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09 August 2011 um 17:35


Analverkehr

Analverkehr

Analverkehr in einer Hetero-Beziehung

Unter Analverkehr (lateinisch anus „After“) versteht man den Geschlechtsverkehr, bei dem der erigierte Penis oder Dildo in den After des Sexualpartners eingeführt wird.

Unter den heterosexuellen Paaren ist Analverkehr in Lateinamerika und im Orient besonders verbreitet. Im Orient ist diese Sexualpraktik damit verbunden, dass das Mädchen vor der Eheschließung keusch bleiben muss. Den lateinamerikanischen katholischen Mädchen ist es untersagt, Kontrazeptiva zu verwenden. Für viele Paare frischt Analsex die Partnerschaft auf, ist eine gute Verhütungsmethode gegen die unerwünschte Schwangerschaft, wird dann  ausgeübt, wenn die Frau ihre Tage hat.
Jeder Mensch hat mindestens einmal im Leben Analverkehr praktiziert. Gehört Analsex zu den Vorlieben im Bett oder nicht, muss man über diese Sexualpraktik informiert sein.
Obwohl Analverkehr von vielen als besonders grob und tierisch wahrgenommen wird, kann es bedeuten, dass die Frau ihrem Partner vertraut. Deshalb ist es empfehlenswert, diese Sexualpraktik zum ersten Mal in einer festen Bezeihung zu praktizieren. Es ist von Bedeutung in physiologischer Hinsicht. Wenn die Frau dem Partner nicht vertraut, gespannt ist oder Angst hat, zieht sich der Afterschließmuskel instinktiv zusammen, was die Einführung des Penis unmöglich macht. 
Falls die Frau keine Erfahrung mit Analverkehr hat, so muss man sich beim ersten Mal darauf beschränken, den Anus mit den Fingern zu stimulieren oder den Anilingus zu praktizieren. Dies hilft der Partnerin sich an neue Gefühle zu gewöhnen und sich zu entspannen.
Bei Analsex ist das Gleitmittel ein Muss. Es erleichtert das Eindringen des Penis in den After und verhindert die Schmerzen. Ohne Gleitmittel kann es ziemlich schmerzhaft sein.

Der Mann muss seinen Penis behutsam und langsam in den Anus der Partnerin einführen. Wenn die Partnerin dabei Schmerzen hat, muss man aufhören.

Auf Analverkehr muss man verzichten, wenn Hämorrhoiden oder Magenstörungen (Verstopfung, Durchfall) vorhanden sind.
Beim Analverkehr muss man immer Kondome verwenden, insbesondere mit den wechselnden Partnern. Der Kondom schützt gegen den Kontakt mit Kot während des Verkehrs. Bei der Kombination Vaginal- und Analverkehr muss der Kondom gewechselt werden, da ansonsten Bakterien aus dem Darm in die Vagina gebracht werden und Entzündungen ausgelöst werden können.
Um die Angst zu vermeiden, mit Kot in Kontakt zu kommen, kann der Darm gespült werden. Die Darmspülung soll nicht so oft praktiziert werden, sonst kann es die Mikroflora beeinträchtigen. Zudem wird es nicht empfohlen, zu oft Analverkehr auszuüben. Die Erfahrungen mit Analverkehr sind unterschiedlich: Manche Frauen können nur dadurch einen Orgasmus erreichen, für die anderen ist diese Sexualtechnik dreckig.

Analsex kann Spaß machen, man soll aber einfache Regeln nicht vergessen: Kondome, Gleitmittel, Hygiene und Zärtlichkeit. Erst dann kann man gute Erfahrungen mit Analverkehr machen.

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Schon gewusst?

30% Männer und Frauen praktizieren Analverkehr nicht. Zu beachten ist, dass die Beziehungen wegen Langweile und Monotonie aus dem Leim gehen. Deshalb bevorzugen 15% aller Paare solche Sexpraktiken wie Analverkehr regelmäßig und nur 5% manchmal.

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Paul Neumann

Paul lebt in Reutlingen. Sein Medizinstudium hat er in Berlin abgeschlossen. In seiner Freizeit bloggt er zu gesundheitlichen, sozialen und politischen Themen. Seit einem Jahr schreibt er auch für unsere Online-Apotheke. Paul engagiert sich sozial und verbreitet Aufklärungsmaterialien für Kinder und Jugendliche. Paul ist einer unserer Experten in den Medizinbereichen erektile Dysfunktion, kardiovaskuläre Erkrankungen und Raucherentwöhnung. In den medizinischen Foren erteilt er fachkundige Tipps und Tricks. Momentan arbeitet Paul in einem Krankenhaus in Reutlingen.

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