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23 Juli 2013 um 20:35


Sexuelle Enthaltsamkeit und Gesundheit

Sexuelle Enthaltsamkeit und Gesundheit

Sexuelle Enthaltsamkeit

Es gibt keine eindeutige Meinung, ob die Enthaltsamkeit vom Geschlechtsverkehr einen positiven Einfluss auf die Gesundheit ausübt. Unter den Mönchen, die aufs Geschlechtsleben verzichtet haben, gibt es eigentlich viele Langleber. Liegt die Langlebigkeit an der sexuellen Enthaltsamkeit? Oder ist die Keuschheit für die Gesundheit schädlich? Nun sollte man darauf einen Blick werfen.
Die sexuelle Enthaltsamkeit ist eine selbstverständliche Sache, sie kann erzwungen sein: Der Streit mit der besseren Hälfte, der Militärdienst, eine Krankheit, das Singleleben usw.
Psychotherapeuten und Sexologen behaupten, dass die Enthaltsamkeit vom Geschlechtsverkehr schädlich für die Gesundheit ist, darunter leiden vorwiegend Frauen. Dies liegt daran, dass Frauen freiwillig auf Sex verzichten, wenn sie keinen festen Partner haben. Für viele Frauen ist es nicht akzeptabel, wechselnde Geschlechtspartner zu haben. Für die Männer ist die Promiskuität eine selbstverständliche Sache.
Eine lange Enthaltsamkeit vom Geschlechtsverkehr beeinflusst die männliche und weibliche Gesundheit unterschiedlich. Bei den Männern entstehen in erster Linie physiologische Probleme, bei den Frauen dagegen psychologische. Das Verhalten der Frauen verändert sich: Reizbarkeit, Unzufriedenheit usw. kommen an den Tag. Zuerst verstärkt die Enthaltsamkeit die weibliche Libido, allmählich kann sie aber verschwinden. Wenn die Frau wieder beginnt, das Geschlechtsleben nach einer längeren Pause zu führen, können da manche Probleme entstehen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Frau mehr Zeit für die sexuelle Erregung brauchen. Die sexuelle Enthaltsamkeit führt dazu, dass die weiblichen Geschlechtsorgane weniger Sekretion produzieren, somit ist die Scheide nicht feucht genug, und der Geschlechtsverkehr kann schmerzhaft sein. Dazu kann die Frau die Schwierigkeiten empfinden, den Orgasmus zu erreichen. Diese Probleme lassen sich leicht lösen. Es wird empfohlen, ein schönes Vorspiel zu machen, den Cunnilingus zu praktizieren, ein Gleitmittel zu verwenden. 
Man muss sich merken, dass die sexuelle Enthaltsamkeit solche Erkrankungen wie das Fibrom der Gebärmutter oder das Fibroadenom der Brust verursachen kann.
Bei den Männern kann die sexuelle Enthaltsamkeit zu den Erektionsstörungen und den Problemen mit der Ejakulation führen. Im ersten Fall kann zum Beispiel Kamagra helfen. In der Regel verschwinden diese Probleme, wenn ein aktives Geschlechtsleben geführt wird.
Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen sinkt die Leistungsfähigkeit wegen der Enthaltsamkeit vom Geschlechtsleben. Die Keuschheit führt zu den Neurosen, Depressionen und Aggressivität. Die Untersuchungen der amerikanischen Wissenschaftler zeigen, dass der Mensch häufiger zu einem Verbrechen bereit ist, wenn er keinen Sex oder kein Interesse dafür hat. Die Unterdrückung des Sexualtriebes kann zur Blutstauung im Genitalbereich und somit zu den hormonellen Störungen führen. Sex ohne zu wollen kann dagegen zu den psychologischen Problemen führen.
Selbstverständlich soll die Angst vor der sexuellen Enthaltsamkeit den Menschen dazu nicht bewegen, mit den häufig wechselnden Partnern zu schlafen. Man muss bloß darauf nicht verzichten, was man wirklich will.

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Schon gewusst?

Die sexuelle Enthaltsamkeit birgt ein Risiko für die Gesundheit einer Frau. Lange Zeit ohne sexuelle Befriedigung kann den Lebenstonus beeinträchtigen.

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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