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Impotenz durch Abstinenz

Impotenz durch Enthaltsamkeit
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Lesedauer: 7 Min.

Ist männliche Enthaltsamkeit schädlich?

Im Leben von jedem Mann kann die sexuelle Enthaltsamkeit auftreten. Für manche Männer geht sie schwer vor, andere Männer stellen sich auf andere Tätigkeiten um. Immerhin ist die Anwesenheit des regelmäßigen sexuellen Lebens für jeden Mann von Wichtigkeit.

Aber was bedeutet die sexuelle Enthaltsamkeit? Kann sie für die Gesundheit schädlich sein? In diesem Beitrag handelt es sich um die sexuelle Abstinenz beim Mann: Alles, was man über diese Erscheinung wissen soll.

Die männliche und weibliche sexuelle Abstinenz unterscheiden sich wesentlich voneinander. Wodurch denn? Für die meisten Frauen ist die Enthaltsamkeit bewusst, weil sie oft mit dem ersten besten Mann Verkehr nicht haben wollen. Natürlich gibt es Ausnahmen wie promiskuitive Frauen. Doch eine normale Frau braucht zum sexuellen Verlangen wenigstens Affinität zum Partner zu haben.

Bei Männern ist alles ganz anders. Ihre sexuelle Abstinenz ist häufig erzwungen. Zum Beispiel, im Laufe des Militärdienstes usw. Oder wenn ein Mann nicht genug Mut, Fertigkeiten oder andere Fähigkeiten hat, um eine Frau zu verführen. Und in diesem Fall bleibt er auch ohne Sex. In der Regel wenn der Mann Sex will, dann befriedigt er seine Bedürfnisse mit jeder beliebigen Frau, auch wenn sie für ihn interesselos oder unattraktiv ist.

Aber diese Tatsache schließt eine dauerhafte sexuelle Enthaltsamkeit im Leben von vielen Männern nicht aus. Laut Statistik hatten über 10 Prozent der Männer im Alter von 20 bis 40 Jahre keinen Sex im Laufe von 1-2 Jahren.

Wie beeinflusst die sexuelle Abstinenz die Gesundheit der Männer? Ist es gut oder schädlich? Man braucht sich in allen diesen Fragen unbedingt auszukennen, weil dieses Problem sowohl physische als auch psychologische Komponenten hat.

Was stellt der körperliche Aspekt der sexuellen Abstinenz beim Mann vor?

Also, warum bleibt der Mann aus irgendeinem Grund auf Dauer ohne Verkehr? Was bedeutet auf Dauer? Fachleute bemerken, dass eine lange Enthaltsamkeit einen Verzicht auf alle sexuellen Kontakte für mehr als ein Jahr vorstellt. Natürlich hat jedermann seine Norm. Für manche Männer ist sogar eine Woche ohne Sex viel zuviel. Aber so ist die wissenschaftliche Klassierung.

Kann sexuelle Enthaltsamkeit gesund sein?

Es wurde festgestellt, dass Männer eine Impotenz durch Abstinenz bekommen können. Besonders werden diejenigen betroffen, die im Alter sind, wenn man hohe sexuelle Aktivität haben soll. Älteren Männern kann Levitra Generika bei Erektionsstörungen ganz gut helfen.

Daraus folgt noch eine Ungelegenheit. Wenn der Mann im Moment keinen Verkehr hat, bedeutet es nicht, dass er es nicht will. Deshalb kann er Masturbation beginnen. Zu erst denkt man, dass das Problem gelöst ist, doch es ist eine große Täuschung. Ja, manchmal kann man sich selbst befriedigen. Aber wenn man systematisch masturbiert, dann ist es schon eine Krankheit. In der Sexuologie wurden solche Fälle beobachtet, wenn sich ein Mann die Onanie so angewöhnt hat, dass er ohne Selbstbefriedigung nicht leben konnte und das wenigstens 3-5 mal pro Tag machte. Im Bett führt es zur völligen Kraftlosigkeit, weil die Erektion beim Verkehr mit der Frau abwesend ist.

Außerdem können Probleme mit der Ejakulation und der Dauer des Aktes nach einer langen sexuellen Enthaltsamkeit beginnen. Das alles wird sehr schnell vorgehen.

Das Herz-Kreislauf-System des Menschen wird dabei auch betroffen. Sex stellt eine gute Vorbeugung vieler Erkrankungen dieses Systems dar. Außerdem helfen sexuelle Kontakte Kalorien zu verbrennen. Ohne Verkehr kann ein Mann sehr schnell an Gewicht zunehmen.

Es ist noch nicht alles, was die sexuelle Abstinenz bewirken kann. Die psychologische Komponente ist dabei auch von Bedeutung.

Was bedeutet der psychologische Aspekt der sexuellen Abstinenz beim Mann?

In erster Reihe beeinträchtigt diese Sache die Selbsteinschätzung der Männer. Für den Mann ist es von Wichtigkeit, wie erfolgreich er mit Frauen ist. Das ist ein Anzeichen der männlichen Wohlhabenheit. Männer sind stolz auf ihre sexuellen Erfolge. Falls sie fehlen, unterhöhlt es wesentlich ihr seelisches Gleichgewicht.

Außerdem leidet ihr Selbstvertrauen. In Verlauf der Enthaltsamkeit breitet sich dieses Gefühl auf andere Lebensbereiche aus. Stress ist noch eine Auswirkung einer langen sexuellen Abstinenz. Es liegt darin, dass Sex ein gutes Mittel gegen Stress ist. Im Laufe des Orgasmus werden Endorphin und viele andere Hormone produziert, die den Menschen glücklich, ruhig, vergnügt und ausgeglichen machen. Wenn ein Mensch keine sexuelle Aktivität hat, bekommt er eine chronische Müdigkeit.

Die sexuelle Enthaltsamkeit beeinflusst auch verschiedene Depressionszustände. Der Mann kann Affektionslosigkeit, Trübsinn und sogar dauerhafte Lypemanie dadurch bekommen. Auch kann er Barythymie fühlen.

Was den Verhalten betrifft, führt die sexuelle Abstinenz bei Frauen und Männern zu Aggression, Missbehagen, Irritierbarkeit und anderen negativen Zuständen. Sie können ihr Mütchen an den Umstehenden kühlen. Diese Menschen sind leicht zu erkennen.

Ist es möglich, eine Impotenz durch Abstinenz zu bekommen?

Eine lange sexuelle Abstinenz kann man viel besser ertragen, wenn man einige Ratschläge befolgt. Mit deren Hilfe steht der Mann den zeitweiligen Verzicht auf den Verkehr mit minimalen Schaden für den Organismus und den Gemütszustand durch.

Es besteht solch ein Begriff wie Sublimation. Er passt wunderbar für diese Situation. In einfachen Worten braucht man die sexuelle Energie einfach umzuverteilen. Wenn man keinen Sex hat, braucht er die Aufmerksamkeit darauf nicht zu konzentrieren.

Zum Beispiel man kann die sexuelle Energie auf die Karriere daranwenden. Man kann mehr Anstrengungen bei der Arbeit machen, sich selbstständig machen oder auch einen neuen Beruf oder Fertigkeiten bekommen.

Außerdem kann man sich in irgendwelchem Schöpfungsprozess, Hobbys verwirklichen. Die sexuelle Energie wird sehr gut in die schöpferische verwandelt, sie bietet dem Menschen die Möglichkeit zur Selbstentwicklung an.

Natürlich braucht man den Sport nicht zu vergessen. Er beeinflusst den körperlichen und seelischen Zustand des Menschen. Sport entstresst, fördert die Entspannung und das Auslassen der Aggression. Die Heilsamkeit von Sport ist für die männliche Gesundheit auch unschätzbar. Im Laufe der Trainingsstunden wird das Glückshormon hergestellt. Das hilft die Auswirkungen der sexuellen Enthaltsamkeit zu verhindern.

Die Selbstbefriedigung ist ein besonderes Thema. Wenn die Masturbation im männlichen Leben mäßig ist und andere Lebensbereiche nicht einschlingt, dann ist es nicht so schlimm. Es ist sogar förderlich, weil es sich zu entspannen, seinen Körper zu erkennen hilft. Doch diese Situation soll unbedingt unter Kontrolle gehalten sein. Andernfalls kann sich die Selbstbefriedigung in eine Krankheit schnell verwandeln, wenn man ständig masturbieren will. Das senkt die Möglichkeit zum normalen Sexualleben irgendwann zurückzukommen. So sind die Auswirkungen der sexuellen Abstinenz.

So kann man behaupten, dass ein langer Verzicht auf das sexuelle Leben für Männer schädlich ist, weil man eine Impotenz durch Abstinenz bekommen kann. Alle Extremfälle sind schädlich, ebenso wie der promiskuitive sexuelle Verhalten. Allzu viel ist ungesund. Gerade so kann man in Harmonie mit sich, dem Körper und der Welt um uns herum leben.

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