische Erlebnisse den Männern nicht fremd, wie zum Beispiel Freude oder Begeisterung. Durch angenehme Empfindungen beim Orgasmus mit Samenerguss erreicht die Natur ihr Ziel, das in der Fortpflanzung besteht.

Ohne Sperma gibt es keinen Orgasmus. Biologisch gesehen ist ein Orgasmus ohne Samenerguss nicht zweckmäßig. In manchen orientalischen sexuellen Lehren beruht die Technik eines multiplen Orgasmus beim Mann auf diesen physiologischen Prozessen: Sperma wird in der Nähe des Samenhügels aufgehalten und zurückgebracht (diese Fähigkeit wird durchs Training bestimmter Muskeln erlernt). Somit kann man einen Orgasmus ohne Samenerguss erleben.

Einige Männer haben eine interessante Technik beherrscht: Samenerguss nicht nach außen wie üblich, sondern nach innen in die Harnblase. Um diese Technik auszuführen, müssen einige Muskeln trainiert werden. Die Harnröhre beim Mann hat zwei Aufgaben: Wasserlassen und Ejakulation. Alle Männer wissen, dass das Wasserlassen nach dem Samenerguss nicht leicht ist. Bei der Erektion wird die Harnröhre zum Teil zugeklappt, sodass das Wasserlassen fast unmöglich ist. Einige Männer können diesen Mechanismus kontrollieren und nicht nach außen, sondern nach innen ejakulieren. Diese Technik ist nicht nur schwer zu beherrschen, sondern auch für die Gesundheit schädlich. Eine veränderte Ejakulation in die Blase kann zudem von gesundheitlichen Problemen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit zeugen.

Was tun für bessere Orgasmen?

Ein längeres Vorspiel wird empfohlen. Es ist für beide Partner wichtig. Liebe machen sollte man, wenn man entspannt, munter ist. Die Probleme des Alltags müssen Ihr Liebesnest nicht betrüben.

Seien Sie mal ehrlich miteinander. Falls der Partner nicht sicher ist, ob er einen Orgasmus erreicht bzw. erlebt, probieren Sie eine andere Sexpraktik oder Stimulation aus, die zu einem Höhepunkt verhilft. Beim Geschlechtsverkehr schweigen muss man keinesfalls. Wenn Sie eine andere Stellung ausprobieren möchten, dann artikulieren Sie Ihre Wünsche.

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Schon gewusst?

Laut der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung inszenieren mehr als 80 Prozent der Frauen ihren Höhepunkt.

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