Männergesundheit

23 Januar 2015 um 5:38


Hilft Sport gegen Impotenz?

Hilft Sport gegen Impotenz?

Es wird nie bestritten, dass eine gesunde Ernährung und Sport eine positive Wirkung auf den körperlichen sowie psychischen Zustand des Menschen ausüben, somit auch auf die reproduktive Funktionen. Am Geschlechtsleben eines Individuums lässt es sich erkennen, wie sein Gesundheitszustand ist.
Wie bekannt führen schlechte Gewohnheiten und verschiedene Erkrankungen zu Problemen mit der Potenz, während Sport jung und fit macht und sexuelle Leistungen und Fähigkeiten für viele Jahre ermöglicht. Sport bedeutet nicht nur einen schönen Körper, sondern auch Ausdauer, Tonus und ein gesundes Selbstwertgefühl.
Überraschend ist die Tatsache, dass Profisport nicht nur die Potenz des Mannes beeinträchtigt, sondern auch eine negative Wirkung auf die weibliche Sexualität hat. Wie kann es denn sein? Von Kindheit an sind wir der Meinung, Sport sei gesund. Dieses Problem existiert wirklich, Fachleute beschäftigen sich damit seit langem. Heute kann man mit Sicherheit behaupten, dass alle Profisportler, die aus dem Sport ausgestiegen sind, Probleme mit der Erektionsfähigkeit haben. Mit der Zeit kann sich aber die sexuelle Funktion wiederherstellen, allerdings nur bei der Hälfte der Sportler laut Statistik.
Die Ergebnisse zahlreicher Studien zeigen, dass die meisten Profisportler an Erektionsstörungen leiden. Sport reduziert die Libido und unterdrückt die Erektionsfähigkeit. In den meisten Fällen ist dieser Prozess rückgängig, und später wird eine Verbesserung der Potenz beobachtet.
Es ist kein Geheimnis, dass der Profisport von heute mit der Anwendung von Doping und anderen chemischen Substanzen verbunden ist. Solche Förderung der sportlichen Leistungen führt zu nichts Gutem für die männliche Gesundheit. Nicht selten greifen Profisportler zu Steroiden, um ihre Leistungen zu verbessern. Insbesondere ist es für Bodybuilding typisch. Die Anwendung der anabolischen Steroide reduziert die Produktion der Sexualhormone vom Körper, als Folge wird die Erektionsfähigkeit beeinträchtigt. Nachdem Steroide abgesetzt worden sind, verbessert sich die Produktion der Sexualhormone allmählich. Wenn es aber zum Missbrauch der Steroide kommt, kann sich der Hormonspiegel bei Männern kaum wiederherstellen.
Aus dem oben Gesagten folgt, dass der Profisport für das Sexualleben des Menschen und insbesondere für die Manneskraft schädlich ist. Anders sieht die Situation aus, wer Sport in der Freizeit macht, um den Körper und die Gesundheit zu stärken. Solche Belastungen sind nützlich und tragen zu einem gesunden Geschechtsleben und einer normalen Erektionsfähigkeit bei.
Man kann durch Sport seine Erektion steigern, dabei sollte Folgendes berücksichtigt werden.
Erstens sollen die Intensität und Häufigkeit der sportlichen Belastungen berücksichtigt werden. Gerade darin besteht der Unterschied zwischen dem Profi- und Amateursport. Wie oben gesagt belastet Profisport den Körper des Mannes und stellt eine Gefahr für die Potenz dar.
Zweitens sind nicht alle Sportarten gesund.

Welche Sportarten helfen gegen Impotenz?

Zur Vorbeugung der Erektionsprobleme sind solche Sportarten wie Gehsport und aerobes Laufen geeignet. Aerobes Laufen stärkt das Herzkreislaufsystem, das für einen normalen Geschlechtsverkehr wichtig ist. Durch diese Sportarten kann man wirklich die Erektion steigern, weil die Durchblutung im kleinen Bedecken gefördert wird.
Im Allgemeinen sind alle beweglichen Sportarten für die Männergesundeit gut. Das sind vor allem Seilspringen, Jogging, Schwimmen, Radfahren. Bewegliche Sportarten verbessern die Durchblutung im Genitalbereich wie zum Beispiel der PDE-5-Hemmer Viagra rezeptfrei und stärken die Muskeln.
Sport und Testosteron
Selbstverständlich hilft Sport gegen Impotenz und fördert die Durchblutung in den Geschlechtsorganen. Darüber hinaus trägt er zur Produktion des wichtigen männlichen Sexualhormons Testosteron bei. Ohne einen normalen Testosteronspiegel gibt es so gut wie keine Chance für die körperliche Nähe. Sportliche Belastungen begünstigen die Produktion von Testosteron. Athletische Gymnastik, Krafttraining können den Testosteronspiegel erheblich steigern, bei solchen Sportarten wie Fussball oder Jogging ist solche Wirkung nicht besonders auffallend. Außer der Steigerung des Testosteronspiegels verbessern das Krafttraining sowie Dehnübungen die Versorgung der Geschlechtsorgane mit Blut. Das tut der Männergesundheit gut.

Erektion steigern durch Krafttraining?

Unter den Männern genießt Krafttraining eine besondere Beliebtheit, deshalb nehmen wir diese Sportart unter die Lupe.
Krafttraining und Sex haben viel Gemeinsames. Bei diesen Tätigkeiten werden sowohl körperliche als auch psychische Kräfte verbraucht. Das Hormon Testosteron wird verbraucht. Nach dem Training sinken die Muskelkraft sowie die Ausdauer vorübergehend. Nach dem Sex passiert dasselbe. Der für das Training notwendige Testosteronspiegel sinkt. Das liegt daran, dass der Prolaktinspiegel beim Mann nach dem Geschlechtsverkehr steigt. Im Volksmund gilt Prolaktin als Glückshormon. Es reduziert zum Teil die Produktion von Testosteron. Sind die Werte von Prolaktion aus unbekannten Gründen zu hoch, äußert sich dieser Zustand in Depressionen, mangelnder Libido, Kopfschmerzen und Reduzierung der Testosteronwerte. Deswegen sollten Sie selber entscheiden, was an einem bestimmten Tag wichtiger ist: Sport oder Sex. Zu viel Sex beeinträchtigt das Training im Sportstudio.
Wie wirkt Krafttraining auf den Geschlechtsverkehr?
Regelmäßiges Krafttraining mit Vernunft zeigt eine durchaus positive Wirkung auf den gesamten Körper. Krafttraining fördert die Produktion von Testosteron und stärkt die Muskeln des Beckens. Das wirkt positiv auf die Potenz und die Libido. Das ist wirklich so nur in jenem Fall, wenn man beim Training Überforderung vermeidet. Wenn wir Profisportler, die mit eigenem Körper experimentieren, außer Acht lassen, so ist regelmäßiger Sport oder Fitness gesund, macht fit, schlank und stark. Das alles sorgt für eine gute Potenz auch im Alter.

Wann hilft Sport gegen Impotenz nicht?

Es gibt Sportarten, die die Erektionsfähigkeit nicht fördern oder sogar beeinträchtigen. Für die Männergesundheit sind Schach spielen, Autorennen, Rudern und andere Sportarten, bei denen man sitzt, nicht gesund. Fahrradfahren kann unter Umständen die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen, vor allem wenn man einen unbequemen Sattel benutzt. Sitzende sportliche Tätigkeiten verschlechtern die Durchblutung und begünstigen Erektionsprobleme. Ganz schnell und günstig kann man seine Erektionsfähigkeit herstellen. Zu diesem Zweck muss man Kamagra kaufen Apotheke oder Viagra Generika kaufen. Noch nie waren Potenzmittel mit Sildenafil so günstig!

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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