Alles rund um Sex

22 November 2014 um 18:05


Ist Sex im Film realistisch?

Ist Sex im Film realistisch?

Im Oktober 1923 wurde in Genf das Abkommen verabschiedet, das den Handel mit Pornografie und deren Konsum verbot. Allerdings wurde es nicht definiert, was als Pornografie gilt. Nach mehr als 90 Jahren gibt es bis jetzt keine eindeutige Definition, was Pornografie ist.
Unbestreitbar ist aber die Tatsache, dass Sex in Pornos unrealistisch dargestellt wird. Ohne Porno ist es einigermaßen langweilig, danach fühlt man sich aber betrogen. In diesem Blogpost werden einige Geheimnisse in der Porno-Branche enthüllt.
Pornografie hat mit Recht eine der führenden Rollen im Prozess der Veränderung, im Selbstbewusstsein und in der Wahrnehmung der Umwelt unter den meisten Vertretern der zivilisierten Gesellschaft. Hippies, Marquise de Sade, Don Juan oder Bill Clinton sind nur einige zu erwähnen. Cicciolina, Abgeordnete im italienischen Parlament, ist ein prominentes Beispiel hierfür. Weiß man aber genau, wie Regiesseure, Darsteller und Filmproduzenten in der Porno-Branche betrügen?
Die Produktion eines Pornofilms ist ein aufwendiger Prozess. Auf den ersten Blick kann es als ziemlich leicht und natürlich erscheinen: Zwei oder mehrere Personen machen Liebe, jemand filmt und montiert das.
Für die Produktion eines Pornoflims sind erhebliche menschliche Ressourcen erforderlich. Beinahe ständig werden Castings gemacht.
Bei der Produktion eines professionellen Pornofilms sind so viele Menschen tätig wie bei der Produktion einer üblichen Seifenoper. Diese Genres haben viel Gemeinsames: Filmvertonung, Beleuchtung, mehrere Aufnahmenummern, Maskenbildner etc. Ein professionelles Porno unterscheidet sich kaum von einer Seifenoper.
Beim Anschauen von Pornos denkt man, wie leicht es ist zu filmen: Sich einfach ausziehen und machen, was man so in solchen Situationen macht. Zusätzlich wird man dafür bezahlt. Eigentlich ist alles nicht so einfach. PornodarstellerIn zu sein ist viel komplizierter als ein normaler Darsteller. Solche Probleme beim Filmen sind keine Seltenheit: Keine Erektion, eine trockene Scheide, kein Sperma... Deshalb schummeln Porno-Regisseure, indem sie aus älteren Darstellern omnipotente Männer und aus nicht attraktiven Frauen begehrenswerte Frauen machen.
Es ist nicht Außerordentliches, dass man beim Filmen keinen hoch kriegt, geben Pornodarsteller zu. Stellen Sie sich vor: Die Produktion einer Szene im Pornofilm nimmt 2 — 3 Stunden in Anspruch. Es gibt aber mehrere Szenen im Film. Binnen 6 — 8 Stunden muss man fähig sein, einen hoch zu kriegen. Kein Mann würde so was aushalten. Im Studio, wo der Darsteller seinen Mann stehen muss, arbeiten auch ein Kameramann, Tonregisseur etc. Der Regisseur gibt manchmal idiotische Anweisungen wie "Heb ihr linkes Bein auf, dann rechtes! Beiß in die Brustwarze! Stellung wechseln! Ausziehen, reinstecken! Kommen!" und so weiter.
Es ist eine verkehrte Meinung, dass nur omnipotente Männer, die rund um die Uhr einen Steifen haben, filmen. Meistens verdanken diese Darsteller ihre Erektionsfähigkeit den potenzsteigernden Mitteln. In jedem Pornostudio ohne Ausnahme gibt es spezielle Mittelchen. Das sind Potenzmittel in Tablettenform Viagra, Kamagra ohne Rezept, Cialis oder Levitra, Tropfen, Salben je nach persönlichen Vorlieben. Zu speziellen Mitteln greifen nicht nur Porno-Darsteller, sondern auch Darstellerinnen. In einem Interview gab Cicciolina zu, dass sie manchmal so hart durchgefickt wurde, dass sie gegen Abend keine Lust auf Sex hat sowie keine Erregung hatte, sodass die Scheide trocken war. Manchmal ziehen sich die Scheidenmuskeln so zusammen, dass der Darsteller seinen 25cm langen Penis nicht einführen kann. In solchen Fällen lässt der Regisseur die Porno-Darstellerin ein heißes Bad mit entspannenden Ölen nehmen. Dann ein Gläschen Cognac oder eine Sexpille.

Sex im Film nicht echt: Joghurt statt Sperma

Die meisten Porno-Darsteller haben ein Problem, und zwar sie haben keinen Orgasmus. Der Penis ist selbstverständlich mit Potenzpillen vollgepumpt, aber es ist schwer zu ejakulieren. Der Orgasmus ist aber der Schlüsselmoment in Pornos. Passen Sie auf: Meistens ejakuliert man im Film nicht mit dem Sperma, sondern mit Joghurt oder Gelee. Es ist nicht merkwürdig, dass der Darsteller nach 5 Orgasmen am Tag nicht kommen kann. Deshalb wird es geschummelt, und zwar mit Sperma ähnlichen Flüssigkeiten.
In solchen Fällen findet nicht nur Joghurt Anwendung, sondern auch Sahne oder gemahlener Haferbrei.
In der Pornobranche werden die sog. Flufferinnen eingestellt, die dafür sorgen, dass der Darsteller rechtzeitig eine Erektion bekommt und kommt. Die Aufgabe der Flufferinnen besteht darin, in der Pause zwischen den Aufnahmenummern die Erektion der Darsteller durch Blasen aufrechtzuerhalten.
Es ist nicht merkwürdig, dass Pornodarsteller eine zusätzliche Stimulierung benötigen, weil Sex zu einer Routine wird. Nicht selten wird eine Szene innerhalb von mehreren Tagen gefilmt und dann montiert. Auf solche Weise werden wilde Sexszenen für Zuschauer gemacht.

Sex im Film hinter den Kulissen: Nach dem Sex auf den OP-Tisch

Cicciolina behauptet, dass sie im Laufe ihrer Karriere nur 1000 Partner hatte. Dieses Tausend war für sie ausreichend, so dass sie jetzt einen Mann kaum aushalten kann, deshalb bevorzugt sie platonische Liebe der körperlichen Liebe.
Nicht selten kommen Pornodarstellerinnen auf den OP-Tisch, insbesondere wenn sie einen Rekord brechen wollen und mit Dutzenden oder Hunderten Partnern Sex im Film haben. Zum Beispiel, Annabelle Chong hatte Sex 251mal vor der Kamera mit 80 Männern im Jahre 1995. Das Abdrehen vom Film dauerte beinahe 24 Stunden. Danach wurde die Darstellerin ins Krankenhaus gebracht, weil ihre inneren Organe wund waren. Die Arbeit von Annabelle wurde aber nicht bezahlt, sie bekam einen Nervenzusammenbruch und wurde in die Anstalt für psychisch Kranke geliefert. Ein Jahr später hatte Jasmin St. Claire 300mal Geschlechtsverkehr mit 51 Partnern. Sie war aber erstaunlicherweise leistungsstärker und musste nicht zum Arzt. Allerdings verbrachte sie eine Woche im Bett, weil sie nicht aufstehen konnte. Rekorde beim Gruppensex machte auch die Pornodarstellerin Housten. Im Laufe von 24 Stunden hatte sie 620 Geschlechtsakte mit 60 verschiedenen Partnern. Danach wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Dies wurde aber im Pornofilm nicht gezeigt: Am Ende sieht man die lächelnde Houston, in deren Mund 5 Männer ejakulieren.

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Schon gewusst?

Der erste Pornofilm wurde bereits ein Jahr nach der Entdeckung der Brüder Lumière gemacht. Seitdem erlebt das Pornogeschäft einen Boom. Allein in den USA macht das legale Pornogeschäft 4 — 6 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr.

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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