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Sex-Tipps

Hypersexualität bei Männern

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Lesedauer: 5 Min.

Wenn es um Hypersexualität oder ein übersteigertes Sexualverlangen geht, muss es sofort darauf hingewiesen werden, es gebe im Sex keine Normierung, wie oft man am Tag sexuell aktiv sein muss. Der Geschlechtstrieb und sexuelle Leistungsfähigkeiten variieren von Mensch zu Mensch und sind durch die körperliche Konstitution, das Temperament, den Hormonspiegel, das Alter und viele andere Faktoren bedingt. Deshalb wäre Sex ein paar Mal pro Monat für jemanden ok, für die anderen dagegen muss es mindestens viermal am Tag sein. Einige Männer brauchen solche Potenzmittel wie Levitra oder Cialis Generika rezeptfrei, um einen Geschlechtsakt überhaupt vollbringen zu können. Die Frage wäre nun: Wie lässt es sich bestimmen, ob man unter Hypersexualität/ Sexsucht leidet oder nicht?

Es handelt sich um Hypersexualität/ Sexsucht und Hyposexualität/ Unlust dann, wenn sich das Sexualverhalten des Menschen rasch verändert, indem der Geschlechtstrieb enorm stark oder schwach ausgeprägt wird. Die Nymphomanie oder Hypersexualität bei Frauen können in der Regel als Folgen solcher psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, bipolare affektive Störung (manisch-depressive Psychose) oder organische Pathologien des Hypothalamus oder des limbischen Systems infolge einer Enzephalitis, der Geschwüre sowie Hirnschädigungen (Traumen, Hirngefäßerkrankungen) sein. Dieses Phänomen bei Frauen äußert sich in einem häufigen Partnerwechsel. Betroffene können mehrere Geschlechtsakte hintereinander haben und verfolgen das Ziel der sexuellen Befriedigung.

Dieses Phänomen kommt auch unter den Männern vor, es heißt in diesem Fall Satyriasis.

Heute wird es oft übers Geschlechtsleben gesprochen, dass die Sexualität ausgelebt werden muss, dass man seinen Wünschen nachgehen muss und die Hypersexualität genießen. Gleichzeitig berichten Mediziner von einer gestiegenen Anzahl von Patienten mit einem gesteigerten sexuellen Verhalten. In der Tat kann eine gesteigerte Libido bei Männern stören: Zum einen macht es Spaß, ist gesund, zum anderen zeugt es von einer oberflächlichen partnerschaftlichen Bindung.

Aus einem gesteigerten Geschlechtstrieb kann sich einfach eine spezifische Erkrankung bei Männern entstehen, nämlich Satyriasis. Dieses Phänomen besteht in einem krankhaft gesteigerten Geschlechtstrieb, selten wird dieser befriedigt. Ein häufiger Partnerwechsel kann den sexuellen Hunger nicht stillen. Oft werden solche Betroffene Sexoholiker oder Sexsüchtige genannt.

Hypersexualität der Jugendlichen

Solches Phänomen kann als eine Norm betrachtet werden, weil Jungen in dieser Lebensphase ihre Sexualität durch Geschlechtsakte nicht ausleben. Daher erleben Jungen unbewusste Orgasmen während des Schlafens, die Pollutionen genannt werden. In der Pubertät tritt ein unwillkürlicher Samenerguss oft auf. Später erleben Männer die so genannten „feuchten Träume“ nicht.

Den Eltern wird es empfohlen, ihre Jungen vor dem Einsetzen der Pollutionen aufzuklären, um eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung zu gewährleisten. Wenn nicht rechtzeitig aufgeklärt, kann es zu einer spürbaren Beeinträchtigung des Geschlechtslebens später führen.

Um den negativen Folgen der Hypersexualität in der Pubertät vorzubeugen, muss die Energie in korrekte Bahnen gelenkt werden. Jugendliche müssen Sport machen und sich mit etwas beschäftigen. Wenn die sexuelle Energie nicht umgeleitet wird, können bestimmte Probleme entstehen, wie zum Beispiel Alkoholismus, Rauschgiftsucht, Aggressivität etc.

Satyriasis

Satyriasis kann auch unter den erwachsenen Männern auftreten, wenn sie ein erfülltes Geschlechtsleben führen. In der Pubertät ist die Hypersexualität ein selbstverständliches Phänomen. Bei erwachsenen Männern ist es eine seriöse Störung, die Befriedigung der sexuellen Wünsche wird zum wichtigsten Ziel. Betroffene können viele Geschlechtsakte vollziehen, ohne volle sexuelle Befriedigung dabei zu erreichen. Ein krankhaft gesteigertes Sexualverlangen überkommt den Betroffenen, wenn er eine Frau sieht. Das Leben wird somit zu einer Art Hölle, weil der einzige Sinn des Lebens für Betroffene im Sex besteht.

Ursachen für Hypersexualität bei Männern

  • Hypothalamusstörungen infolge einer Enzephalitis, Meningitis
  • Hirnschädigungen, Hirngefäßstörungen
  • Hormonschwankungen
  • Psychologische Störungen infolge der ersten schlechten sexuellen Erfahrungen, Bindungsängste

Wie ist die Behandlung der Hypersexualität bei Männern

Damit die Behandlung erfolgreich wird, müssen die Ursachen für dieses Problem festgestellt werden.

Manchmal kann die Libido durch die Anwendung von Medikamenten gedämpft werden, z. B. Hormonpräparate. Oft liegen die Ursachen für Hypersexualität in den psychischen Störungen, dann muss die Therapie unter einer strengen ärztlichen Kontrolle erfolgen. Bei solchen Problemen muss man sich an einen Arzt wenden.

Die Hypersexualität bei Männern in der Pubertät kann auf eine psychohygienische Weise behoben werden: Sport, aktive Hobbys. Manchmal können medikamentöse oder physiotherapeutische Maßnahmen zur allgemeinen neurotischen Symptombekämpfung eingesetzt werden. Für dienzephale oder psychotische Formen der Hypersexualität, darunter Satyriasis und Nymphomanie, müssen Ursachen festgestellt werden. Erst dann kann die Behandlung erfolgen.

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Schon gewusst?

Ein gesundes Verlangen nach Sex soll keine Sorgen machen. Wenn die Lust am Sex unkontrollierbar oder zur Belastung wird, handelt es sich um ein großes Problem.

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