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Sex-Tipps

Sexuelle Ängste

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Lesedauer: 4 Min.

Der Geschlechtsverkehr gehört zu einer der angenehmsten Tätigkeiten im Leben jeder Person. Sogar einen guten Sex können unangenehme Gedanken, Ängste und Befürchtungen stören. Allerdings ist alles individuell und hängt von den gemachten Erfahrungen, dem Charakter des Menschen und anderen Faktoren ab. Die Studien haben gezeigt, dass es Ängste gibt, die vielen Menschen eigen sind. Sexuelle Ängste bei Männern und Frauen unterscheiden sich allerdings.

Wovor haben Frauen Ängste im Bett? Im Bett haben Frauen Angst, den Erwartungen des Partners nicht zu entsprechen. Diese Sexualangst hat aber auch eine positive Seite. Die Frau gibt sich Mühe, seinem Partner mehr sexuelle Befriedigung zu verschaffen, und wird für Experimente offen. Angst bleibt dennoch Angst. Im Grunde genommen ist diese Erscheinung negativ, deshalb muss man sich damit auseinandersetzen. Selbstständig, zusammen mit dem Partner oder mit einem Fachmann, je nachdem.

Außerdem haben die meisten Frauen Angst, nicht attraktiv bei dem Geschlechtsakt auszusehen. Das stört ohne Zweifel. Statt den Liebesakt zu genießen, fühlt sich die Frau nicht genug sicher, konzentriert ihre Aufmerksamkeit auf das Äußere und passt auf die Reaktion des Mannes auf. Solcher Zustand verhindert die Möglichkeit, einen Orgasmus zu erreichen und ein sinnliches Vergnügen am Sex zu bekommen. 

Angst vor Schwangerschaft

Frauen werden auch von der Angst vor Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten vor und bei dem Geschlechtsakt gequält. Deswegen können viele Frauen den Sex nur mit einem festen Partner genießen.

Die Angst vor Experimenten im Bett ist auch keine Seltenheit im Geschlechtsleben vieler Menschen. Es hängt mit dem Mangel an Vertrauen zu dem Partner sowie dem Mangel an Selbstbewusstsein zusammen.

Häufig schämt man sich in der Partnerschaft, über sexuelle Fantasien zu sprechen. Weil man Angst hat, pervers in den Augen des Partners zu sein.

Angst vor Impotenz

Wovor haben eigentlich Männer Angst im Bett? Unabhängig von der Sozialschicht sind auch Männer verschiedenen Ängsten und Befürchtungen unterworfen. Das ist aber ok. Alle Männer ohne Ausnahme haben Versagensängste, keine Erektion beim intimen Miteinander zu bekommen und vorzeitig zu ejakulieren. Alle erfolgreichen und sexuell erfahrenen Männer werden von der Angst vor Impotenz verfolgt, zu einer Erektion nicht kommen zu können. Das haben viele Männer erlebt. Wenn das zum ersten Mal vorkommt, ist es wichtig, wie die Partnerin darauf reagiert. Der erste Misserfolg im Bett soll nicht zu einem psychologischen Trauma werden, die aus einem immer könnenden jungen Mann einen impotenten machen kann. Glücklicherweise gibt es heute günstige Cialis Preise, Viagra und Levitra, die Potenzprobleme beheben.

Viele Männer kennen das Gefühl, dass sie einmal keine Lust auf Sex mehr haben werden. Nicht selten erleben die Männer das im Alter von 50 Jahren. Das sind die so genannten Wechseljahre des Mannes. Solche Probleme kann man selbstverständlich in den Griff bekommen oder einen Fachmann aufsuchen.

Sowohl Frauen als auch Männer haben Angst, den Erwartungen des Partners bzw. der Partnerin nicht zu entsprechen. Diese Befürchtungen werden immer größer heutzutage, weil Frauen ganz genau wissen, was sie im Bett wollen. Die Emanzipation der Frau führt zu hohen Ansprüchen an den Partner im Bett. Im Ergebnis steigt auch die Angst, die Partnerin zu enttäuschen.

Die Ergebnisse der Umfragen zeigen, dass die Männer es wirklich peinlich finden, wenn die Partnerin ihre sexuellen Leistungsfähigkeiten mit denen der Ex-Liebhaber vergleicht.

Wie wir sehen können, sind alle Menschen mehr oder weniger den Ängsten unterworfen. Das muss man immer beachten und gegen den Partner oder die Partnerin nachsichtig sein. Die Partnerschaft muss auf einer guten Vertrauensbasis aufgebaut werden. Dann werden Sie sich nie im Bett langweilen.

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Schon gewusst?

Viele Frauen denken, Männer brauchten nur Sex. Dieser Irrtum führt zur Enthaltsamkeit bei Frauen sowie zu dem Verzicht auf Experimente im Bett und der Eifersucht.

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