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Potenzmittel im Vergleich

05 Juli 2017 um 20:17

Cialis oder Levitra?

Cialis und Levitra sind bekannte Medikamente gegen Erektionsstörungen nach Viagra Pfizer. Die Potenzmittel Levitra, Viagra oder Cialis kaufen können Sie bei Europe-Pharm.com mit Gratisversand. Jedes von diesen Potenzmitteln ist wirksam, dennoch gibt es gewisse Unterschiede. Im jeweiligen Artikel sieht der Leser diese Unterschiede von Levitra und Cialis im Vergleich.

Verfasst vonLukas Richter

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Potenzmittel im Vergleich

30 Juni 2017 um 17:49

Viagra Wirkung

Um Viagra Wirkung zu verstehen, müssen wir uns zuerst mit dem Erektionsmechanismus auseinandersetzen. Sexuelle Erregung verursacht die Erweiterung der Blutgefäße im kleinen Becken sowie die Blutzufuhr zum Penis. Dadurch wird der Penis härter und größer, eine Erektion findet statt. Nach dem Samenerguss fließt Blut aus dem Penis ab, und die Erektion geht zurück. Die Anwendung mancher Arzneimittel (zum Beispiel Antihypertensiva) sowie eine Reihe von chronischen Erkrankungen verschlimmern die Durchblutung im Körper samt dem Penis. In solchem Fall kann sexuelle Erregung für eine ausreichende Blutzufuhr zum Penis nicht sorgen: Eine Erektion findet überhaupt nicht statt oder entsteht, aber sie ist nicht ausreichend hart, um einen befriedigenden Geschlechtsakt zu vollbringen. Bei solchen sich wiederholenden Misserfolgen im Sex spricht man über eine erektile Dysfunktion.

Verfasst vonPaul Neumann

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Potenzmittel im Vergleich

29 Juni 2017 um 14:07

Cialis Wirkung

Cialis ist eines der bekanntesten Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Nach der Einnahme dieses Potenzmittels verbessert sich das Sexualleben bei den meisten Patienten. Das Potenzmittel Cialis gehört zu den Präparaten aus der Wirkstoffklasse Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer. Seine Wirkung beruht auf der selektiven und wirksamen Hemmung der Phosphodiesterase vom Typ 5. Das ermöglicht eine gute Blutzufuhr zum Penis des Mannes bei einer sexuellen Stimulation oder Erregung. Cialis ist für Männer geschaffen, die trotz Erektionsstörungen ein erfülltes Sexualleben haben möchten.

Verfasst vonPaul Neumann

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Männergesundheit

28 März 2017 um 8:12

Schädigen Potenzmittel Spermien?

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation beträgt die Verbreitung von Infertilität in der Welt rund 15%. Dabei liegt die Ursache in 50% der Fälle bei der Frau, in 30–40% beim Mann und in 20–30% bei beiden Partnern. So liegt das Problem rund in der Hälfte aller Paare beim Mann. Der moderne Standpunkt der Vorsorge eines Ehepaars mit Infertilität impliziert eine Optimierung von den diagnostischen und therapeutischen Prozessen, die die Schwangerschaft zeitnah sichern. Insgesamt soll die Behandlungsdauer 12 Monate nicht überschreiten. Falls nur der männliche Faktor die Infertilität bedingt, dann kann man in 6–8 Monaten alle therapeutisch-diagnostischen Möglichkeiten der modernen Medizin einsetzen, einschließlich die Programme der assistierten Reproduktionstechniken.

Verfasst vonPaul Neumann

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Männergesundheit

21 März 2017 um 8:56

Ist es erlaubt, Viagra täglich einzunehmen?

Viagra stellt die angesagteste und eine der ergebniswirksamsten Arzneien für die Potenzsteigerung international dar. Die Medizin garantiert einen massiven Blutzufluss zum Zeugungsglied und erschwert den Abfluss, dabei zieht die Gliedversteifung erst mit geschlechtlicher Erregung ein. Viagra zählt nicht zu den hormonalen Präparaten, erregenden Heilmitteln oder Aphrodisiaka, wodurch der Mehrteil von Betroffenen das Medikament täglich einsetzen kann. Unterschiedliche Sexualstörungen bei Männern sind in einer derzeitigen Gesellschaft zu einem schweren Problem geworden.

Verfasst vonLukas Richter

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Potenzmittel im Vergleich

01 März 2017 um 8:07

Neues Potenzmittel Zydena

Die Auswahl auf dem modernen Medikamentenmarkt zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist sehr reich. Jedermann kann für sich das Mittel finden, das seine Probleme im sexuellen Leben effektiv löst. Der pharmazeutische Markt gegen Impotenz entwickelt sich sehr schnell. Potenzprobleme entstehen wegen Umweltverschmutzung, dauernden Stresszuständen, schlechten Gewohnheiten. Alles dies führt dazu, dass eine Vielzahl von Männern mit steigendem Alter bestimmte Probleme beim Geschlechtsverkehr bekommen. Verschiedene Mittel kommen ihnen zu Hilfe. Zydena (Udenafil) hat sich längst glänzend bewährt. Zydena zählt zu der Gruppe von selektiven Hemmstoffen der Phosphodiesterase 5. Der Heilstoff Udenafil wurde von dem Pharma-Konzern Dong-A Pharmaceutical Co. (Republik Korea) entwickelt.

Verfasst vonPaul Neumann

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Ernährung

22 Februar 2017 um 16:26

Wie beeinflusst Kreatin die Potenz?

Creatin ist ein Stoff, der für jeden menschlichen Organismus nötig ist. Neben anderen Elementen fördert er die Energieversorgung vom Muskelgewebe, wodurch es sich zusammenzieht. Das Mikroelement wird von dem Körper des Menschen selbständig produziert. Alle komplizierten Manipulationen in den Muskeln werden dank diesem Stoff durchgeführt. Falls Kreatin in den Organismus von außen her hingelangt, dann wird 90 Prozent augenblicks ins Muskelgewebe eingesaugt. Die aktuellste Frage, die jeden Mann interessiert, der diesen Stoff einnimmt oder die Einnahme nur vorsieht, ist folgend: macht Creatin impotent? Es besteht die Meinung, dass jedes Nahrungsergänzungsmittel eine negative Wirkung auf die Potenz ausübt. Doch der Zusammenhang zwischen Kreatin und Potenz wurde wissenschaftlich nicht bewiesen.

Verfasst vonLukas Richter

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Männergesundheit

17 Februar 2017 um 12:30

Schallwellen helfen bei Impotenz besser als Viagra?

Die erektile Dysfunktion stellt eine allgemein verbreitete Erkrankung dar. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bemerkt jeder zehnte Mann über 21 bestimmte Erektionsstörungen. Welche Ursachen hat diese Erkrankung? Gegenwärtig unterscheidet man fünf Gruppen der Ursachen, die eine Mannesschwäche bedingen: 1. Geistesstörungen (Bedrücktsein, Drogenmissbrauch, Alkoholismus, spezifische psychopathologische Störungen – die Angst vor der Impotenz und andere); 2. Endokrine Störungen (Senkung der Funktion von den Geschlechtsdrüsen (Hypogenitalismus), Zuckerkrankheit, Prolaktinom); 3. Vaskuläre Störungen (Atherosklerose der Blutgefäße im Penis, Arterienverschluss vom Kleinbecken, Störungen der Blutzirkulation in den Penisgefäßen, Störungen des Venensystems des Penis).

Verfasst vonPaul Neumann

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Potenzmittel im Vergleich

07 Februar 2017 um 8:11

Penisspritzen für die Erektion

Penisspritzen von den Arzneimitteln stellen das Einführen von Medikamenten, die eine Erektion auslösen können, direkt in die Schwellkörper des Penis dar. Diese Methode zur Bewältigung der Impotenz ist die größte Errungenschaft in diesem Bereich der Medizin. Unter Einwirkung von solchen Präparaten erfolgt die Entspannung der glatten Muskeln in den Gefäßen, wodurch sich der Zustrom vom Blut zum Penis vergrößert. Es gibt ganz viele Heilstoffe, die bei dieser Methode angewandt werden. Zu den populärsten gehören Papaverin, Alprostadil und Phentolamin, die sowohl zusammen, als auch getrennt gebraucht werden. Papaverin lockert die glattmuskulären Fasern von Trabekeln und Arterien des Penis. Dadurch beginnt mehr Blut zum Penis zu strömen. Solang der Mechanismus der Venenverschließung funktioniert, führt die Blutfüllung zur Erektion

Verfasst vonLukas Richter

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Männergesundheit

30 Januar 2017 um 12:13

Wie eine mangelnde Erektion verbessern?

Eine mangelnde Erektion bei Männern ist zu einem seriösen Problem in der heutigen Welt geworden. Diese Dysfunktion des männlichen Gliedes lässt den Mann ein vollwertiges Sexualleben nicht haben und verschlimmert wesentlich die Qualität von Geschlechtsakten. Die Erregung eines gesunden Mannes wird immer mit einer Erektion begleitet. Bei einer normalen Erektion vergrößert sich der Penis, er wird steif und fest. Falls die männliche Erregung mit der Erektion nicht begleitet wird oder die Erektion auch unter Wirkung von einer intensiven Stimulation der Partnerin zu schwach ist, und diese Störung im Laufe eines halben Jahres beobachtet wird, dann wird eine erektile Dysfunktion diagnostiziert. Solche Störungen werden von den beiden sexuellen Partnern schwer erlebt, besonders von dem Mann.

Verfasst vonPaul Neumann

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