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04 April 2013 um 13:38


Solosex: sich selbst lieben

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Masturbation: Pro und Contra

In den letzten Jahren ist das Thema „Sexualität“ nicht mehr tabuiert. In der Gesellschaft wird offen über alle Aspekte des Sexuallebens gesprochen. Die Masturbation ist keine Ausnahme. Immer öfter sprechen die Ärzte davon, dass die Selbstbefriedigung  gut für die Gesundheit ist. Die Masturbation kann männlich und weiblich, kindlich und erwachsen. Es gibt viele Fragen rund um dieses Thema: Ist die Masturbation schädlich? Ist die Masturbation gesund? Ist die Masturbation normal?
Wollen wir bei der Frage über Nutzen und Schäden der Selbstbefriedigung verweilen. Wenn man das Wort kindliche Masturbation hört, so handelt es sich in erster Linie um die Erforschung seiner Geschlechtsorgane, um das Interesse des Kindes für seinen Körper. Die Mehrheit der Ärzte ist der Meinung, dass die Masturbation den Kindern abgewöhnt werden soll. Oft verschwindet die kindliche Masturbation von selbst. Dennoch kann sie sich in eine schlechte Gewohnheit verwandeln, die schwer abzugewöhnen ist. Deshalb müssen die Eltern über das kindliche Onanieren informiert sein und sich vom Facharzt beraten lassen, wenn es nötig ist. 
Bei den Erwachsenen ist die Sache mit der Masturbation anders. Zu viel masturbieren kann physische Schäden anrichten, insbesondere wenn hygienische Normen nicht erfüllt werden. Psychologisch gesehen können bestimmte Probleme entstehen. Der Mensch gewöhnt sich ziemlich schnell an das Onanieren. Eine sehr häufige Selbstbefriedigung kann zur psychologischen Abhängigkeit führen, in manchen Fällen zur Unmöglichkeit den Orgasmus mit dem Partner zu erreichen. In diesem Zusammenhang kann behauptet werden, dass die Masturbation schädlich ist.
Die chronische Masturbation soll hier erwähnt werden. Sie ist eine Abweichung von der Norm und soll behandelt werden.
Wenn man die Masturbation nicht missbraucht, kann sie gut für die Gesundheit sein. Der Orgasmus beim Masturbieren trägt dazu bei, dass das Hormon Serotonin gebildet wird und ins Blut gelangt. Serotonin verbessert deutlich die Laune. Die Masturbation kann auch die sexuellen Beziehungen mit dem Partner vielfältig machen. Durch die Selbstbefriedigung erforscht man seinen Körper und erfährt, was gefällt und was nicht. Das Onanieren ist ein gutes Mittel, um sich zu entspannen und die Schmerzen zu lindern. In diesem Fall kann die Rede davon geführt werden, dass die Masturbation gesund ist.
Viele Mädchen entdecken die Masturbation zufällig: zufällige Berührungen und Bewegungen rufen angenehme Gefühle hervor. Oft masturbieren die Frauen, wenn der Mann sie nicht befriedigen kann. Früher war es ganz normal, wenn die Frau keinen Orgasmus erreichen konnte, heute ist die Situation anders. Rund 80 % der Frauen stimulieren den Kitzler oder die Schamlippen beim Masturbieren, nur 20 % imitieren die Bewegungen des männlichen Gliedes in der Vagina.
Die weibliche und männliche Masturbation kann episodisch oder chronisch sein. Die Zwangsmasturbation hat eine negative Auswirkung auf das Benehmen der Frau und kann ein Hindernis für normale sexuelle Beziehungen mit dem Partner sein. 
Die weibliche Masturbation unterscheidet sich von der männlichen dadurch, dass der Orgasmus beim Masturbation nie dem Orgasmus bei dem Geschlechtsverkehr gleicht. In der Regel erwartet die Frau die Intimität gerade mit dem geliebten Mann, der über bestimmte persönliche Eigenschaften verfügt. Bei der Masturbation fehlt der persönliche Aspekt. 
Die Männer onanieren mittels der Massage, der Hin-und-her-Bewegungen des männlichen Gliedes. In aller Zeiten war die Gesellschaft negativ zur Masturbation eingestellt. Es herrschte die Meinung, dass das Onanieren nicht nur amoralisch ist, sondern auch für die Gesundheit schädlich. Die Statistik sagt, dass rund 90 % der jungen und reifen Männer onanieren. Die Untersuchungen zeugen davon, dass die männliche Masturbation nützlich für die psychische und physische Gesundheit ist.  
Die regelmäßige Selbstbefriedigung macht stressfrei, verstärkt das Immunsystem, vermindert das Risiko der Bildung  der bösartigen Schwellungen in der Prostata und das Entstehen des Schlaganfalls. Das Masturbieren hat einen positiven Einfluss auf das Nervensystem, kämpft gegen die Depression und den Stress. Außerdem steigert die Masturbation den Spiegel des Testosterons und verstärkt das Bedürfnis nach dem Geschlechtsverkehr.  
Die Untersuchungen zeigen, dass bei den Patienten, die regelmäßig masturbieren, der Blutdruck nicht hoch steigt, wie in der Kontrollgruppe. Das Risiko des Infarktes und des Schlaganfalls beim regelmäßigen Onanieren ist dreimal niedriger. Bei den Patienten, die mindestens dreimal pro Woche ejakulieren, kommt der Prostatakrebs seltener vor als bei denen, die das seltener erleben. Bei den Männern ab 50 senkt das Masturbieren das Risiko vom Prostatakrebs. Hier kann behauptet werden, dass die Masturbation gesund ist.

Das Masturbieren übt einen positiven Einfluss auf den Organismus aus und ist ein besonderer Teil in der Partnerschaft. Das soll aber den Geschlechtsverkehr nicht ersetzen. Wenn der Mann oft masturbiert, wird von der Zwangsmasturbation gesprochen. Der Zwang zum Onanieren kann von den geistigen Störungen zeugen. In den meisten Fällen ist die Masturbation ein gutes Mittel gegen Stress und Langweile. Die optimale Lösung dieses Problems wäre die Beseitigung der Ursachen von Stress und Langweile, aber nicht der Masturbationsverbot. Eigentlich ist die Masturbation normal.

Nun können Sie das Pro und Contra erwägen und eine Entscheidung bezüglich der Masturbation treffen. Vergessen Sie aber nicht, was zuviel ist, ist ungesund. Sicherlich kann die Masturbation schädlich sein, wenn sie den normalen Geschlechtsverkehr verdrängt. Zweifelsohne ist das ein wichtiger Teil des Sexuallebens jedes Menschen.

 

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Paul Neumann

Paul lebt in Reutlingen. Sein Medizinstudium hat er in Berlin abgeschlossen. In seiner Freizeit bloggt er zu gesundheitlichen, sozialen und politischen Themen. Seit einem Jahr schreibt er auch für unsere Online-Apotheke. Paul engagiert sich sozial und verbreitet Aufklärungsmaterialien für Kinder und Jugendliche. Paul ist einer unserer Experten in den Medizinbereichen erektile Dysfunktion, kardiovaskuläre Erkrankungen und Raucherentwöhnung. In den medizinischen Foren erteilt er fachkundige Tipps und Tricks. Momentan arbeitet Paul in einem Krankenhaus in Reutlingen.

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