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Männergesundheit

Erektionsstörungen durch Schlafmangel

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Lesedauer: 4 Min.

Ein chronischer Schlafmangel führt zu einer vorläufigen Impotenz, so behaupten die Wissenschaftler an der Universität Chicago. Sogar bei jungen und gesunden Männern kann laut Studien der Testosteronspiegel senken. Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon.

An den Untersuchungen haben 10 kerngesunde männliche Studenten teilgenommen, im Durchschnittsalter von 24 Jahren. Nach 10 Stunden Schlaf wurden die Blutwerte der Probanden untersucht. Die Ergebnisse zeigten einen normalen Testosteronspiegel. Weiter schliefen die männlichen Probanden 5 Stunden täglich innerhalb von 8 Tagen. Die Blutproben zeigten eine Minderung von Testosteron von 10 – 15 %.

Wenn der Testosteronspiegel sinkt, wird die Erektionsfähigkeit beeinträchtigt. Der Schlafmangel ist für den Körper stressig. Zu den anderen Faktoren, die die Potenz mindern, gehört eine Erhöhung des Spiegels von Nebennierenrindenhormon. Bei Dauerstress steigt die Bildung von weiblichen Hormonen bei Männern. Die Herabsetzung der Erektionsfähigkeit wird unter anderem wegen einer Verengung der Blutgefäße im Penis beobachtet, die unter dem Einfluss von Stress erfolgt. Durch Schlafmangel wird auch die Epiphyse beeinträchtigt. Das ist die Zirbeldrüse, die den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert sowie für die Testosteronproduktion verantwortlich ist. Dies führt auch zur Minderung des Geschlechtstriebes. Bei Stress entsteht bei Männern ein Syndrom der Desaktualisierung: Dabei tritt die Lust auf Sex in den Hintergrund, der Körper strebt sich danach, sich einem neuen Zustand anzupassen.

Allerdings ist ein kurzer Schlaf innerhalb von ein paar Tagen für die Potenz nicht gefährlich. Weil der Testosteronspiegel bei einem gesunden Mann höher ist als seine sexuellen Bedürfnisse. Im Körper des Mannes wird dieses Hormon reichlich produziert, deshalb hat eine Reduzierung von 10 – 15 % keine entscheidende Bedeutung. Bei einem vorübergehenden Stress ist alles reversibel: Genug Schlaf behebt die erwähnten Störungen.

Es ist bekannt und wissenschaftlich belegt, dass man innerhalb von 24 Stunden mindestens 7 – 7,5 Stunden schlafen soll. Geschäftsleute oder die so genannten Anzugträger opfern 1 – 1,5 Stunden Schlaf den wichtigeren Dingen, die ihrer Meinung nach nicht ignoriert werden können.

Eine andere Studie wurde an der Universität São Paulo durchgeführt. Diese Studie wurde den Problemen der sexuellen Gesundheit gewidmet. Die Aufgabe der Studie war herauszufinden, wie der Schlafmangel auf sexuelle Leistungsfähigkeiten bei Männern wirkt.

Die Probanden sowie ihr Geschlechtsleben wurde lange Zeit beobachtet. Im Lebensstil der männlichen Probanden gab es wenig Zeit für das Schlafen. Die Wissenschaftler kamen zu schlimmen Schlussfolgerungen.

Vor allem wurde es folgendes festgestellt: Erektionsstörungen durch Schlafmangel, die Qualität des Geschlechtslebens wird beeinträchtigt. Eine gute stabile Erektion wird zu einer seltenen Erscheinung. Je länger man Schlafmangel hat, desto häufiger treten die Probleme mit dem Stehvermögen auf. Es wird angenommen, dass ein regelmäßiger Schlafmangel innerhalb von einem Jahr oder mehr für Potenzprobleme sorgt.

Außerdem ist Sexsomnia keine seltene Erscheinung unter den Männern, die unter einem Schlafmangel leiden. Es handelt sich um einen Schlafwandler, der Sex im Schlaf hat und sich am Morgen daran nicht erinnert. Betroffene  Männer üben sexuelle Handlungen an anderen Personen oder Selbstbefriedigung aus, ohne aufzuwachen. Sie wissen nichts, bis ihre Partnerinnen das Schweigen brechen. Dieser Zustand kann auch gefährlich sein, weil der Schlafwandler tun kann, was er nie getan hat: Nicht traditionelle Sexpraktiken, Aggression etc.

Den Erektionsstörungen durch Schlafmangel und Müdigkeit vorbeugen

Wenn man sich nicht ausgeschlafen hat, ist unser Gehirn auch müde. Mit der Sexualität wird es ebenfalls schwierig. Fehlende Lust sowie Potenzprobleme beim Mann sind dann häufige Erscheinungen. Die Durchblutung und die Erregung funktionieren bei Schlafmangel und Müdigkeit nicht ausreichend. Müdigkeit und Schlafmangel haben Folgen auch auf Blutdruck und Herzrhythmus. Es besteht auch ein bestimmtes Risiko für einen Schlaganfall. Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der regelmäßige Schlafmangel nicht ignoriert werden darf. Wenn der Mann eine gute Erektionsfähigkeit haben will, muss er ein paar Mal pro Woche mindestens 8 Stunden schlafen. Merken Sie sich: Bei erektiler Dysfunktion helfen Viagra, Cialis Generika rezeptfrei, Kamagra ohne Rezept und Levitra. Lernen Sie unser umfassendes Sortiment an Potenzmitteln kennen: Etablierte Original Potenzmittel sowie zuverlässige Generika in unterschiedlichen Darreichungsformen werden günstig angeboten. Viagra rezeptfrei kaufen Deutschland können Sie sicher und diskret per Überweisung oder mit Kreditkarte.

Schon gewusst?

Vor allem Diabetes und Probleme mit den Blutgefäßen sind die Ursache für Probleme mit der Erektion.

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