Männergesundheit

15 November 2012 um 11:26


Behandelt Viagra die erektile Dysfunktion?

Behandelt Viagra die erektile Dysfunktion?

Impotenz behandeln

Die Markteinführung von Viagra aus der Apotheke hat das Leben vieler Menschen verändert. Dank der Wunderwirkung von Viagra Tabletten können impotente Männer und ihre Partnerinnen zeitweilig die erektile Dysfunktion vergessen. Mit der Zeit wurden viele Präparate entwickelt, die wie Viagra wirken. Sowie Medikamente, die sich im Grunde von Viagra unterscheiden. Obwohl die Tabletten gegen die erektile Dysfunktion weit verbreitet sind, stehen sie bis heute im Mittelpunkt des Interesses. Eine Frage interessiert die Männer besonders stark: Kann Viagra und Co. die Impotenz behandeln, oder ist es ein weiterer Mythos?

Viagra hilft, aber ...

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Leider haben alle Potenzmittel eine vorübergehende Wirkung. Sie sind nicht imstande, die erektile Dysfunktion ein für alle Mal zu besiegen. Nach der Anwendung der Präparate zur Potenzsteigerung findet keine willkürliche Erektion statt, der Mann muss sexuelle Erregung verspüren. Viagra hilft, aber es hat eine bestimmte Wirkzeit. Dies betrifft auch andere Potenzmittel. Diese Präparate steigern die Libido nicht: Wenn der Mann keine Lust hat, kann das Potenzmittel nichts bewirken. Bei schweren physiologischen Störungen im Penis kann die blaue Pille keine Wunder bewirken. 7 von 10 Männern berichten über eine gute Wirkung des Potenzmittels. Die Befragten berichten nicht nur von einer kräftigen Erektion, sondern auch von schönen sexuellen Erlebnissen. Ihrer Meinung nach hängt das mit der Anwendung von Viagra Tabletten zusammen.

Zu den offensichtlichen Vorteilen der Präparate Viagra, Cialis und Levitra gehört jene Tatsache, dass sie den Männern helfen, Versagensängste zu bekämpfen. Nicht jede Panne im Bett führt zur Entstehung der Versagensängste. Allerdings konzentrieren sich die Männer auf die erlebten Pannen und werden beunruhigt, dass sie sich beim nächsten Geschlechtsakt wiederholen. Somit bleibt der Mann an den peinlichen Situationen im Bett hängen und kann seine düsteren Gedanken nicht loswerden. Auf solche Weise fängt der Mann an, seine sexuellen Reaktionen zu kontrollieren. Je schärfer die Kontrolle ist, desto größer wird die Angst vor dem Geschlechtsverkehr. Somit entsteht ein Teufelskreis, der zur Entstehung der sexuellen Störungen führt. Besonders häufig werden die Männer mit ängstlich-depressivem Syndrom betroffen, die Zwangsgedanken haben. Daher kann die Entscheidung Viagra, Cialis oder Levitra zu kaufen die Situation verbessern. Nach einer Panne im Bett mit einer neuen Partnerin könnte der Mann vor dem nächsten Date eine Pille Viagra oder Sildenafil Generika einwerfen und wieder auf der Höhe sein. Der Teufelskreis kann gebrochen werden.

Obwohl Viagra Tabletten die Impotenz nicht behandeln, können sie ein befriedigendes Geschlechtsleben innerhalb von 6 Stunden schenken.

Schon gewusst?

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Einnahme von Viagra keine psychologische Abhängigkeit verursacht. Die regelmäßige Anwendung des Potenzmittels kann dagegen die Erektionsfähigkeit verbessern.

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Jonas Meyer

Jonas ist ein neues Mitglied in unserem Autorenteam. Für Europe-Pharm.com schreibt er Beiträge und macht Umfragen in den sozialen Netzwerken. Er schreibt zu sensiblen Themen wie erektile Dysfunktion und vorzeitige Ejakulation. An seinen Umfragen nehmen Menschen teil, die verschiedene Arzneimittel sowie Methoden zur Behebung der genannten gesundheitlichen Probleme getestet haben. In der Freizeit schreibt er nicht nur zu gesundheitlichen Themen, sondern auch interessiert sich für Programmieren und Webdevelopment. Leidenschaftlich liest er Abenteuerromane.

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