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13 Juli 2014 um 16:37


Oralsex hilft bei Raucherentwöhnung

Oralsex hilft bei Raucherentwöhnung

Unglaubliche Fakten

Die Schweizer Wissenschaftler bieten das effektivste und einfachste Mittel zur Bekämpfung der Tabaksucht an, und zwar Oralverkehr. 

Rauchende Frauen

Der Autor der neuen Methode Psychologe Norman Sartorius aus der Schweiz behauptet mit voller Sicherheit, dass der Kampf gegen Rauchen seine Mittel erweitert hat.

Der Wissenschaftler sagt, die Nikotinabhängigkeit habe für das schöne Geschlecht schlimmere Folgen als für Männer. Es wird über die Besonderheiten des weiblichen Körpers erwähnt, dessen Aufgabe darin besteht, ein gesundes Kind auszutragen und zu gebären. 

Außerdem verfallen Frauen verschiedenen Süchten häufiger als Männer. Daher fällt es Frauen schwer, mit dem Rauchen aufzuhören.

Die neueste Studie von Norman Sartorius und seinen Kollegen ist den rauchenden Frauen gewidmet. In den Ergebnissen dieser Studie wird eine Methode dargestellt, die rauchenden Frauen bei der Entwöhnung helfen kann.

Laut Statistik sind mehr als die Hälfte aller Frauen mit ihrem Sexleben unzufrieden. Gerade das führt dazu, dass Frauen unter Stress stehen, aus dem der leichteste Ausweg Zigaretten sind.

Der Psychologe behauptet, der Oralsex sei angenehmer und gesünder als Nikotin in Ihrem Körper.

Oralsex ist nützlich

Die Wissenschaftler behaupten, der Oralverkehr lenkt von den Gedanken ab, zu einer Zigarette zu greifen. Außerdem sind bei dieser Sexpraktik die Kiefermuskeln sowie Mundmuskeln eingesetzt, die auch beim Rauchen tätig sind.

Wenn diese Muskeln arbeiten, wird eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem ausgeübt. Somit bewirkt der Oralsex das Gehirn der Frau positiv, indem Reflexsignale der Ruhe vermittelt werden. Die Frau entspannt und beruhigt sich.

Die Wissenschaftler haben schon längst bewiesen, dass das Hormon Prostoglandin im Samen des Mannes den allgemeinen Tonus des weiblichen Körpers sowie die Stimmung verbessert.

Das Sperma ist für Frauen ein optimales Mittel gegen Stress. Daher ist das innere Gleichgewicht garantiert, wenn die Frau diese Sexpraktik regelmäßig ausübt. 

Während der Oralverkehr eher ein physischer Aspekt für den Mann ist, ist der oralgeschlechtlicher Verkehr ein moralisches Aspekt für die Frau.

Wenn die Frau ihren Partner oral verwöhnt, führt es zur Verbesserung der Beziehungen, das verschafft mehr Intimität, Harmonie und Vertrauen. Seinerseits führt der Oralsex für die totale beiderseitige Befriedigung. Der Bedarf an Zigaretten fällt selbstverständlich weg.

Das erste, was eine Frau tun sollte, ist, alle Komplexe zu überwinden und die neue Methode beherrschen, so der Psychologe. Der Oralsex soll jedesmal ausgeübt werden, wenn der Wunsch zu rauchen entsteht.

Selbstverständlich wäre es die optimale Variante, einen Partner immer in der Nähe zu haben. Somit hat der Mann die Möglichkeit, seiner Partnerin auf eine solche eher ungewöhnliche Weise zu helfen. Weiterhin wird es auch für Männer nicht nur angenehm, sondern auch nützlich sein. Regelmäßiger Geschlechtsverkehr, darunter orale Akte, unterstützt die männliche Potenz, sodass der Mann kaum Viagra ohne Rezept oder Kamagra bald brauchen wird.

Falls der Partner unerreichbar ist, kann ein Dildo helfen. Eine 5-minütige orale Übung, so die Psychologen, hilft bei der Raucherentwöhnung.

Abends nach der Arbeit kann diese Sexpraktik mit dem Partner fortgesetzt werden. Das Wichtigste ist nicht aufgeben beim Wunsch, zu einer Zigarette zu greifen, und den Mund mit etwas anderem beschäftigen.

Einstellung zum Oralverkehr

Die Einstellung zum Oralsex war immer und bleibt nicht eindeutig. Aus der Sicht der Religion wird der Geschlechtsverkehr als ein Mittel der Fortpflanzung betrachtet.

Da der Oralverkehr nicht zur Empfängnis führt, wird diese Sexpraktik von der Kirche missbilligt. Obwohl es keine direkten Hinweise darauf in der Bibel stehen. Der Islam und das Christentum weder empfehlen noch verbieten den Oralverkehr. Der Buddhismus ist gegen nicht vaginale Sexpraktiken.

In manchen Ländern ist der Oralverkehr gesetzlich verboten und wird bestraft. So zum Beispiel in Singapur konnte man bis zum Jahr 2007 für diese Sexpraktik für 10 Jahre inhaftiert werden.

In manchen Bundesstaaten der USA war der Oralverkehr bis 2003 verboten. In der Tat wurde die Bestrafung selten jemandem angedroht, normalerweise wenn die Schuld des Angeklagten auch die Ausübung des schweren Sexualverbrechens beinhaltet. 

In Indonesien war diese Art des Geschlechtslebens auch offiziell verboten. Allerding wurde kaum jemand für solches Verbrechen bestraft.

Gefahren des Oralverkehrs

Die britischen Wissenschaftler sind zum Entschluss gekommen, dass der Oralsex bestimmte Risiken hat. Dadurch kann man selbstverständlich nicht schwanger werden, aber es besteht ein Risiko, sich mit einem humanen Papillomvirus anzustecken oder sich sogar an Kehlkopfkrebs zu erkranken.

Die Mediziner sind fest davon überzeugt, dass diese Sexpraktik zur Entstehung eines bösartigen Tumors häufiger führt im Vergleich zum Rauchen oder Alkoholkonsum. Mehr als zwei tausend Menschen sterben an dieser Krebsart jährlich.

Das Risiko, sich an diese Krebsart zu erkranken, erhöht sich deutlich bei Männern und Frauen, die mit mehr als 6 Partnern Oralsex praktiziert haben. Unter den Rauchern und Personen, die regelmäßig Alkohol trinken, ist dieses Risiko etwas geringer. Bis heute waren die Experten einig, dass Zigaretten und Alkohol die Hauptursachen für Kehlkopfkrebs waren.

Merken Sie sich, dass das Rauchen die Sexualgesundheit sowohl des Mannes als auch der Frau stark beeinträchtigt. Zur Wiederherstellung der Sexualgesundheit können Sie Erektionsmittel für Frauen Lovegra oder Potenzmittel für Männer wie Viagra in Deutschland rezeptfrei kaufen.

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Emma Fischer

Emma ist seit 5 Jahren in der Pharmabranche tätig und schreibt für Europe-Pharm.com über Medikamente, Schlankheitsmittel und andere Nahrungsergänzungsmittel. Dieses Thema liegt ihr im Blut, weil ihr Vater ein erfahrener Therapeut ist. Emma ist sehr gesundheitsorientiert und zeigt großes Interesse für Themen Fitness und Gesundheit. Sie hat viele erfolgreiche Diäten hinter sich. D.h. Sie schreibt darüber, was sie selbst getestet hat. Sie reist gerne durch Europa und engagiert sich politisch.

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