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Männergesundheit

Macht Cola impotent?

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Lesedauer: 6 min.

Worin besteht die Wirkung von Cola auf den Mann?

Vermutbar haben alle Menschen über den Schaden des allbeliebten Getränks mit dem Namen Coca-Cola gehört. Aber wenige Menschen haben in die Ursachen dieser Behauptung ergründet. Am Anfang der Untersuchung hat man nicht gedacht, dass der Schaden von Coca-Cola für unseren Organismus dermaßen groß ist. Um solche Schlussfolgerung zu ziehen, wurde eine große Menge der wissenschaftlichen und medizinischen Literatur und Resultate von verschiedenen Experimenten bearbeitet. Doch es ist echt paradox, dass es trotz vieler wissenschaftlicher Informationen über den Schaden von Coca-Cola in aller Welt immer mehr beliebt wird, dieses Getränk bleibt in den meisten Ländern am populärsten. In unserem neuen Artikel melden wir Ihnen, ob Cola impotent macht oder nicht.

Haben Sie sich irgendwann die Frage gestellt, was solche Anhänglichkeit an Cola bedingt? In Wirklichkeit ist alles ganz einfach: der Grund von dieser Anhänglichkeit liegt in der Ergiebigkeit der richtigen, genialen Werbung. Wir werden einfach sachgerecht und mit dem gründlichen psychologischen Ansatz zombiefiziert. Es ist kein Geheimnis, dass die Anhänglichkeit an dieses Getränk seit dem Kindesalter von der durchdachten Arbeit von Marktforschern verursacht wird. Ihr Ziel ist Einführung des Bildes von Cola ins kindliche Bewusstsein. Der Vertrag der Gesellschaft Coca-Cola mit der Gesellschaft Disney, die Cartoons schafft, die unsere Kinder so gernhaben, ist die Bestätigung dieser Behauptung. Alles wird unter der Devise „mit Coca-Cola ist es leckerer!“ gemacht. Das positive Bild von Cola sitzt schon fest im Gehirn jedes Menschen.

Was passiert im Organismus, wenn man Cola trink? Warum ist die Vorliebe zu diesem Getränk gefährlich? Und macht Cola impotent?

Viele Mythen

Bis jetzt besteht ein Mythos, laut dem das Rezept von Coca-Cola für vertraulich erklärt ist. Versuchen wir diese abermalige werbliche Fälschung nüchtern zu betrachten. Fürs erste kann jedermann die Rezepte von Cola und Pepsi im Internet leicht finden. Das bedeutet nicht, dass die Hersteller diese Rezepte nicht bestätigen. Das authentische Rezept wurde vor über ein Hundert Jahren erfunden. Die moderne Zusammensetzung von Coca-Cola ist ein wenig einfacher, weil viele natürliche Inhaltsstoffe durch Geschmacksstoffe, Nachahmungsprodukte ersetzt wurden.

Zum zweiten ist es ziemlich offenherzig zu denken, dass jemand das Rezept wegstehlen will, wenn die Wissenschaftler sogar den genetischen Code entschlüsseln können. Heutzutage ist es ganz einfach und schnell das Rezept von Coca-Cola oder einem französischen Parfüm zu erfahren.

Die Hersteller halten es nicht geheim, dass die Pflanze Cola zur Zusammensetzung des Getränks gehört. Die Suchtsubstanz Kokain wird aus derselben Pflanze produziert. Wenn wir Klartext reden, stellen Cola und Pepsi eine schwache Lösung von Kokain vor! Wie bekannt machen die Suchtsubstanzen süchtig, unabhängig davon, in welcher Menge sie in den Körper kommen, weil es regelmäßig verläuft. Außerdem beeinträchtigt die Kolanuß das Fortpflanzungssystem, so macht Cola unfruchtbar.

Alles andere in der Zusammensetzung ist Zucker. Und im Falle des diätetischen Getränks ist es ein neurotoxischer Stoff Aspartam. In anderen Worten ist diätetische Cola erheblich schädlicher als gewöhnliche Cola. Was die anderen Inhaltsstoffen von Cola und Pepsi betrifft, sind es Frischhaltestoffe und starke Monophosphorsäure mit der Imprägnierung. Und dazu werden auch Farbstoffe gebraucht.

In diätetischer Cola wird Aspartam (Е951) statt Zucker verwendet. Bei der Schwangerschaft kann Aspartam das Kind auch in kleinen Mengen beeinflussen. FDA hat 92 Dokumente zur Verfügung, die die Fälle der Intoxikation mit Aspartam offiziell beweisen. Es wurden folgende Auswirkungen beobachtet: Ermüdung, Schwindel, Verlust des Hautgefühls, verschwommenes Sehen, Erblindung, Übelkeit, Kopfweh, Spasmen, intensives Herzjagen, Gewichtszunahme, Angstzustand, Irritierbarkeit, Gedächtnisschwung, Ertaubung, Anfälle, Effloreszenz, Schmerzen in Gelenken, Bedrücktsein, Schwachheit, Erkrankungen der Geschlechtsorgane.

Also, macht Cola unfruchtbar?

Im Abstand von einigen Jahren hat eine internationale vereinigte Gruppe der Mediziner die Eigenschaften von verschieden Getränken erforscht, die der Brandmarke Cola gehören, unter anderem Coca-Cola, Pepsi-Cola und andere. Die Ergebnisse von diesen Forschungen haben zu den sehr unerfreulichen Schlussfolgerungen geführt. Es stellte sich heraus, dass eine nachhaltige Anwendung von diesen Getränken Männer impotent und Frauen unfruchtbar macht. Natürlich werden nicht alle Menschen solche Nebenwirkungen bekommen, die Cola trinken. Doch die Ausnahmen bestätigen die Regel, wobei ihr Grund unerforscht ist. Die Ursache des inhaltsschweren Effekts, das von den Getränken bedingt wird, liegt in der Kolanuss, die bei der Produktion der Getränke verwendet wird. Ehemals wuchs die Kolanuss nur in Amerika. Die Indianerkämpfer haben diese Pflanze zur Senkung der Potenz, Beruhigung des Geschlechtstriebes gekaut, damit sich Männer nicht  ablenkten. Die Kolanuss übt eine direkte Wirkung auf das Fortpflanzungssystem der Männer und Frauen aus, weil es bestimmte Teile des menschlichen Gehirns bewirkt.

Die Anwendung von 1 Liter Cola jeden Tag setzt die Anzahl der Spermatozoen auf 30% herab, wie die Wissenschaftler behaupten. An den letzten Forschungen haben mehr als 2500 junge Männer teilgenommen, die viel Cola tranken. Es wurde festgestellt, dass ein 1 Milliliter von Samenflüssigkeit der Untersuchten im Durchschnitt 35 Mio Spermatozoen enthält. Bei den Männern, die Cola nur von Zeit zu Zeit trinken, beträgt dieser Kennwert 56 Mio pro ein Milliliter.

Lohnt es sich, überhaupt Coca-Cola zu trinken? Lohnt es sich, die Gesundheit zu riskieren? Jeder muss diese Fragen selbst zu beantworten. Wir wollen Sie nicht überzeugen oder auf Anhänger und Gegner von Coca-Cola teilen. Dieser Beitrag stellt nur eine wissenschaftliche Informationsquelle über den Schaden von Coca-Cola für Menschen dar, die mehr wissen wollen.

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Das macht Cola mit Ihrem Körper

 

Quellen

  1. Ricci E, Viganò P, Cipriani S, Somigliana E, Chiaffarino F, Bulfoni A5, Parazzini F. Coffee and caffeine intake and male infertility: a systematic review. Nutr J. 2017 Jun 24;16(1):37.
  2. Umoh IO, Emmanuel OA, Nna VU. Aqueous seed extract of Cola nitida rubra reduces serum reproductive hormone concentrations and sperm count in adult male albino Wistar rats. Niger Med J. 2014 Nov;55(6):456-9.
  3. Jensen TK, Henriksen TB, Hjollund NH, Scheike T, Kolstad H, Giwercman A, Ernst E, Bonde JP, Skakkebaek NE, Olsen J. Caffeine intake and fecundability: a follow-up study among 430 Danish couples planning their first pregnancy. Reprod Toxicol. 1998 May-Jun;12(3):289-95.
  4. Ellertson C. History and efficacy of emergency contraception: beyond Coca-Cola. Fam Plann Perspect. 1996 Mar-Apr;28(2):44-8.

Schon gewusst?

Rund 34 Liter Cola und Cola-Mischgetränke pro Kopf wurden in Deutschland im Jahr 2017 konsumiert.

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