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Männergesundheit

Wie eine mangelnde Erektion verbessern?

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Eine mangelnde Erektion bei Männern ist zu einem seriösen Problem in der heutigen Welt geworden. Diese Dysfunktion des männlichen Gliedes lässt den Mann ein vollwertiges Sexualleben nicht haben und verschlimmert wesentlich die Qualität von Geschlechtsakten. Die Erregung eines gesunden Mannes wird immer mit einer Erektion begleitet. Bei einer normalen Erektion vergrößert sich der Penis, er wird steif und fest. Falls die männliche Erregung mit der Erektion nicht begleitet wird oder die Erektion auch unter Wirkung von einer intensiven Stimulation der Partnerin zu schwach ist, und diese Störung im Laufe eines halben Jahres beobachtet wird, dann wird eine erektile Dysfunktion diagnostiziert. Solche Störungen werden von den beiden sexuellen Partnern schwer erlebt, besonders von dem Mann.

Wenn der Mann einen Facharzt nicht rechtzeitig besucht, dann können Erektionsstörungen einen Minderwertigkeitskomplex bedingen.

Manchmal haben Männer eine Frage, warum sie augenblicklich eine mangelnde Erektion haben und wie sie die Erektion verbessern können. Es gibt viele Ursachen dafür: gewöhnliche Nervenstörungen und seriöse Probleme im sexuellen Bereich. Wenn Potenzprobleme häufig werden, dann gerät der Mann in Panik und weiß nicht, was er machen kann. Laut der medizinischen Statistik haben rund 40 Prozent der Männer manchmal sexuelle Störungen, wobei eine schwache Erektion an erster Stelle steht. Die Probleme im Sexualleben, die mit einer mangelnden Erektion verbunden sind, stellen die Ursache von den meisten Selbstmorden vor. Am häufigsten schämen sich Männer ihrer sexuellen Probleme und besuchen den Arzt nicht. Die meisten Männer verkapseln sich in der Regel und erleben das sehr schwer. Manche Männer beginnen sich selbst zu behandeln, kaufen wundertätige Tees, Kräuter und andere Mittelchen, die die Manneskraft vermeintlich wiederherstellen und steigern, in den Apotheken oder bedenklichen Onlineshops. Solche Methode ist grundfalsch. Falls die Erektionsstörung im Laufe eines Monats oder länger beobachtet wird, ist es wichtig, sich selbst nicht zu behandeln, sondern einen Facharzt zu konsultieren.

Nur der Urologe oder Androloge kann eine richtige Diagnose stellen und aufklären, warum man eine schwache Erektion hat. Jeder Mann soll begreifen, dass es wirklich notwendig ist, die Ursache für eine mangelnde Erektion festzustellen, damit man dieses Problem rechtzeitig bewältigen könnte. Die Methoden einer effektiven Behandlung hängen von der richtigen Befunderstellung des Arztes ab. Nur die rechtzeitige Behandlung kann Ihr Problem lösen und die Impotenz verhindern. Sehr schnell die Erektion verbessern kann man mit Cialis 20 mg. Es beginnt bereits in 16 Minuten zu wirken, sein potenzfördernder Effekt dauert 36 Stunden an.

Welche Ursachen hat eine schwache Erektion?

Also, warum erscheint eine schwache Erektion? Die Erektion mit einer schwachen Erregung kann durch folgende organische Ursachen entstehen:

  1. Störungen des Blutabflusses aus den Schwellkörpern.
  2. Arteriosklerotischen Störungen in Arterien, die für den Blutzufluss zum Penis zuständig sind.
  3. Verletzungen der Organe des Kleinbeckens, des Zeugungsgliedes (z.B. Penisfraktur), der Nervenbahnen, der Gefäße, wodurch eine mangelnde Erektion oder ihre Abwesenheit erscheinen.
  4. Pathologien in den Geschlechtsorganen der Männer (Verkrümmung des Penis, Penismissbildung usw.).
  5. Neurologische Krankheiten (Epilepsie, Parkinson-Krankheit, multiple Sklerose usw.).
  6. Störungen des Inkretsystems durch hormonelle Probleme (Hypogenitalismus, Neubildungen in der Hypophyse).
  7. Anwendung von einigen Medikamenten.
  8. Schlechte Gewohnheiten (Alkoholmissbrauch, Rauchen, Kiffen).
  9. Psychologischen Ursachen (Nervenzusammenbrüche, Depressionen, Neurosen).

In der modernen Welt ist die erektile Dysfunktion die verbreitetste sexuelle Störung bei Männern.
Die Hauptursachen einer mangelnden Erektion sind in der Regel psychisch und werden von Ärzten zuallererst untersucht. In den meisten Fällen erscheinen Erektionsstörungen durch folgende psychische Probleme im männlichen Leben:

  1. Übelbefinden und Stress bei der Arbeit.
  2. Keine sexuelle Befriedigung mit der Partnerin.
  3. Angst vor der ungewollten Schwangerschaft oder Geschlechtskrankheiten.
  4. Eine dauerhafte sexuelle Enthaltung.
  5. Abwesenheit der Affinität zur Partnerin.

Somatische Erkrankungen (Zuckerkrankheit, Hochdruckkrankheit, Rauchen, Verfettung) können die normale Erektion auch verschlimmern. Die psychologische Form der Erektionsstörung unterscheidet sich von der organischen. Bei der organischen Form bleiben der Sexualtrieb, nächtliche und morgendliche Erektionen, die Ejakulation verläuft ohne Probleme, doch die Erektion kann beim Geschlechstverkehr verschwinden. Wenn das Problem psychisch ist, dann kann die Erektionsstörung plötzlich erscheinen, indem das sexuelle Verlangen zur sexuellen Partnerin verschwindet, während nächtliche und morgendliche Erektionen bleiben.

Wie wird eine schwache Erektion diagnostiziert?

Wenn der Mann zeitweise Erektionsstörungen hat und sicher ist, dass die Ursache rein psychisch ist, kann er das Problem selbst bewältigen. Vor allem braucht man Beziehungen mit der Partnerin zu verbessern und auf schädliche Gewohnheiten zu verzichten. Wenn die Erektion weiterhin schwach ist und keine positiven Veränderungen beobachtet werden, dann soll man sich ärztlich untersuchen lassen. Die Erektionsstörung verlangt eine Ganzheitsbetrachtung, deshalb sollen folgende Untersuchungen durchführt werden:

  1. Dopplerographie und Sonographie der arteriellen und venösen Gefäßen in den Geschlechtsorganen und dem Kleinbecken.
  2. Mikroskopische Untersuchungen des Sekrets der Prostata und Blutproben auf Zucker.
  3. Einsatz von den Medikamenten, die eine künstliche Erektion bewirken, um Gefäßstörungen festzustellen.
  4. Bestimmung der Rigidität (Festigkeit, Biegsamkeit) des Penis. Der Patient wird mit Hilfe von speziellen medizinischen Geräten untersucht, die verschiedene Probleme, Deformität des Penis und anderes entdecken lassen.

Nur eine komplexe andrologische Untersuchung hilft dem Urologen eine richtige Diagnose zu stellen, die benötigte Behandlung zu verordnen und seine positive Dynamik im Auge zu halten.

Worin liegt die Behandlung von schwachen Erektionen?

Nach der Diagnosestellung und Aufdeckung der Ursachen der Erektionsstörungen verschreibt der Urologe eine Behandlungsmethode. In Abhängigkeit von der Diagnose und dem Schweregrad der erektilen Dysfunktion kann der Arzt eine psychotherapeutische Behandlung, physiotherapeutische Heilbehandlung (Massage der Prostata), medikamentöse oder operative Heilbehandlung verordnen. Invasive und nichtinvasive Methoden gehören zu den konservativen Behandlungsmethoden. In solchen Fällen werden die Medikamenten verschrieben, deren Dosierung für jeden Patienten individuell ausgehend von den Besonderheiten des Organismus, Alter ausgewählt wird. Die Vakuumtherapie unter Einsatz von der speziellen Pumpe und Gummiringen ist eine der populärsten Behandlungsmethoden einer mangelnden Erektion. Diese Methode liegt darin, dass ein negativer Druck in den Schwellkörpern des Penis geschafft wird, der einen intensiven Blutzufluss zum Penis fördert und die Erektion bewirkt. Die Ringe, die an der Penisbasis umgelegt werden, erhalten die Erektion im Laufe von 30 Minuten. Mit den Anwendungsvorschriften der Pumpe kann man die Erektion unbedenklich und wirksam erhalten.

Der chirurgische Eingriff wird nur in den Fällen eingesetzt, wenn die Patienten Traumas der Leiste oder andere Gefäßstörungen haben. Die Penisprothese ist die letzte Behandlungsmethode. Diese Methode wird nur angewandt, wenn keine von den oben angeführten Methoden positive Ergebnisse liefert.

Also, es wurde beschrieben, warum die Erektion schwach ist. Dieses Problem ist natürlich ziemlich seriös, aber wohl lösbar. Um sexuelle und Familienbeziehungen nicht zu zerstören, ist es wichtig, die Flügel nicht hängen zu lassen und einen erfahrenen Facharzt zu konsultieren.

Wie können Männer die Erektion verbessern?

Um Ihre Manneskraft, Energie und Anziehungskraft möglichst länger zu behalten, sollen Sie sich beim Facharzt beraten lassen und folgende Tipps befolgen:

  1. Eine tägliche Intimpflege ist wichtig.
  2. Mindestens zweimal pro Woche Sex (vorzugsweise mit einer festen Partnerin) haben.
  3. Zufällige Sexbekanntschaften vermeiden.
  4. Kondome anwenden.
  5. Regelmäßig zum Arzt gehen.
  6. Ab 40 Jahren auf die Ernährung achten (es gibt übrigens potenzsteigernde Lebensmittel, sich mehr bewegen, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel kontrollieren.
  7. Den Körper abhärten.
  8. Geschlechtskrankheiten rechtzeitig behandeln lassen.

Für Männer ab 40 ist es sehr wichtig, schädliche Gewohnheiten zu vermeiden, eine richtige Lebensweise zu führen und aktive Erholung im Freien öfter zu machen.

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Weltweit sind 30 Prozent der Männer beschnitten. Das sind vor allem Muslime und Juden.

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