Potenzmittel im Vergleich

02 Mai 2012 um 10:00


Viagra oder Cialis?

Viagra oder Cialis?

Welches Potenzmittel ist das beste für den Mann?

Die Impotenz oder erektile Dysfunktion stellt das Unvermögen eines Mannes die zum Geschlechtsakt erkleckliche Erektion zu haben vor. Männliche Potenzprobleme beeinträchtigen alle Bereiche des Lebens. Man darf solch ein Problem nicht missachten. Normalerweise erscheinen Erektionsprobleme wegen psychologischen Beweggründen oder anderen Erkrankungen, weil diese Krankheit selten auftritt. Um wirksame Behandlungsmethode auszuwählen, ist es von Bedeutung, den wirklichen Erektionsstörungen Grund festzustellen.
Es gibt folgende Heilweisen der Erektionsdysfunktion:
• Medikation;
• psychotherapeutische Therapie;
• Penisprothese Implantation;
• chirurgische Therapie der arteriellen Insuffizienz;
• Intrakavernöse Einspritzungen der vasoaktiven Medikamenten;
• chirurgische Therapie des venösen Mangels.
Ende des XX. Jh. erschien medikamentöse Therapie der Erektionsdysfunktion, die durch die niedrige Effektivität von psychologischer Therapie, der Hypnose zugrunde lag, angesagt wurde. Leider war die Hypnose bei 20 – 30% der Menschen effektiv.
1982 wurde erstmalig die experimentelle Erektionsdysfunktion Therapie auf Basis der Einspritzungen in Penis getestet. Danach wurden auch mehrere Heilmittel, zuallererst die gefäßerweiternden Salben angewandt. 1988 wurden erstmalige Tabletten zur Erektionsdysfunktion Behandlung entwickelt, die nur nach Jahren beliebt wurden. 1992 wurde Viagra erzeugt.

Viagra Cialis Unterschied

Auf heute ist eine reiche Auswahl an Potenzmedikamenten vorhanden, unter denen Cialis oder Viagra besonders begehrt sind. Aber welches Potenzmittel ist das beste für den Mann? Worin liegt der Viagra Cialis Unterschied? Was für Heilmittel wäre meist passend? Was soll man bei Auswahl beachten?
Vorrangig unterscheiden sich diese Potenzpräparate in ihrer Wirkdauer. Viagra wirkt bis 4 – 6 Std. Cialis verspricht Erektionen innerhalb von 36 Std.
Auch im Wirkungseinsatz gibt es Abweichungen. Cialis 20mg muss 30 – 45 Minuten vor Geschlechtsakt, Viagra 45 – 60 Minuten davor verwendet werden.
Cialis sichert viel Spaß im Laufe von 36 Stunden sowie eine schonende Wirkungsweise, was von den Männern angemerkt wird, die die beiden Potenztabletten ausprobiert haben. Auf den Foren publizieren viele Anwender eigene Erfahrungen über Viagra oder Cialis, sind der Meinung, dass die Wirkung von Cialis milder als der von Viagra ist.

Viagra oder Cialis: Welche Unterschiede bezüglich der Nebenwirkungen?

In Bezug auf Nebeneffekte kommen sie insgemein nach Viagra-Verwendung auf. Dadurch, dass jedermann auf Arzneimittel unterschiedlich reagiert, erscheinen bei manchen Männern Nebeneffekte, die bei anderen nicht. Im Großen und Ganzen haben diese Potenzmittel ähnliche Nebenwirkungen. Für beide Potenzpräparate sind Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit typisch. Gewöhnlich wird nur ein kleiner Teil von Patienten von diesen Nebenwirkungen betroffen. Viagra ohne Rezept unterscheidet sich von Cialis dadurch aus, dass es blau-grünes Sehen verursacht. Bei Cialis gibt es so was nicht. Dagegen sind Rücken- oder Muskelschmerzen keine Seltenheit nach der Einnahme von Cialis. Das beste Potenzmittel für den Mann ist jenes, dass kaum Nebenwirkungen verursacht.
Sie können einen Viagra Cialis Vergleich machen, um bestimmt zu wissen, ob Viagra oder Cialis für Sie besser ist. Laut den Resultaten kann man feststellen, welches Potenzmittel ist das beste: Viagra oder Cialis?
Natürlich empfiehlt es sich, sich vor Verwendung von Potenztabletten ärztlich beraten zu lassen. Nun verstehen  Sie, worin der Viagra Cialis Unterschied besteht.

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Lukas Richter

Lukas studierte Medizin in Frankreich, bevor er sich dafür entschied, in seine Heimatstadt Memmingen zurückzukehren und ehrenamtlich zu arbeiten. 15 Stunden pro Woche berät er Obdachlose und Arme in Memmingen und aus der Umgebung. Vor 2 Jahren hat er sich unserem Team angeschlossen und schreibt seither fachkundige Artikel. Lukas hat eine reiche medizinische Erfahrung und schreibt momentan seine Doktorarbeit. Er orientiert sich gut in solchen Problemen wie Erektionsstörungen sowie in vielen weiteren medizinischen Bereichen.

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