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Frauengesundheit

28 September 2014 um 21:27

Beschneidung bei Frauen

Beschnitten werden normalerweise Männer, allerdingt leben viele Frauen in der Welt, an deren Geschlechtsorganen chirurgisch manipuliert worden ist. Heute gibt es 100 — 140 Mio. beschnittene Mädchen und Frauen weltweit. In der gegenwärtigen Medizin wird es empfohlen, statt des Begriffes Beschneidung bei Frauen den Begriff weibliche Genitalverstümmelung zu verwenden. Damit wollen die WHO und andere führende Organisationen ihre negative Meinung zu diesem Verfahren äußern, indem ein Begriff mit negativen Konnotationen verwendet wird. Die Tradition der weiblichen Beschneidung ist in der Vergangenheit verwurzelt. Die ersten Beweise dafür sind in den altägyptischen schriftlichen Denkmälern aus dem Jahr 163 v. Chr. zu finden. An den Mumien aus dem Niltal sind Folgen der Genitalverstümmelung zu erkennen. Während der Völkerwanderung verbreitete sich diese Tradition unter den Muslimen, Christen sowie Juden. In 18 Ländern in Afrika sind 50% aller Frauen heute beschnitten.

Verfasst vonEmma Fischer

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Männergesundheit

20 September 2014 um 22:03

Beschneidung Pro und Contra

Die Beschneidung beim Mann mindert das Risiko für Erkrankungen an HIV, Krebs, Syphilis und Chlamydien. Welche Vorteile hat die Beschnediung denn? Laut den Ergebnissen der in den letzen 10 Jahren durchgeführten Studien mindert die Beschneidung beim Mann das Erkrankungsrisiko für HIV um 50%, humane Pappilomaviren bei den Partnerinnen der beschnittenen Männer um ein Drittel sowie reduziert das Erkrankungsrisiko für Syphilis und Chlamydien. Die letzte Erkrankung führt zur Unfruchtbarkeit und gilt als weit verbreitet unter den Jugendlichen. Diese Operation mindert deutlich das Risiko für Infektionen der Harnwege. Durch die Beschneidung beim Mann werden Risiken für Krebserkrankungen des Harnsystems reduziert, an denen ein von 100 Tausend der unbeschnittenen Männer leidet. Die Daten aus Afrika zeigen eine wichtige Rolle der Beschneidung beim Mann gegen AIDS.

Verfasst vonPaul Neumann

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Männergesundheit

12 September 2014 um 16:12

Wie entsteht ein Penisbruch?

Es gibt eine Menge Unglücksfälle, welche dem Hauptorgan jedes Mannes passieren kann. Penis kann gerieben, eingequetscht, gestaucht, verrenkt oder sogar gebrochen werden. Tatsächlich ist Penisbruch (oder Penisfraktur) eine Ruptur der Schwellkörper, Lederhaut, manchmal einer Harnröhre. Das ist die schwerste Verletzung männlicher Geschlechtsorganen. Obwohl Penisfraktur in medizinischer Praxis nur selten auftritt, kann es jedoch passieren. Das bezieht sich auf den erigierten Penis, dabei sind fast alle Frakturen geschlossen. Häufigste Stelle, wo man diese Verletzung bekommt, ist sicherlich das Bett. Bis zu 60% aller Penisbrüche entsteht während des Geschlechtsverkehrs. Besonders riskant wäre in diesem Zusammenhang Reiterin-Position, wenn Partnerin eine scharfe oder falsche Bewegung macht. In anderen Positionen kann man sich aber auch solche Verletzung zuziehen.

Verfasst vonEmma Fischer

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Männergesundheit

04 September 2014 um 18:36

Impotenz durch enge Unterhosen?

Was glauben Sie, gibt es einen Zusammenhang zwischen Unterhosen und dem Sexualleben des Mannes? Es stellte sich heraus, dass es wirklich einen Zusammenhang gibt. Die Gesundheit des Mannes, und zwar seiner Geschlechtsorgane, steht in direkter Abhängigkeit von der Bequemlichkeit der Unterwäsche. Die heute populären Modelle der männlicher Unterwäsche sind Slips und eng anliegende Boxer, die für das schöne Geschlecht attraktiv aussehen sollen. Das ist aber nicht die beste Variante für die Gesundheit des Mannes. Solche Modelle der Unterwäsche üben einen Druck auf die männlichen Genitalien aus, die Blutzufuhr zum Hodensack wird gehindert. Es führt außerdem zu einer Stauhitze im Intimbereich. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Erhöhung der Temperatur der Genitalien zur Herabsetzung der Spermienquantität um 14% beiträgt. Normale Spermienwerte werden erst in ein paar Monaten wiederhergestellt.

Verfasst vonJonas Meyer

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Männergesundheit

24 August 2014 um 17:04

Was ist Priapismus?

Priapismus ist eine willkürliche Erektion, die nicht an der sexuellen Erregung liegt. Solche Erektion hält mehr als 4 – 6 Stunden an. Der Zustand der willkürlichen Erektion wird von Schmerzen begleitet. Dabei verändert sich die Hautfarbe des männlichen Gliedes. Eine sofortige Behandlung ist erforderlich. Priapismus kann in jedem Alter vorkommen, am häufigsten aber bei Kindern im Alter von 5 – 10 Jahren sowie bei Männern im Alter von 20 – 50 Jahren. Das ist eher ein seltener Zustand und kommt nur bei 0,2% aller Patienten, die sich wegen sexueller Störungen an den Arzt wenden.

Verfasst vonLukas Richter

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Männergesundheit

20 August 2014 um 11:48

Viagra rettet die Tierwelt des Planeten

Seitdem über 15 Jahre her entwickelt und vermarktet, genießt Viagra krasse Beliebtheit bei Männern aller Welt. Das Gewinn der Arznei ist kaum zu überschätzen – ihre wohltuende Wirkung auf das Sexualleben, familiäre Beziehungen und psychische Wohlbefinden von Millionen Probanden wurde zum Thema vieler wissenschaftlichen Arbeiten. Es stellt sich aber nun heraus, dass Viagra Erfindung von erheblicher Bedeutung für die Welt um uns herum – für Pflanzen und Tiere ist. So berichten Wissenschaftler, dass Viagra Pillen auch zum Retten der vom Aussterben bedrohten Tiere beitragen, indem diese Potenzmittel tierischer Herkunft ersetzen.

Verfasst vonLukas Richter

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Männergesundheit

11 August 2014 um 13:08

Wechseljahre bei Männern

Es liegt darin keine Veranlassung zu Panik vor, außer wenn es zugleich schwerwiegende Verschlechterung des Gesundheitszustands nach sich zieht bzw. wenn Klimakterium zu früh (vor 45 Jahren) oder zu spät (nach 60 Jahren) kommt. Übrigens wird am Tage spätes Klimakterium beim Mann als normal betrachtet. Manchmal stoßen Männer aber auch auf pathologisches Klimakterium, welches zu Veränderungen der Herzkreislaufsystems als auch des urogenitalen Bereiches führt und gelegentlich sogar von schweren neurotischen Störungen begleitet wird.

Verfasst vonJonas Meyer

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Alles rund um Sex

02 August 2014 um 16:13

Rollenspiele beim Sex

Rollenspiele beim Sex werden oft mit einem Maskenball assoziiert: Eine Krankenschwesteruniform oder eine Dienstmädchenuniform, Erdbeeren mit Sahne oder etwas Ähnliches. Sexualwissenschaftler meinen, erotische Rollenspiele im Bett seien auch ohne Kostüme möglich. Ihr Vorteil besteht in der Entdeckung der neuen Seiten der eigenen Sexualität, der Vorlieben des Partners sowie in der Möglichkeit die Rollen zu tauschen. Wie soll denn ein Rollenspiel gestaltet werden, damit es den beiden Partnern Spaß macht?

Verfasst vonEmma Fischer

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Männergesundheit

29 Juli 2014 um 14:09

Erektionsstörungen durch Schlafmangel

Ein chronischer Schlafmangel führt zu einer vorläufigen Impotenz, so behaupten die Wissenschaftler an der Universität Chicago. Sogar bei jungen und gesunden Männern kann laut Studien der Testosteronspiegel senken. Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. An den Untersuchungen haben 10 kerngesunde männliche Studenten teilgenommen, im Durchschnittsalter von 24 Jahren. Nach 10 Stunden Schlaf wurden die Blutwerte der Probanden untersucht. Die Ergebnisse zeigten einen normalen Testosteronspiegel. Weiter schliefen die männlichen Probanden 5 Stunden täglich innerhalb von 8 Tagen. Die Blutproben zeigten eine Minderung von Testosteron von 10 – 15 %.

Verfasst vonPaul Neumann

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Alles rund um Sex

20 Juli 2014 um 17:04

Viagra nehmen auch ohne Potenzprobleme?

Es ist merkwürdig, aber Viagra findet immer häufiger Anwendung unter den jungen Männern. Nicht als eine Arznei zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion, sondern zum Spaß oder um die Nähe mit der Partnerin auf einem neuen Niveau zu erleben. Bedenkenlose Experimente mit der eigenen Gesundheit auch bei einem hohen Entwicklungsstand der Wissenschaft gibt es viele. Deshalb war man beim Hersteller Pfizer nicht besonders überrascht, als es sich herausstellte, dass viele junge Männer das Präparat nicht zweckmäßig anwenden, sondern zur Stärkung der Empfindungen beim Geschlechtsverkehr.

Verfasst vonLukas Richter

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