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12 Oktober 2014 um 4:12


Erektionsprobleme mit Kondom

Erektionsprobleme mit Kondom

Anwendung von Kondomen: Wirkung auf die Erektion, Schaden und Nutzen für die Männer- und Frauengesundheit
Eine starke Erregung beim Sex mit einer neuen Partnerin mit nicht geeigneten Kondomen kann zu Erektionsproblemen führen.
Solche Probleme führen dazu, dass man ungeschützten Sex praktiziert. Dies erhöht seinerseits das Risiko für die Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten.
Männer ziehen Kondom während des Aktes ab oder verzichten überhaupt auf die Anwendung von Kondomen. Die Gründe liegen darin, dass solche Männer wissen, dass sie durch Kondome keine harte Erektion erreichen. Deshalb riskieren sie die eigene Gesundheit und die der Partnerin.
An den Forschunden an dem Kensey-Institut in den USA beteiligten sich 278 männliche Probanden. Das waren meistens die Patienten in der Klinik für Geschlechtskrankheiten. In den letzten 3 Monaten benutzten sie Kondome mindestens dreimal.
Die Probanden sollten auf die Fragen bezüglich der Erektionsprobleme antworten. Die Fragen umfassten auch die Zahl der Geschlechtspartner/innen, wie oft ungeschützter Sex praktiziert wird, welche Probleme gibt es beim Überziehen eines Kondoms, ob es mit Kondom bequem ist. Außerdem wurden die Kenntnisse über eine richtige Anwendung von Kondomen geprüft.
Die Forscher stellten fest, dass 27 Prozent der Männer mindestens einmal in den letzten 3 Monaten Erektionsprobleme mit Kondom beim Geschlechtsverkehr hatten. Männer, die von den Erektionsstörungen berichteten, hatten in diesem Zeitraum häufiger ungeschützten Verkehr, im Durchschnitt 10,6mal, während andere Männer ohne solche Probleme 7mal ungeschützten Sex praktizierten.
40 Prozent der Männer, die Erektionsprobleme hatten, berichteten, dass sie das Kondom vor dem Ende des Aktes abziehen mussten. Dieser Prozentanteil ist 2mal höher im Vergleich zu den Männern, die keine Probleme mit der Erektion hatten. Wichtig dabei ist, eine passende Kondomgröße zu wählen. Das könnte die Ursache für solche Probleme sein. Oder man könnte sich Viagra oder Cialis verschreiben lassen, um Erektionsprobleme mit Kondom loszuwerden. Bei uns im Angebot gibt es auch Super Kamagra rezeptfrei, dass nicht nur die Erektion steigert, sondern auch den vorzeitigen Samenerguss verhindert.
Männer, die in diesem Zeitraum 3 oder mehr wechselnde Partner/innen hatten sowie die Probleme mit der Kondomanwendung hatten und sich über die Bequemlichkeit beschwerten, hatten Erektionsprobleme zweimal häufiger. Es ist anzunehmen, dass Männer, die mehrere wechselnde Partner/innen hatten, mehr Sorgen hatten, ob sie mit jeder neuen Partnerin eine Erektion bekommen. Darin können Erektionsprobleme liegen.
Sehr wichtig ist die Aufklärung bezüglich einer richtigen Kondomanwendung, besonders in der Risikogruppe, d.h. unter den Patienten der Klinik für Geschlechtskrankheiten, so behaupten die Forscher. Laut wissenschaftlichen Daten weiß die Mehrheit der Männer nicht, dass Erektionsprobleme eine ganz normale Sache sind, die übrigens mit Viagra und anderen PDE-5-Hemmern behoben werden können. Deshalb sollte es nach der Meinung der Forscher nicht nur über eine richtige Kondomanwendung aufgeklärt werden, sondern auch über das Geschlechtsleben der Männer im Allgemeinen. Solche Probleme haben alle Männer, sogar junge. Wichtig ist, wie sie darauf reagieren.
In den Massenmedien wird es oft darüber geschrieben, dass Kondome gesundheitsschädlich sind. Zu diesem Schluss kamen die Wissenschaftler aus Deutschland und Israel nach den druchgeführten Experimenten. Viele Gerüchte verbreiteten sich, viele begannen sogar auf die Anwendung von Kondomen zu verzichten.

Sind Kondome gesundheitsschädlich?

Über die Gesundheitsschäden von Kondomen berichteten deutsche Chemiker. Sie fanden heraus, dass manche Hersteller in Latex kanzerogene Stoffe hinzufügen, um die Eigenschaften von Latex zu verbessern. Diese Stoffe können beim Geschlechtsakt durch die Haut in den Körper gelangen.
Dieses Problem gibt es wirklich. Die Konzentration der kanzerogenen Stoffe in den Kondomen ist aber sehr gering, so dass es keine Risiken für die Gesundheit gibt. Außer dass man Dutzende von Kondomen täglich benutzt. In diesem Fall sollte man sich für andere Verhütungsmittel entscheiden, zum Beispiel orale Kontrazeptiva.
Eine Gruppe der Wissenschaftler aus Israel fand heraus, die Mikroflora mancher Kondome sei für die Gesundheit eines Mannes schädlich. Labormäßig wurde es festgestellt, dass es auf der Oberfläche der 80 Prozent der Kondome Mikroorganismen vorhanden sind, die zu den Harnwegsinfektionen führen können.
Bei ungeschütztem Sex sind die Risiken aber größer, z.B. AIDS, Syphilis etc. Zum Schutz vor gefährlichen Geschlechtskrankheiten sollte man Kondome benutzen.

Fazit

Die Gefahr der Kondome für die Gesundheit ist sehr übertrieben. Sie sind genauso schädlich wie andere Gegenstände in der Umgebung. Daraus werden aber keine Probleme gemacht. Viele Lebensmittel und Gegenstände können kanzerogene Stoffe enthalten, ihre Menge ist aber unbedeutend.
Ungeschützter Sex mit wechselnden Partnern/ Partnerinnen hat seinerseit hohe Risiken für die Ansteckung mit gefährlichen Geschlechtskrankheiten und für eine ungeplante Schwangerschaft.
Leider gibt es momentan für Männer kein anderes sicheres Verhütungsmittel als Kondom. Das sollte man nicht vergessen. Auch wenn Sie Erektionsprobleme mit Kondom haben, sind wir bereit Ihnen zu helfen. Bei Europe-Pharm können Sie Viagra in Deutschland rezeptfrei kaufen. Lernen Sie unser Angebot an Original und Generika Potenzmitteln kennen!

Schon gewusst?

Pro Minute werden in Deutschland mehr als 340 Kondome verbraucht.

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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