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Sex-Tipps

Wozu Fesseln lernen?

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Lesedauer: 5 Min.

Fesseln ist eine besondere Kunst, indem Sie Ihren Geschlechtspartner binden und ihm seine Bewegungsfreiheit berauben, um mehr Abwechslung im Geschlechtsleben zu haben.

Diese Sexpraktik erregt die Mehrheit von Menschen, allerdings haben viele Angst, das auszuprobieren, obwohl Fesseln ein guter und harmloser Ausdruck der sexuellen Aggressivität ist, die manchmal unbedingt ausgelebt werden muss. Darüber hinaus ist es sehr wirkungsvoll: Ein langsamer Orgasmus ohne Bewegungsfreiheit ist ein ungewöhnliches Erlebnis für jeden, der keine Angst vor dem eigenen verborgenen Ich hat, diese Sexualtechnik auszuprobieren.

Jede Einschränkung der Bewegungsfreiheit verstärkt den Zustand der sexuellen Erregung.

Wozu müssen Partner einander fesseln lernen?

Auf viele Männer wirkt Fesseln in sexueller Hinsicht wie eine Explosion, egal ob sie fesseln oder gefesselt werden. Ein gut gefesselter Geschlechtspartner sieht sexy aus und fühlt sich auch so.

Wer diese Technik ausüben will, Mann oder Frau, muss richtig fesseln lernen, insbesondere wenn man Angst vor der symbolischen Aggression hat sowie vor den geheimen sexuellen Fantasien.

Manche Frauen haben das Bedürfnis, besiegt zu werden.

Das Ziel dieser Technik besteht darin, dem Partner Hände und Füsse zu binden, und zwar die Knoten fest zu binden, damit er sich nicht befreien kann, bis er einen Orgasmus erreicht.

Außerdem ist es ein wirklich erregendes Erlebnis im Schlafzimmer. Für viele Menschen ist Fesseln die einzige Möglichkeit, einen Orgasmus zu erreichen.

Von Zeit zu Zeit können solche Fesselspiele nach Wunsch andere Praktiken abwechslungsreicher machen, weil die Frau den gefesselten Partner küssen kann, ihm masturbieren, auf ihm reiten und ihm den Verstand rauben. Diese Fesselspiele eignen sich für die Erhöhung einer starken unerträglichen Lust, indem der gefesselte Partner gestreichelt oder anders stimuliert wird, ohne die Möglichkeit zu haben, zum Beispiel den Rhythmus der Stimulation zu kontrollieren oder zu steuern.

Wann fesseln?

Erfahrene Partner erkennen sofort eine Situation, für die sich ein Fesselspiel eignet. Es erweist sich als angebracht und natürlich während einer Liebesschlacht, wenn sich die Partnerin wehrt, als ob sie den Coitus vermeiden möchte.
Der Mann kann eine andere Situation erleben: Er erwacht und versteht, dass die Partnerin ihn gefesselt hat. In diesem Fall ist es zu spät, etwas zu unternehmen, um sich zu befreien.

Sehr erregend ist die Situation mit einer Falle, z.B. wenn die Partnerin aus dem Bad kommt, weil sie sich in solcher Situation nur kaum wehren kann.

Damit Fesseln zu einem Spiel wird, muss es wirksam, harmlos und sicher sein.

Welche Fesseltechniken gibt es?

Ein durchschnittliches Bett eignet sich dafür, dass Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin an den Händen und Füssen fesseln können. Für mehr Komfort braucht der/ die Gefesselte ein oder mehrere Kissen. Das ist eine einfache Methode, die keine besonderen Fertigkeiten fordert.

Es gibt mehrere Varianten, womit der Partner gefesselt werden kann. Zu diesem Zweck werden verschiedene Bänder, Gürtel aus Leder oder Gummi, Handschellen, Baumwollseile, Lederfesseln etc. verwendet. Wichtig ist, dass alles hält und nicht in die Haut einschneidet. Außerdem muss man danach imstande sein, den Partner leicht zu befreien. Einige bevorzugen Sex mit einer Augenbinde, weil man dadurch alles viel intensiver erlebt.

Lohnt es sich, einen Knebel zu verwenden?

Der/ die Gefesselte soll sich nie in einer Situation befinden, wenn er/ sie nicht imstande ist, zu signalisieren, dass etwas falsch läuft. Ein Knebel oder eine Alternative soll hart sein, das Atmen nicht stören und leicht zu entfernen sein, wenn der Gefesselte vor einer Gefahr signalisiert, zum Beispiel Erstickung, Übelkeit etc.

Im Voraus sollen Stopp-Signale besprochen werden. Diese sollen jedoch nicht missbraucht oder ignoriert werden.

Sicherheitsmaßnahmen beim Fesseln

Fesseln im Bett soll mit Vorsicht praktiziert werden. Um den Hals des Partners soll nichts gebunden werden, auch wenn er selbst darum bittet. In den Mund des Partners sollen keine zerbrechlichen oder weichen Gegenstände gesteckt werden, die unter Umständen in den Kehlkopf hineingleiten können. Alles, was als einen Knebel verwendet wird, soll sich aus dem Mund leicht entfernen lassen.

Der gefesselte hilfslose Partner soll nie ganz allein verlassen werden, insbesondere mit dem Gesicht nach unten liegend. Schlafen Sie nicht ein, bis Sie den Partner befreit haben, insbesondere wenn Sie beide einen intus haben. Gefesselt sein soll man nicht länger als eine Viertelstunde.

Fesselspiele eignen sich für Partner, die einander ganz gut kennen.

Fesseln als ein lustiges Sexspiel soll nie gefährlich oder schmerzhaft sein. Symbolhaft gemeint sieht es aggressiv aus, im Allgemeinen sollten Empfindungen angenehm sein.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass solches Spiel hilft, kulturelle Tabus hinsichtlich der Sexualität zu überwinden.

Wenn man Fesseln richtig praktiziert, so hinterlassen Seile keine Spuren auf der Haut oder verschwinden spurlos in ein paar Stunden. Verschiedene Hautverletzungen kommen meistens bei einer ungeschickten Befreiung des Gefesselten vor.

Wie bei jedem Liebesspiel ist eine Balance zwischen Aggressivität und Zärtlichkeit  beim Fesseln von großer Bedeutung.

Beim Sex muss man Spaß haben. Auch ungewöhliche Techniken gehören dazu. Ein guter Sex bedeutet auch, dass der Mann eine harte und stabile Erektion hat. Haben Sie damit Probleme, können Sie bei uns Kamagra kaufen oder Viagra Original 100mg. Für Sie haben wir ein reiches Sortiment an hochwertigen Potenzmitteln.

Schon gewusst?

Der Reiz des Fesselns besteht darin, sich dem Partner oder der Partnerin völlig auszuliefern. Der dominante Partner genießt es seinerseits, den Mitspieler zu dominieren.

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